DIY

{DIY} Vergissmeinnicht | Schlüsselanhänger aus Schrumpffolie basteln

Es ist der 1. September und es regnet gerade in Strömen. Man kann den Herbst regelrecht spüren, er ist gleich um die Ecke. Rein theoretisch müsste mich das traurig machen, weil der Sommer vorbei ist. Aber im Grunde genommen ist der Herbst eines meiner Lieblings-Jahreszeiten, und ich freue mich sehr auf romantische und gleichzeitig melancholische Sonnenuntergänge in goldroten Farben.

Heute bringe ich euch wieder ein kleines Bastelprojektchen. Es soll uns ja allen im Herbst nicht langweilig werden!  Aber ich muss euch warnen. Die Schrumpffolie, meine Lieben, macht wahrhaftig süchtig. Es ist des Teufels Zeug! Wenn man mal den Dreh raus hat, will man am liebsten alles mögliche schrumpfen.

Alles was man dazu braucht ist eine Schrumpffolie, es gibt sie in weiss, milchig, oder durchsichtig. Ich habe für meine Schlüsselanhänger die weisse Folie verwendet. Ausserdem braucht man ein paar Schlüsselanhängerringe, am besten in diversen Grössen. Zum Beschriften bzw. Malen habe ich hier nur einen wasserfesten schwarzen Edding gebraucht, aber man kann natürlich auch Farben verwenden.

Die Schrumpffolie „schrumpft“ zur Hälfte vom Originalbild, also eine 10cm Zeichnung oder Schriftzug, wird am Schluss 5cm sein. Plant die Zeichnung also entsprechend ein. Im Ofen auf 160 Grad (vorgeheizt) maximal 2 Minuten drinnen lassen. Am besten aber gleich beim Ofen stehen bleiben und nicht weggehen, da dies je nach Schrumpffolie unterschiedlich sein kann.

Man kann mit diesen Schrumpffolien alles mögliche machen, ich habe mir gleich ein paar weitere Ideen aufnotiert, die ich dann an Weihnachten umsetzen möchte. Aber mehr dazu später.

Dieses Bastelprojekt kann man auch gut mit Kinder machen, man muss einfach je nach Alter mit der Ofen-Prozedur helfen.

Habt ihr schon mal mit Schrumpffolien gearbeitet? Was habt ihr damit gemacht?

{DIY} Aus Lipstick wird Memory Stick | Digital goes fancy

USB Lip-Stick

Bin ich der einzige Mensch auf Erden der noch USB Memory Sticks braucht?  Flash Drives anyone? Unsere Praktikantin hat mir letzte Woche einen mitleidigen Blick geschenkt, als sie mich mit dem Memory Stick in der Hand sah. Heute wird ja alles mega cool in der Cloud gespeichert.

Doch ich bin da gerne noch etwas altmodisch und verwende sie für ein Backup oder um vertrauliche Informationen sicher abzuspeichern. Mir ist diese allgegenwärtige Cloud etwas suspekt. Für normale Fotos und Alltägliches mag es ja ganz gut sein, aber es gibt Dinge, die müssen an einem sicheren Ort gespeichert sein, und das ist -mit Verlaub- nicht eine Cloud.

Als ich diese Idee auf Pinterest sah, war ich Feuer und Flamme. Aber da ich zwei linke Hände habe, musste ich mich natürlich zuerst drei Mal die Finger mit der Heisskleberpistole verbrennen. Aber der Schmerz hat sich gelohnt. Jetzt sind meine Gigabytes nämlich fancy!

Alles was ihr dazu braucht ist:

Ein Mini Memory Stick (ich habe diesen genommen, aber wahrscheinlich wäre dieser besser gewesen)
Ein Lippenstift den ihr nicht mehr braucht
Heisskleberpistole

Ihr entfernt die Farbe vom Lippenstift, so dass nur die Hülle bleibt. Zu diesem Zweck nehmt ihr am besten Papier, einen Schaber, oder am Schluss für die Resten sogar ein Messer. Dann klebt ihr den USB Stick in eurem leeren Lippenstift und lässt es wenige Minuten stehen. Fertig ist euer USB Lipstick!

Für das endgültige Geheimagentinnen-Gefühl bräuchten wir jetzt nur noch Daniel Craig, aber den stellen wir uns jetzt einfach mal vor. 😉

 

{DIY} Für kalte Wintertage: sprudelnde Badebomben selbermachen

Meine erste Erfahrung mit sprudelnden Badebomben war ein Graus. Ich freute mich auf einen entspannten Spa-Sunday zu Hause, wollte baden, Mani-Pedi usw. machen. Ich hatte mich extra mit gold glitzernde Badebomben eingedeckt, obwohl ich sonst immer Badeöle benutzte.

