vegan

{Rezept} Vegan Ginger Latte to go

Seit mehreren Jahren schon lebe ich als Teilzeit-Veganerin, oder wie man heute so schön sagt (und viel besser klingt), Flexiganerin. Will heissen, dass ich mich plusminus ausgewogen ernähre, und Fleisch oder Tierprodukte nur in sehr reduzierten Mengen verspeise. Dahinter steckt aber nichts weiter Philosophisches, sondern reiner Eigennutz: Fleisch und Tierprodukte kann ich schlecht verdauen. Aber ich schweife ab.

Eigentlich möchte ich euch heute ein veganes Rezept bringen. Obwohl „Rezept“ hier schon fast übertrieben ist. Drei Zutaten plus das Wasser? Come on…. Und die meiste Arbeit liegt beim Ingwer schälen. Also keine 5 Minuten. Ich war schon beim Zutaten-Lesen Feuer und Flamme.

Dieser veganer Ginger Latte bringt euch direkt in den Ingwer-Himmel. Es riecht himmlisch und schmeckt wunderbar nach Winter.

Hier kommt es. Die volle Ladung Winter-Starbucks-Feeling: vegan, aber selbstverständlich ohne Kompromisse im Geschmack. Perfekt, oder?

Für den Ingwer-Sirup:

1.5 Tassen Wasser
1/2 Tasse Rohzucker (weisser Zucker geht auch)
1 Tasse Ingwer geschält und in Scheiben geschnitten
Achtung: ich mag mehr Ingwer-Geschmack mit weniger Zucker, und so gibt das eher ein Ingwer-Sud als ein Sirup. Falls ihr es aber gerne etwas süsser mögt, dann ist das Verhältnis Ingwer-Zucker 1:1 (1 Tasse Ingwer und 1 Tasse Zucker).

Für den Latte:

1 – 2 EL Ingwer-Sirup
1 Tasse Mandelmilch (ungezuckert)
Optional: Zimt oder Kardamompulver

Für den Ingwer-Sirup, lässt man alle Zutaten in einem Topf aufkochen. Danach für ca. 30-35 Minuten köcheln lassen, bis ein brauner Sirup entsteht. Durch ein Sieb in ein Glasfläschchen (oder ein Glas) abgiessen, und zur Seite stellen.

Für den Latte, Mandelmilch aufwärem und 1-2 EL Ingwer-Sirup hinzufügen. Für das spezielle Starbucks-Feeling schäume ich das ganze noch etwas auf.  In die Lieblingstasse servieren, und nach Wunsch mit Zimt- und Kardamompulver bestreuen. Ready!

Um die Ingwer-Reste nicht wegzuwerfen, kannst du damit kandierter Ingwer machen. Die noch warme Ingwerschweiben einfach in Zucker wenden und ein paar Stunden trocknen lassen (neutralisiert den Magen und unterstützt die Verdauung).

Der Ginger Latte ist fertig! Geniesst es!

Was sind eure Lieblingsdrinks im Winter?

Veganes Tofu mit Glasnudeln und Gemüse | Endlich ein leckeres Tofu-Rezept

Als ich vor Jahren das erste Mal Tofu probiert habe, konnte ich es nicht essen. Es schmeckte mir nicht, und die Konsistenz war nicht gerade berauschend. Es braucht viel bis ich etwas nicht essen kann, aber Tofu war dann eine Weile lang tabu.

Das hat sich nun geändert. Ich habe endlich eine Möglichkeit gefunden, Tofu zu einer wahrhaft schmackhaften Speise zu machen. Die Wunder-Lösung heisst: Sesamöl mit Mandelbutter. Naja, nicht nur, aber hauptsächlich schon. Denn mit diesen beiden Zutaten bekommt man die spannende Süss-Saure-Note, die mein Herz höher schlagen lässt. Tofu wird jetzt also richtig mit Genuss gegessen.

