Fotobearbeitung mit Fun-Faktor: PicMonkey

Professionelle Fotografen bearbeiten ihre Bilder meist mit Photoshop, Lightroom, oder sonst was. Wer aber ab und zu Fotos schiesst und diese bearbeiten will ohne komplizierten Tools beherrschen zu müssen oder Software zu kaufen, geht am besten zu PicMonkey.

Ich selber muss zugestehen dass ich, obwohl ich Photoshop-Software habe, ab und zu auf PicMonkey mit meinen Fotos spiele. Um diesen Post zu schreiben habe ich gerade mindestens eine Stunde darauf „verplempert“. Achtung Suchtpotential.

Ich kenne kein anderes Online-Tool, wo man sich weder registrieren noch irgendetwas herunterladen muss, und gleichzeitig so benutzerfreundlich ist, dass es ALLE verstehen.
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Du kannst Fotos ganz einfach verbessern, Texte drauf schreiben, ziemlich coole Effekte erzeugen, Rahmen hinzufügen, usw. Du kannst sogar ein ZOMBIE aus dir machen, aber geh doch am besten selber checken!
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Fazit:

  • Es ist gratis
  • Es ist schnell
  • Man muss sich nicht registrieren, ausser man möchte Premium-Tools benutzen
  • Man muss nichts downloaden
  • Du kannst die Fotos direkt auf Facebook, Pinterest, Twitter, usw. hochladen
  • Du kannst damit Mosaike mit deinen Fotos machen

Ausprobieren, zurückkommen, erzählen wie’s war!

 

 

Das Glück

Ach das letzte Wochenende war so schön! Während wir unser Spaziergang machten, und die Sonne auf unserem Gesicht fühlten, dachte ich, wie wenig es eigentlich braucht um glücklich zu sein. Und ein heller warmer Tag trägt viel dazu bei.

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag.
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Sabrina – die Schöne

Ich stelle vor, Sabrina Meier. Eine unglaublich hübsche und talentierte junge Frau, die zudem noch total sympathisch ist.  Letztes Jahr hat sie beim „Missenmassaker“ mitgespielt. Ich denke sie hat eine grosse Zukunft als Schauspielerin.

Sie brauchte möglichst viele Fotos in verschiedenen Stimmungen und Outfits. Ich muss dazu sagen dass es Februar war.  Und eiskalt! Als sie barfuss und mit einer leichten Bluse auf ein Baum stieg und so tat als wäre sie in Haiti, und man es ihr auch abnahm als wäre es 30 Grad Celsius, war ich hin und weg. Sie ist definitiv eine gute Schauspielerin und es war ein Vergnügen sie zu fotografieren.
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Maurice und das Dinnerkrimi

Wir redeten und redeten über Gott und die Welt, und er erzählte mir über sein Beruf als Schauspieler und Regisseur, über sein Hobby das Klettern. Ich hörte ihm fasziniert zu, wie er von dieser fremden Welt erzählte die ich nicht kenne. Ich treffe mich wann immer möglich persönlich mit meinen Kunden, um eine Idee zu bekommen wie sein Charakter ist, was sein Charisma aus ihm sagt. Bei Maurice habe ich das erste Mal über das geniale Konzept vom Dinner Krimi gehört und war über diese Mischung aus Gastronomie und darstellende Kunst sofort begeistert. Gastrotheater nennt man es. Ich erzähle nicht mehr, geht einfach mal hin und erlebt es selbst: http://www.dinnerkrimi.ch/dinnerkrimi

 

 

 

 

 

 

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