Nach dem Baden kam dann das böse Erwachen: das ganze Glitzerzeugs war an den Wänden der Badewanne kleben geblieben! Ich durfte also gleich nach dem Entspannungsbad erst mal eine Viertelstunde das Bad putzen. Schön, gell? Da war die Entspannung gleich wieder dahin.

Trotz diesem Erlebnis finde ich Badebomben erstaunlicherweise eine coole Sache. Was hauptsächlich daran liegt, dass ich mir die Badebomben dann selbst gemacht habe. Das letzte Mal ist schon eine Weile her, also war es jetzt wieder einmal an der Zeit. Damit auch andere in den Genuss der eigenen Badebomen kommen (ohne Glitzerzeugs natürlich) dachte ich, zeige ich euch heute das Rezept.

Ich habe schon ein paar mal Pflegeprodukte zu Hause gemacht, wie zum Beispiel die Lotion Bars, Scrubs, oder Seifen, und ich muss sagen ich bin jedes Mal erstaunt wie einfach all es ist, eigene Bade- oder Beautyprodukte selbst herzustellen.

Die Vorteile vom Selbermachen liegen auf der Hand: es ist günstiger, man weiss genau welche Inhaltsstoffe drin sind, und ausserdem hat man mega Spass dabei. Es braucht ein paar Tricks und dann ist es ganz einfach, fast wie Backen!

Was ihr dazu braucht:

100g Natron
50g Maizena (Maisstärke)
50g Zitronensäure (erhältlich im Supermarkt oder in der Apotheke)
50g Bittersalz (ist dasselbe wie Epsom Salt – gibt’s in der Apotheke)
1 bis 1.5 TL Wasser
1 bis 1.25 TL Öl (Jojoba, Kokos, oder Olivenöl)
Ein paar Tropfen ätherisches Öl
Lebensmittelfarbe (Optional)
Blüten oder Deko zum Verzieren (Optional)
1 Akrylkugel (zwischen 4-6cm)

Diese Menge ist relativ gering und ergibt ca. 2 bis 3 Badebomben, je nach Grösse der Akrylkugel. Wenn ihr also viele verschiedene Badebomben machen möchtet, dann einfach die Menge verdoppeln oder verdreifachen, und jeweils mit einer anderen Farbe und Geschmack machen. So habt ihr am Ende eine schöne Auswahl.

Der Herstellungsprozess ist sehr einfach, aber ihr müsst ein paar wichtige Punkte beachten. Zuerst mischt man alle trockenen Zutaten (die ersten 4 auf der Liste) zusammen. Die Zitronensäure sollte man nicht einatmen, also achtet darauf diese nicht allzu schwungvoll darunter zu mischen.

In einem separaten Gefäss mischt ihr nun die flüssigen Zutaten. Achtet dabei, dass die Lebensmittelfarbe sich gut mit den restlichen Zutaten vermischt und keine Rückstände bildet.

Wichtig ist hier auch die Menge an ätherischem Öl. Ich habe zuerst einen ganzen Teelöffel genommen, was definitiv zu viel war. Je nach Marke, sind diese ätherischen Öle unterschiedlich intensiv. Versucht es zuerst nur mit ein paar Tropfen. Falls es zu wenig ist, könnt ihr später immer noch hinzufügen.

Nun vermischt die trockenen und die flüssigen Zutaten ganz langsam zusammen. Achtung, wenn es zu schnell gemischt wird, fängt es an zu sprudeln! Einfach schön langsam mit der Hand vermischen und kneten.

Wenn ihr die Mischung in den Händen zusammenknetet und sie nicht auseinander bricht, könnt ihr es in die Akrylkugel formen. Meistens muss man aber zuerst noch etwas Wasser hinzufügen, bis es soweit ist. In meinem Fall musste ich 1 bis 2 Teelöffel Wasser mehr hinzu geben.

Wenn es dann die richtige Konsistenz hat, ganz fest in die Kugel-Hälften reindrücken. Beide Hälften fest zusammendrücken um die Kugeln zu formen.

Bei diesem Schritt muss man etwas Geduld haben, da die Kugeln manchmal wieder zerbrösmeln (ich brauchte hier zwei Anläufe). Vorsichtig aus der Akrylkugel nehmen, und fertige Badebomben für ein paar Stunden trocknen lassen.