Zutaten für 2-3 Personen:

TOFU & SAUCE:
230g Tofu
3 EL Sesamöl
2 EL Mandelbutter
1 EL Tamari oder Soja-Sauce
1 EL Limettensaft
1-2 EL Ahornsirup
3-4 EL Maisstärke
Chili geschnitten oder Pulver- nach Bedarf

DRESSING:
2 Knoblauchzehen
1 EL Ahornsirup
2 TL Tamari oder Soja-Sauce
1 EL Limettensaft
2 EL Reisessig (Apfelessig oder Weissweinessig tun’s auch)
1 EL Sesamöl
Chili geschnitten oder Pulver – nach Bedarf

NUDELN & BEILAGE:
Vermicelli oder Reis-Nudeln (vom Asia-Laden)
1/2 rote Paprika in Würfel geschnitten
2 Karotten gerieben oder mit dem Schäler geschält
1/3 Gurke geschält und diagonal geschnitten und halbiert
1 Frühlingszwiebel geschnitten
Basilikum oder Koriander
Sesam

ZUBEREITUNG:

Damit der Tofu nicht so glitschig schmeckt, muss man es zuerst etwas auspressen. Dazu wickelt man es in ein sauberes Küchentuch, und presst es mit etwas Schwerem obendrauf (z.B. ein Topf) für ca. 10 Minuten. 1 EL Sesamöl und alle anderen Zutaten unter TOFU & SAUCE mixen, und zur Seite stellen. Tofu wieder aus dem Wickeln rausnehmen, in Würfel schneiden und in etwas Maizena wenden. Es ist wichtig, dass die Tofuwürfel wirklich auf jeder Seite Maizena haben. Dann erhitzt man die 2 restlichen EL Sesamöl und sautiert die Tofuwürfel auf allen Seiten bis sie goldbraun sind (ca. 5 Minuten). Tofu-Sauce hinzufügen, und für 2-3 Minuten weiter in der Pfanne sautieren und vorsichtig wenden. Zur Seite stellen. Danach kocht man die Nudeln gemäss Verpackungsangaben. Zum Servieren legt man in einer grossen Bowle die Nudeln, das Gemüse und die Tofuwürfel obendrauf. Mit Sesamkörner sprenkeln und geniessen!

Viel Spass beim Geniessen!

{Salat im Glas} Gesund und umweltbewusst

Meine Liebsten!

Ich weiss nicht wie es euch ging, aber mir fiel es dieses Jahr nach den Ferien besonders schwer in die Routine zurück zu kommen. Früh aufstehen, nicht einfach in den Tag reinleben sondern planen, vorbereiten, kochen, war wie eine Qual. Auch das gute Essen blieb mir hängen und ich wollte weiterhin den ganzen Tag Pizzas, Pasta und Gelati verspeisen. Doch im Alltag geht das ja nicht, sonst sieht man bald wie ein Sumo-Ringer aus.

Also machte ich mir auf die Suche nach etwas Inspiration (oder viele eher Motivation!) im Web, und fand auf Pinterest die Mason Jars. Ihr habt sicher auch schon vom grossen Hype der „Mason Jars“ gehört oder gelesen. Die Einmachgläser wo Oma die selbstgemachte Marmelade drin hatte, werden heute für alles mögliche verwendet. Es gibt Gifts in a Jar, Cookies in a Jar, Smoothies in a Jar, sogar Wellness in a Jar habe ich schon gesehen. Und ich bin ja bei solchen Dingen ja nicht immer die Schnellste, aber schliesslich bin ich auch auf den Mason-Jar-Zug gestiegen, um mich für die gesunde Alltags-Ernährung wieder zu motivieren.

