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Frischer Sommersalat und ein Upcycling DIY

Ich sollte ja eigentlich die Steuererklärung meiner Mama ausfüllen, Zahlungen machen, und archivieren. Aber ich bin die Meisterin im Prokrastinieren und deshalb schaue ich mir jetzt die Bilder der Eröffnungsfeier des Gotthard-Basistunnels wieder an. Es ist ja der längste Eisenbahntunnel der Welt! Das MUSS man mehrmals schauen!!!!

Ich träume schon von der ersten Reise nach Mailand mit der Bahn. Ab Dezember ist man ab Zürich in zweieinhalb Stunden dort, da ist ja so ein Shopping-Tag in Mailand in greifbarer (und gefährlicher) Nähe. Aber darüber werde ich selbstverständlich noch berichten wenn es dann soweit ist.

Heute habe ich einen super feinen Sommersalat für euch. Ich habe mich ja jahrelang geweigert Salat mit Früchte zu essen, bis ich einmal genau diesen Salat probierte. Danach ist der Sprung zu Spargel mit Erdbeeren nur noch ein ganz kleiner, glaub mir.

Das ist so quasi einen Sommersalat für Anfänger, megalecker!

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Alles was ihr dazu braucht ist gemischter Salat oder Rucolasalat, Fetakäse (kann durch Halloumi ersetzt werden), und Nektarinen oder Pfirsiche. Diese schneiden, kurz in etwas Olivenöl anbraten und abkühlen lassen.

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Lieblingsdressing hinzufügen (ein Feigen-Balsamico-Dressing passt wunderbar) und geniessen!

Per Zufall habe ich ausserdem eine sehr interessante Marke entdeckt (keine Werbung – ich finde es einfach genial). Indi Lemon Tonic. INDI & Co ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Santa Maria, Spaniens Südküste. Sie verwenden exotische Gewürze, leckere Früchte und Kräuter für ihre Tonics. Mehr über ihre Produkte könnt ihr hier lesen. Es schmeckt jedenfalls köstlich!

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Und was sind eure Lieblings-Sommersalate?

Hier kommt noch ein wirklich kleines Upcycling DIY, das aber trotzdem Spass macht und dekorativ ist. Alles was ihr dazu braucht sind 1-2 paar leere PET-Flaschen (in meinem Fall sind es Drink-Joghurt-Flaschen) und Sprühdosen in der Farbe eurer Wahl (ich hatte noch Kupfer-Spraydosen vom Vorjahr übrig – nicht gerade die Trendfarbe 2016 aber sieht doch gut aus). Plastikflaschen mit Farbe besprayen und trocknen lassen.

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Ich wünsche euch allen noch einen supertollen Tag!

 

{Salat im Glas} Gesund und umweltbewusst

Meine Liebsten!

Ich weiss nicht wie es euch ging, aber mir fiel es dieses Jahr nach den Ferien besonders schwer in die Routine zurück zu kommen. Früh aufstehen, nicht einfach in den Tag reinleben sondern planen, vorbereiten, kochen, war wie eine Qual. Auch das gute Essen blieb mir hängen und ich wollte weiterhin den ganzen Tag Pizzas, Pasta und Gelati verspeisen. Doch im Alltag geht das ja nicht, sonst sieht man bald wie ein Sumo-Ringer aus.

Also machte ich mir auf die Suche nach etwas Inspiration (oder viele eher Motivation!) im Web, und fand auf Pinterest die Mason Jars. Ihr habt sicher auch schon vom grossen Hype der „Mason Jars“ gehört oder gelesen. Die Einmachgläser wo Oma die selbstgemachte Marmelade drin hatte, werden heute für alles mögliche verwendet. Es gibt Gifts in a Jar, Cookies in a Jar, Smoothies in a Jar, sogar Wellness in a Jar habe ich schon gesehen. Und ich bin ja bei solchen Dingen ja nicht immer die Schnellste, aber schliesslich bin ich auch auf den Mason-Jar-Zug gestiegen, um mich für die gesunde Alltags-Ernährung wieder zu motivieren.