Ich habe drei Sorten gemacht: Lavendel, Orange und Blaue Winterabende. Man kann die Kugeln natürlich auch verzieren. Zum Beispiel bei einer Badebombe mit Lavendelgeschmack mit Lavendelblüten verzieren, usw.

Es hat wieder einmal richtig Spass gemacht diese Badebomben selbst zu machen.

Habt ihr auch schon probiert Beauty-Produkte selbst herzustellen?

{DIY} Eiskerzen | oder meine neue Kälte-Therapie

Seid ihr alle für die kalten Temperaturen diese Woche vorbereitet? Es wurde ja so quasi die kleine Eiszeit eingeläutet. Minus 6 Grad wird das Maximal der Gefühle sein, mehr liegt da nicht drin.

Es ist bitterkalt und ich habe bei uns zu Hause die Heizung schon letztes Wochenende arg aufgedreht, weil bei mir frieren dasselbe wie Hunger erzeugt: schlechte Laune.

Ich mag die Wintermonate halt nicht so. Aber hey, ich strenge mich sehr an um auch dem Winter etwas Positives abzugewinnen! Zum Beispiel der Schnee, der ist ziemlich cool. Oder Skifahren. Oder Eiskerzen.

Eiskerzen, meine Lieben, ist meine neuste Kryotherapie (Wikipediaden gezielten Einsatz von Kälte, um einen therapeutischen Effekt zu bewirken). Der junge Mann und ich haben uns dick eingepackt, und gingen nach draussen um wunderschöne Eiskerzen zu machen.

Streng genommen sind es keine Eiskerzen, sondern eher Eis-Laternen, wo man dann eine Kerze reinlegt. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein, schliesslich geht es hier um eine therapeutische Massnahme! Und das Resultat lässt sich wirklich sehen.

Der schlaue Psycho-Trick dahinter ist, dass man dann insgeheim auf langanhaltende Kälte hofft, damit die Eiskerzen erhalten bleiben. Abgefahren! Bei mir funktioniert es jedenfalls.

Alles was man dazu braucht sind ein paar Behälter in verschiedenen Grössen, Blätter, Kräuter, Blumen oder Deko (was immer ihr gerade zur Hand habt), Wasser und klirrende Kälte.

Das lässt sich auch gut mit Kinder basteln. Danke übrigens an die Angelones für diese coole Idee!

Das macht mir den Winter gleich wieder etwas sympatischer. Mögt ihr den Winter? Was mögt ihr im Winter am liebsten?

 

{DIY} Lotion Bars mit Bienenwachs selbermachen | Feste Handcreme

img_4849Habt ihr auch so trockene Haut im Winter? Bei mir fängt es schon im Herbst an. Vor allem an den Händen und Ellbogen. Wenn wieder Zeit für Pullover ist, reibt der Stoff an meine Ellbogen und nach kurzer Zeit fängt es an zu jucken.

Vor ein paar Jahren habe ich herausgefunden, dass wenn ich rechtzeitig vorbeuge und mit Eincremen früh genug anfange (im Sommer geht das nicht weil alles klebt), dass es dann in der kalten Jahreszeit viel besser geht.

Da ich gerne meine eigenen natürlichen Pflegeprodukte herstelle (nicht immer – aber immer öfter) mache ich nun seit einiger Zeit auch Lotion Bars selbst.

Diese Lotion Bars sind eine echt coole Sache. Bei Flugreisen gelten sie nicht als Flüssigkeit, und wegen ihrer Grösse passen sie wunderbar als Adventskalenderfüllung.

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Alles was du dazu brauchst ist die gleiche Menge Jojobaöl, Kokosnussöl, und Bienenwachs. Ich habe für ein paar Lotion Bars je 30 Gramm dieser Zutaten genommen. Den Bienenwachs im warmen Wasserbad schmelzen, und dann mit dem Jojobaöl und dem Kokosnussöl mischen.

Optional kann man ein paar Tropfen eines ätherischen Öles hinzufügen. Ich mag am liebsten Lavendel und Rose sehr gerne, aber wenn es zum Verschenken ist, wähle ich lieber Orange weil das meiner Meinung nach mehr Menschen mögen.

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Am Schluss dann in einer Silikonform giesen und bei Zimmertemperatur auskühlen lassen. Schon sind sie fertig!