IMG_3846 salat im glas

Ich brauche immer etwas Neues um wieder in den Fluss der guten Ernährungsweise zu kommen. Also habe ich mir kurzerhand verschiedene Salate vorbereitet, die ich nun locker ins Büro mitnehmen kann. Und das auch noch schön in diesen Mason Jars verkleidet. Ausserdem ist es auch umweltverträglicher als die Plastik-Behälter. Denn Plastik ist nicht nur schlecht für die Umwelt, es ist auch eine Gesundheitsgefahr für uns Menschen.

Wusstet ihr dass die Weichmacher, die über den Plastikmüll in die Nahrungskette kommen  Krebs auslösen und das Erbgut verändern können? Deshalb wäre es gut wenn wir alle dazu beitragen würden weniger Plastikmüll zu verursachen. Es gibt Leute die hier sehr radikal sind und Plastik komplett vermeiden (siehe auch diesen TEDxTalk von Beth Terry – vom Blog My Plastic Free Life). Aber wir können schon mit kleinen Dingen dazu beitragen, und zum Beispiel Stofftaschen zum Einkaufen nehmen, oder andere Verpackungseinheiten ohne Plastik wählen, usw. Aber ich schweife ab. Zurück zu den Salaten, hier sind meine für nächste Woche:

IMG_3843Das System ist ganz einfach. Man giesst zuerst die gewünschte Salat-Sauce rein, damit die auf dem Glas-Boden bleibt und der Salat nicht matschig wird. Dann schneidet man die gewünschten Zutaten zurecht, und das kann alles mögliche sein. Hier einige Ideen:

Salate: Spinatblätter, Ruccola, Blattsalat, usw.
Salat-Optionen: Tomaten, Gurken, Avocado, Pilze, Paprika, Radieschen, usw.
Salat-Saucen: Vinaigrette, Magerjogurt-Sauce, Balsamico, usw.
Protein: Hähnchen, Krevetten, gekochte Eier, Bohnen, Mozzarella, usw.
Toppings: Nüsse, Preiselbeeren, Granatapfel, ein paar Oliven, Frischkäse usw.

Das Gute ist, man nimmt alle Zutaten und füllt die Gläser unterschiedlich, damit man jeden Tag eine andere Kombination im Glas hat. Die Salate für die kommende Woche sind im Nu gemacht, und man muss sich nicht mehr darum kümmern. Guten Appetit!

collage

Habt ihr sonst noch gute Motivation-Tipps für mich?

 

Easy glutenfreie Cupcakes

Lieber Blogleser, Liebe Blogleserin,

Dieses Wochenende war eines der Guten. Nichts tun ausser Bücher lesen und glutenfreie Cupcakes backen während die anderen Fußball WM im Fernsehen schauen.

Ich wollte schon lange etwas glutenfreies oder veganes backen, aber nachdem ich gesehen habe was ich alles einkaufen muss um ein veganes Dessert zu backen, dachte ich, ich fange lieber mit dem Glutenfreien an. Da braucht man sich nur das andere Mehl zu kümmern. Nachdem ich also die Fragen der fussballschauenden Männerrunde ignorierte („Hast Du plötzlich ’ne Glutenallergie? Warum willst Du glutenfrei backen?“), machte ich mich ans Werk.

Die Cupcakes habe ich aus folgendem Rezeptbuch:

Zimtschnecken und Prinzessinentorte von Smilla Luuk

Smilla ist ein schwedischer Teenager mit Zöliakie, und da sie sehr gerne backt, hat sie in ihrer Küche alles ausprobiert um trotz der Glutenunverträglichkeit ihre Lieblingsdesserts geniessen zu können. Ihre Herangehensweise an das glutenfreie Leben hat mir besonders gut gefallen. Sie hat in ihrem Rezeptbuch eine Mehlmischung, die sie für fast alles braucht. Und wie ich gestern feststellen konnte, funktioniert sie auch ziemlich gut. Die fernsehschauende Männerrunde hat also gaaaar nicht gemeckert als sie die Cupcakes aufgegessen haben.