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Ich brauche immer etwas Neues um wieder in den Fluss der guten Ernährungsweise zu kommen. Also habe ich mir kurzerhand verschiedene Salate vorbereitet, die ich nun locker ins Büro mitnehmen kann. Und das auch noch schön in diesen Mason Jars verkleidet. Ausserdem ist es auch umweltverträglicher als die Plastik-Behälter. Denn Plastik ist nicht nur schlecht für die Umwelt, es ist auch eine Gesundheitsgefahr für uns Menschen.

Wusstet ihr dass die Weichmacher, die über den Plastikmüll in die Nahrungskette kommen  Krebs auslösen und das Erbgut verändern können? Deshalb wäre es gut wenn wir alle dazu beitragen würden weniger Plastikmüll zu verursachen. Es gibt Leute die hier sehr radikal sind und Plastik komplett vermeiden (siehe auch diesen TEDxTalk von Beth Terry – vom Blog My Plastic Free Life). Aber wir können schon mit kleinen Dingen dazu beitragen, und zum Beispiel Stofftaschen zum Einkaufen nehmen, oder andere Verpackungseinheiten ohne Plastik wählen, usw. Aber ich schweife ab. Zurück zu den Salaten, hier sind meine für nächste Woche:

IMG_3843Das System ist ganz einfach. Man giesst zuerst die gewünschte Salat-Sauce rein, damit die auf dem Glas-Boden bleibt und der Salat nicht matschig wird. Dann schneidet man die gewünschten Zutaten zurecht, und das kann alles mögliche sein. Hier einige Ideen:

Salate: Spinatblätter, Ruccola, Blattsalat, usw.
Salat-Optionen: Tomaten, Gurken, Avocado, Pilze, Paprika, Radieschen, usw.
Salat-Saucen: Vinaigrette, Magerjogurt-Sauce, Balsamico, usw.
Protein: Hähnchen, Krevetten, gekochte Eier, Bohnen, Mozzarella, usw.
Toppings: Nüsse, Preiselbeeren, Granatapfel, ein paar Oliven, Frischkäse usw.

Das Gute ist, man nimmt alle Zutaten und füllt die Gläser unterschiedlich, damit man jeden Tag eine andere Kombination im Glas hat. Die Salate für die kommende Woche sind im Nu gemacht, und man muss sich nicht mehr darum kümmern. Guten Appetit!

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Habt ihr sonst noch gute Motivation-Tipps für mich?

 

{Besser-Esser} Ein Zwischenbericht

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Irgendwie habe ich das Gefühl ich schreibe hier im Blog nur noch über Essen. Naja, Ihr verzeiht mir das sicher. Jedenfalls wollte ich Euch über mein Besser-Esser-Projekt zwischenberichten, den ich letzten Februar in Angriff genommen habe.

Ich habe nun Glutamat und Aspartam ganz aus meinem Speiseplan gestrichen, und zwei von drei Mahlzeiten am Tag bestehen aus 90% Salat, Gemüse, oder Früchte. Und ich kann mit Stolz verkünden, dass ich jetzt praktisch kopfwehfrei lebe. Im Vergleich zu früher, als ich 1 bis 2 Mal pro Woche an Kopfschmerzen leiden musste, habe ich heutzutage sehr selten Kopfweh (ich könnte es an einer Hand zählen – seit Februar!). Ich kann Euch gar nicht sagen wie viel mehr Lebensqualität es für mich bedeutet (und für meine Familie – denn mit Kopfweh lag ich klagend-mürrisch herum).

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Im Allgemeinen hat sich meine Gesundheit extrem verbessert. Hatte ich früher mindestens alle 4 Monate irgend ein Virus/Erkältung/Angina/usw. weiss ich jetzt nicht mehr wann ich das letzte Mal krank war.