Für mehr selbstgemachte Pflegeprodukte:

Organic Lemon Scrub

{DIY} Zimt-Seife

 

{DIY} Fotohalter aus Stein basteln | mit Fotos dekorieren

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„Bringt sie jetzt schon wieder ein Tutorial mit Steine?“ wird sich der regelmässige Leser nun fragen. Die Antwort ist Ja, bringt sie. Ich habe mich nach der Blogpause geschworen nur noch das zu bloggen worauf ich Lust habe, und im Moment finde ich Steine einfach mega cool. Da müsst ihr jetzt durch, muhaa! 🙂

Die gute Nachricht ist aber, dass auch dieses Tutorial einfach und unkompliziert ist. Ihr kennt mich doch mittlerweile….Für schöne Fotohalter aus Stein benötigt ihr nur eben das: Steine. Ah! Und noch ein Draht aus dem Bastelladen.

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Der Draht einfach einmal übers Kreuz um den Stein wickeln, und oben wo das Foto hinkommt noch zwei Mal um einen dicken Stift oder Marker wickeln.

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Lieblingsfotos aussuchen und fertig ist das Ganze. Übrigens, wenn wir schon dabei sind. Die Bilder auf dem obigen Foto habe ich mit einer Fuji Instax Mini 8 gemacht. Das ist die neuste Errungenschaft im Hause karininchen. Bald gibt’s ein Mini-Review darüber, Blogger-Ehrenwort!

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Ich liebe es einfach auch mal etwas mit den Händen zu tun. Wenn man wie ich Büroklammer ist, und hauptsächlich vor dem Computer sitzt, ist das eine echte Wohltat mal etwas mit den Händen zu „produzieren“.

Wie ist es bei euch? Was entspannt euch am besten nach einem langen Arbeitstag?

{DIY} 3-Gewinnt für unterwegs basteln | Anleitung

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Alles fing so an. Ich wollte ein Geschenk für mein Patenkind basteln. Wie immer bekam ich auf Pinterest die Idee zu einem 3-Gewinnt und wollte gleich loslegen. Ich würde euch jetzt liebend gerne erzählen, ich hätte diese Steine ganz zufällig während eines Waldspaziergangs gefunden. Aber nein, ich fand natürlich keine passenden Steine (sie müssen ja auch noch eine bestimmte Grösse und Farbe haben). Ich war insgesamt zwei Mal im Wald und habe die verflixten Steine gesucht, ohne Erfolg.

Also habe ich es ganz unromantisch im Bastelladen gekauft. Als ich nach Hause kam meinte der grosse Mann nur „Du gehst jetzt auch noch Steine shoppen?!“. Liess ich natürlich unkommentiert. Hey ich habs zumindest versucht!

Du brauchst dazu:

Flache dunkle Steine
(entweder aus der Nähe eines Flusses oder eben aus dem Bastelladen)

Marabu Acrylmalstift weiss

Ein nettes Stoffsäckchen oder eine schöne Schachtel in weiss

Wasserfester Edding Marker schwarz

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Steine gut waschen und trocknen, anschliessend mit dem weissen Acrylmalstift bemalen. Mit dem Edding die vier Striche auf das Stoffsäckchen oder die Schachtel zeichnen, und trocknen lassen. Fertig isses!

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Der junge Mann hatte zumindest eine grosse Freude bei diesem Spiel. Heute nennt man das ja ganz cool Tic Tac Toe, und nicht mehr Drei Gewinnt. Spass macht es trotzdem!

Habt ihr auch Spiele für den Sommer oder für Picknick-Abende?

Frischer Sommersalat und ein Upcycling DIY

Ich sollte ja eigentlich die Steuererklärung meiner Mama ausfüllen, Zahlungen machen, und archivieren. Aber ich bin die Meisterin im Prokrastinieren und deshalb schaue ich mir jetzt die Bilder der Eröffnungsfeier des Gotthard-Basistunnels wieder an. Es ist ja der längste Eisenbahntunnel der Welt! Das MUSS man mehrmals schauen!!!!

Ich träume schon von der ersten Reise nach Mailand mit der Bahn. Ab Dezember ist man ab Zürich in zweieinhalb Stunden dort, da ist ja so ein Shopping-Tag in Mailand in greifbarer (und gefährlicher) Nähe. Aber darüber werde ich selbstverständlich noch berichten wenn es dann soweit ist.

Heute habe ich einen super feinen Sommersalat für euch. Ich habe mich ja jahrelang geweigert Salat mit Früchte zu essen, bis ich einmal genau diesen Salat probierte. Danach ist der Sprung zu Spargel mit Erdbeeren nur noch ein ganz kleiner, glaub mir.

Das ist so quasi einen Sommersalat für Anfänger, megalecker!