IMG_0837 640

Mehlmischung 400

Zutaten für die Cupcakes:
3 Eier
250 g Zucker
1 EL Vanillezucker
300 g glutenfreie Mehlmischung
2 TL glutenfreies Backpulver
1/2 TL Salz
100 g Butter (geschmolzen)
100 ml Milch

Zutaten für das Frosting
100 g weisse Schokolade
200 g Frischkäse (Philadelphia)
90 g Puderzucker
4 TL Vanillezucker
1/4 Zitrone, Saft
Lebensmittelfarbe

Am liebsten mag ich Kuchen mit einem Glas Milch oder mit einem Cappuccino.

IMG_0834

 

IMG_0837

Verschiedene Ernährungsarten, sei es aus Unverträglichkeit oder Lebensphilosophie, interessieren mich sehr. Ich ernähre mich unter der Woche meistens vegetarisch, rotes Fleisch esse ich sehr selten. Und ich liebe vegetarisches Essen. Sogar glutenfrei könnte ich mir noch vorstellen. Vegan hingegen finde ich eine ziemlich krasse Umstellung.

Lebt jemand von Euch vegan? Oder backt Ihr gerne vegan? Könnt Ihr mir ein gutes Rezeptbuch oder ein Blog vorschlagen?

{Besser-Esser} Ein Zwischenbericht

Besser-Esser

Vor ca. 6 Wochen habe ich HIER geschrieben wie ich mir vornehmen wollte ein Besser-Esser zu werden. Und versprochen ist versprochen! Hier ein kleiner Feedback wie es bisher war:

Mehr Bio-Produkte:
Erreicht, ich habe fast komplett auf Bio-Produkte umgestellt. Ist halt auch immer eine Preisfrage, aber wo es nicht gleich doppelt so viel kostet habe ich Bio gewählt.

Mehr Fisch:
Nur zwei Mal Lachs gegessen und ein paar Mal Thunfisch. Dies entspricht aber sowieso die Menge die ich normalerweise esse. Definitiv noch nicht dort wo ich sein möchte. Werde ich in den nächsten Tagen nachholen.

Jeden Tag Gemüse und Früchte:
Mit ganz kleinen Ausnahmen bisher sehr gut umgesetzt. Ich achte mich jetzt, dass ich jeden Tag Gemüse oder Früchte esse.

Ich war sogar mit dem jungen Mann (auch bekannt als „der Gemüsefeind“) im Tibits Restaurant in Zürich. Das ist mein absolut liebstes Veggie Restaurant, aber ich war bisher immer nur mit Freundinnen dort und nie mit ihm. Er hat genussvoll Veggie-Falaffel, Basmati-Reis, Couscous, Hummus und ein bisschen Salat gekostet. Immerhin.

Mehr Vollkorn:
Ich esse jetzt ausschliesslich dunkles Vollkornbrot, bei der Pasta und beim Reis besteht aber immer noch Nachholbedarf.

Kein (oder weniger) Redbull:
Definitiv weniger Redbull getrunken, obwohl ich sagen muss dass ich in den Ferien sowieso kein Redbull trinke. Im Alltag ist es wieder etwas anderes… aber wir arbeiten daran.

Weniger Zucker
Der Morgenkaffee zu Hause wird jetzt ohne Zucker genossen, und das funktioniert wunderbar. Ansonsten wurden zuckerhaltige Getränke durch Wasser ersetzt. Im Alltag zumindest.

1.5L Wasser pro Tag
Zu 100% erreicht, und zwar habe ich mich eines kleinen Tricks bedient. Ich fülle eine Sport-Trinkflasche mit Wasser und nehme sie überall mit. Ich habe gemerkt ich trinke so viel mehr.

Neues Essen ausprobieren
Quinoa entdeckt, sehr lecker zu Salate und füllt dazu auch noch ohne dass es ein Kohlenhydrat ist.
Fenchel im Ofen mit Parmesan ist ziemlich ok. Wird wahrscheinlich bald wiederholt.
Mandelbutter zum Streichen auf das Brot, oder Mandelmasse zum süssen von Shakes oder Müeslis ist einfach die wunderbarste Entdeckung in diesem Besser-Esser-Projekt.