Und das Beste daran ist, dass sich meine Familie auch besser ernährt wenn ich mich gesund ernähre. Und somit profitieren alle im Haus von meinem Besser-Esser-Projekt, was mich natürlich sehr freut. Sie sind nicht so die Salatesser, dafür mache ich Abends z.B. eine Gemüsesuppe oder an Wochenenden essen wir hausgemachte Pasta mit hausgemachten Saucen.

Auch wenn der junge Mann mal komisch dreinschaut weil es mal wieder Salat für ihn gibt, hat er sich mittlerweile daran gewöhnt, dass er mindestens eine kleine Portion essen muss. Und er fügt sich ganz ohne Drama seinem Schicksal (yes!). Ich möchte natürlich dass er gesund isst, aber vorallem möchte ich, dass er einen gesunden Lebensstil entwickelt, und gesundes Essen geniessen kann. Es ist ja unsere Aufgabe als Eltern unsere Kinder so gut es geht für die Zukunft vorzubereiten, und das bezieht sich nicht nur auf Bildung und gute Manieren, sondern auch einen gesunden Lebensstil.

Salad closeup

Ich hingegen bereite mir nun jeden Abend Salate für den nächsten Tag vor, und auch wenn das Abends etwas mehr Arbeit ist, wurde es für mich zur Routine. Wenn ich mal keinen eigenen Salat dabei habe vermisse ich es sehr.

Manchmal geschieht es zwar, dass ich öfters die gleichen Salate mache und mich langsam langweile. Dann suche ich auf Pinterest oder Food-Blogs nach neuen Salat-Rezepte. So habe ich mit der Zeit eine grosse Auswahl an gesunden Salatvariationen entdeckt und so wird es mir nicht langweilig.

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Meine absoluten Lieblingszutaten für eine Salatsauce sind Olivenöl, Rapsöl (nicht im Bild), und Meersalz. Diese können nie fehlen. Darüber hinaus probiere ich immer neue Salatsaucen aus.

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Deshalb möchte ich Euch auch inspirieren neue Salate auszuprobieren und (falls Ihr Kinder habt) auch sie von klein an an Salate zu gewöhnen, damit es später ein langes, glückliches, gesundes Leben führen kann.

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Und nun zu etwas anderem (obwohl trotzdem passend zum Thema). Heute möchte ich Euch eine kleine Entdeckung zeigen. Immer wenn ich am zeitverschwenden surfen bin, finde ich kleine Schätze, die ich ab jetzt öfters mit Euch hierteilen möchte.

Auf DaWanda bin ich auf Nordencreativ gestossen. Die Leute von Nordencreativ-Design haben ein wunderschönes Rezeptbuch erstellt, eines wie ich mir schon immer gewünscht habe. Es hat 40 Seiten und lässt sich gut aufstellen während dem Kochen/Backen (warum sind nicht ALLE Rezeptbücher so?). Ich bin total begeistert und werde mir gleich eines bestellen. Es hat Kleber für „Mjamjam seeehr lecker“, sowie Felder zum Ankreuzen von „Leicht“ oder „Aufwendig“:

Nordencreativ

Nordencreativ d

 

Sie haben aber auch andere, originelle, selbst gemachte Notizbücher, Kindergartenbücher, Gästebücher, Kalender, und Adressbücher. Schaut doch mal bei ihnen vorbei (einfach Klick auf den Banner):

Banner

 

A healthy attitude is contagious but don’t wait to catch it from others. Be a carrier.

 

 

Ein Gemüse {Selfie}

Dieser Blog sollte über Fotografie sein, und doch schreibe ich hier manchmal über alles andere als über Fotografie. Nein, eigentlich verbinde ich alles mögliche mit Fotografie, und somit kann ich auch über alles mögliche schreiben. Versteht ihr was ich meine? Nein? Tja, herzlich Willkommen, so sieht es in meinem Kopf momentan aus. Ziemlich verwirrend.

Auf jeden Fall dachte ich wieder einmal darüber nach, was man fotografisch gesehen, wieder so anstellen könnte. Und dann dachte ich gleichzeitig daran, was ich wohl zu Mittag kochen würde. Hm. Und was ist darauf gekommen? Na das hier:

 

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