Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Irgendwie habe ich das Gefühl ich schreibe hier im Blog nur noch über Essen. Naja, Ihr verzeiht mir das sicher. Jedenfalls wollte ich Euch über mein Besser-Esser-Projekt zwischenberichten, den ich letzten Februar in Angriff genommen habe.

Ich habe nun Glutamat und Aspartam ganz aus meinem Speiseplan gestrichen, und zwei von drei Mahlzeiten am Tag bestehen aus 90% Salat, Gemüse, oder Früchte. Und ich kann mit Stolz verkünden, dass ich jetzt praktisch kopfwehfrei lebe. Im Vergleich zu früher, als ich 1 bis 2 Mal pro Woche an Kopfschmerzen leiden musste, habe ich heutzutage sehr selten Kopfweh (ich könnte es an einer Hand zählen – seit Februar!). Ich kann Euch gar nicht sagen wie viel mehr Lebensqualität es für mich bedeutet (und für meine Familie – denn mit Kopfweh lag ich klagend-mürrisch herum).

diptic

Im Allgemeinen hat sich meine Gesundheit extrem verbessert. Hatte ich früher mindestens alle 4 Monate irgend ein Virus/Erkältung/Angina/usw. weiss ich jetzt nicht mehr wann ich das letzte Mal krank war.

Und das Beste daran ist, dass sich meine Familie auch besser ernährt wenn ich mich gesund ernähre. Und somit profitieren alle im Haus von meinem Besser-Esser-Projekt, was mich natürlich sehr freut. Sie sind nicht so die Salatesser, dafür mache ich Abends z.B. eine Gemüsesuppe oder an Wochenenden essen wir hausgemachte Pasta mit hausgemachten Saucen.

Auch wenn der junge Mann mal komisch dreinschaut weil es mal wieder Salat für ihn gibt, hat er sich mittlerweile daran gewöhnt, dass er mindestens eine kleine Portion essen muss. Und er fügt sich ganz ohne Drama seinem Schicksal (yes!). Ich möchte natürlich dass er gesund isst, aber vorallem möchte ich, dass er einen gesunden Lebensstil entwickelt, und gesundes Essen geniessen kann. Es ist ja unsere Aufgabe als Eltern unsere Kinder so gut es geht für die Zukunft vorzubereiten, und das bezieht sich nicht nur auf Bildung und gute Manieren, sondern auch einen gesunden Lebensstil.

Salad closeup

Ich hingegen bereite mir nun jeden Abend Salate für den nächsten Tag vor, und auch wenn das Abends etwas mehr Arbeit ist, wurde es für mich zur Routine. Wenn ich mal keinen eigenen Salat dabei habe vermisse ich es sehr.

Manchmal geschieht es zwar, dass ich öfters die gleichen Salate mache und mich langsam langweile. Dann suche ich auf Pinterest oder Food-Blogs nach neuen Salat-Rezepte. So habe ich mit der Zeit eine grosse Auswahl an gesunden Salatvariationen entdeckt und so wird es mir nicht langweilig.

salad from above

 

Salad

Meine absoluten Lieblingszutaten für eine Salatsauce sind Olivenöl, Rapsöl (nicht im Bild), und Meersalz. Diese können nie fehlen. Darüber hinaus probiere ich immer neue Salatsaucen aus.

Condiments

Deshalb möchte ich Euch auch inspirieren neue Salate auszuprobieren und (falls Ihr Kinder habt) auch sie von klein an an Salate zu gewöhnen, damit es später ein langes, glückliches, gesundes Leben führen kann.

salad desk

Und nun zu etwas anderem (obwohl trotzdem passend zum Thema). Heute möchte ich Euch eine kleine Entdeckung zeigen. Immer wenn ich am zeitverschwenden surfen bin, finde ich kleine Schätze, die ich ab jetzt öfters mit Euch hierteilen möchte.

Auf DaWanda bin ich auf Nordencreativ gestossen. Die Leute von Nordencreativ-Design haben ein wunderschönes Rezeptbuch erstellt, eines wie ich mir schon immer gewünscht habe. Es hat 40 Seiten und lässt sich gut aufstellen während dem Kochen/Backen (warum sind nicht ALLE Rezeptbücher so?). Ich bin total begeistert und werde mir gleich eines bestellen. Es hat Kleber für „Mjamjam seeehr lecker“, sowie Felder zum Ankreuzen von „Leicht“ oder „Aufwendig“:

Nordencreativ

Nordencreativ d

 

Sie haben aber auch andere, originelle, selbst gemachte Notizbücher, Kindergartenbücher, Gästebücher, Kalender, und Adressbücher. Schaut doch mal bei ihnen vorbei (einfach Klick auf den Banner):

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A healthy attitude is contagious but don’t wait to catch it from others. Be a carrier.

 

 

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2 comments on “{Besser-Esser} Ein Zwischenbericht”

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