Bemerkungen / Selbstbefinden:
Das allgemeine Befinden ist deutlich besser, ich fühle mich fitter und bin morgens beim Aufstehen nicht mehr so schlapp. Eine eindeutige Veränderung sehe ich vorallem bei meinen Haaren und meine Haut. Sie glänzen und sehen frischer aus.

Ebenfalls hat sich mein Kopfweh deutlich verbessert. Normalerweise habe ich mindestens ein Mal pro Woche am Abend oder am Wochenende Kopfschmerzen. In den letzten sechs Wochen hatte ich aber nur ein Mal ein ganz leichtes Brummen im Kopf, der aber schnell wieder weg war. Wennn das so bleibt, dann ist das für mich schon die positivste Veränderung in diesem ganzen Projekt.

Die Familie hat sich von mir anstecken lassen und wir haben jetzt eine Pasta-Maschine zu Hause. Jetzt machen wir am Wochenende oft unsere eigenen Spaghettis oder Nudeln und experimentieren mit verschiedenen Rezepten. Das ist unheimlich lecker und macht Spass.

Ich fühle mich deutlich besser, und ich werde diese neu gewonnenen Routinen beibehalten, weil es sich gar nicht nach Verzicht oder Diät anfühlt sondern mein bisheriges Essen bereichert hat.

Habt Ihr auch schon bei Ernährungsumstellungen positive Veränderungen entdeckt? Was denkt Ihr wieso man zurück auf alte (schlechte) Gewohnheiten zurückfällt? Wie findet Ihr den aktuellen Hype um Vegan/Vegetarisch/Glutenfrei?

{Places I like}

IMG_9956

Manchmal habe ich dieses Gefühl.  Dass ich jemand schon lange kenne obwohl wir uns noch nie begegnet sind. Zum Beispiel andere Blogger oder bestimmte Künstler. Wenn ich ihre Werke bewundere entsteht bei mir sofort das Gefühl von Verbundenheit. So erging es mir auch als ich zum ersten Mal im Les Gourmandises de Miyuko war.

IMG_9961

Ich wollte schon lange hin und habe mal bei Sara Hochuli angefragt ob ich vorbeikommen dürfe um ein paar Fotos zu schiessen. Die Antwort kam prompt zurück und ich war letzte Woche nun endlich dort. Als ich das Miyuko betrat fühlte ich sofort die Verbindung. Es ist so unglaublich schön und hat in jedem Zentimeter Einrichtung so viel Liebe zum Detail, dass man sich nicht satt schauen kann.

IMG_9960

IMG_9968

IMG_9974

Wer je einmal in Zürich ist darf diesen Ort nicht verpassen. Es ist eine klitzekleine Teestube in der Nähe des Hauptbahnhofs, wo man die besten glutenfreie, vegane oder laktrosefreie Süssigkeiten verspeisen, und alle mögliche Arten von japanischen Teesorten probieren kann. Ich habe den Genmai Bancha Tee verkostet. Ausgezeichnet! Schmeckt nach Reiswaffel…do I need to say more?!  Und zu allem hin wird es in einem wunderschönen Teeservice und mit einem köstlichen Grüntee-Keks serviert.

IMG_9964

IMG_9973

Die Karte ist in Zeitungsform gestaltet und die Bedienung ist so familiär, als wäre man bei Freunden zu Hause. Das findet man heute praktisch nirgends mehr.

IMG_9963

IMG_9962

IMG_9969

IMG_9972

IMG_9975

Was mir aber am meisten gefällt ist ihre Einstellung: hausgemacht, naturverbunden, lokal. Ich habe jedenfalls schon die Location für das nächste Bloggertreffen gefunden! 😉

(Das ist kein gesponserter Beitrag)