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Alles was ihr dazu braucht ist gemischter Salat oder Rucolasalat, Fetakäse (kann durch Halloumi ersetzt werden), und Nektarinen oder Pfirsiche. Diese schneiden, kurz in etwas Olivenöl anbraten und abkühlen lassen.

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Lieblingsdressing hinzufügen (ein Feigen-Balsamico-Dressing passt wunderbar) und geniessen!

Per Zufall habe ich ausserdem eine sehr interessante Marke entdeckt (keine Werbung – ich finde es einfach genial). Indi Lemon Tonic. INDI & Co ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Santa Maria, Spaniens Südküste. Sie verwenden exotische Gewürze, leckere Früchte und Kräuter für ihre Tonics. Mehr über ihre Produkte könnt ihr hier lesen. Es schmeckt jedenfalls köstlich!

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Und was sind eure Lieblings-Sommersalate?

Hier kommt noch ein wirklich kleines Upcycling DIY, das aber trotzdem Spass macht und dekorativ ist. Alles was ihr dazu braucht sind 1-2 paar leere PET-Flaschen (in meinem Fall sind es Drink-Joghurt-Flaschen) und Sprühdosen in der Farbe eurer Wahl (ich hatte noch Kupfer-Spraydosen vom Vorjahr übrig – nicht gerade die Trendfarbe 2016 aber sieht doch gut aus). Plastikflaschen mit Farbe besprayen und trocknen lassen.

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Ich wünsche euch allen noch einen supertollen Tag!

 

{DIY} Zitronenpeeling für schöne Haut | Naturkosmetik

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Es gibt Dinge im Leben, die tut man einfach wenn man jung ist und ganz viel Zeit hat. Ich hatte in meinen Zwanzigern mal eine Phase wo ich tatsächlich meine eigenen Pflegeprodukte selbst hergestellt habe. Bodylotion, Puder, Lip-Balm, sogar Seifen habe ich selbst gemacht (hier im Blog gab es mal ein DIY dazu).

Dann kam die sogenannte „Gut-Genug-Zeit“. Das ist der Lebensabschnitt wenn man kleine Kinder hat, und somit auch keine Zeit mehr für gar nichts sonst im Leben. Da ist man an manchen Tagen froh überhaupt geduscht zu haben (und wenn man aus Still-technischen Gründen oder akutem Schlafmangel kein Hirn mehr hatte und vergass Shampoo und Duschgel zu kaufen nahm man halt die Duschsachen vom Mann).

Irgendwann wachsen aber diese Dreikäsekochs zu richtigen Teenager heran und werden automatisch (und hoffentlich) selbständiger. Was uns Mütter wieder mehr Zeit für andere Dinge gibt, wie zum Beispiel für UNS. 🙂 Für mich heisst das endlich wieder mal den einen oder anderen Sonntag in einen Spa-Day zu verwandeln.

Der Frühling ist für mich der richtige Zeitpunkt um zum Beispiel die käsebleichen Füsse wieder auf Vordermann zu bringen. Schliesslich kommt der Sommer bald, und da kann man nicht mehr mit ungepflegten Füssen in Sandalen herumlaufen.

Der grosse Mann meint übrigens ich hätte einen Fusstick. Aber das stimmt nicht. Ich finde nur braungebräunte Füsse schöner als käsebleiche. Und wie meine Grossmutter schon zu sagen pflegte: nackte Füsse wollen gepflegt sein. Offene Schuhe ja, aber bitte nicht ohne Pedicure.

Also mixte ich mir kurzerhand ein Zitronenpeeling zusammen, der super riecht und auch noch BIO ist. Eignet sich auch gut als Geschenk (z.B. für die Freundin mit den kleinen Kindern!). Und ich verspreche: dieses DIY hat man in wenigen Minuten gemacht.

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Alles was man dazu braucht ist eine Bio-Zitrone, 2 Tassen brauner Zucker (oder ganz normaler Zucker tut es auch), und 1 Tasse Kokosöl. Letzteren in der Mikrowelle schmelzen lassen bis es flüssig ist (ca. 45 Sekunden). Dann mit dem Zucker und etwas Zitronensaft vermischen…voilá!

Ich habs euch ja gesagt! Es ist wirklich super schnell gemacht!

Oben genannte Menge ergibt zwei solche Einmachgläser:

IMG_4079Für den extra Frischekick füge ich noch die abgeriebene Schale der Zitrone hinzu, sowie ein paar Minzeblätter. Es riecht so lecker, ich habe sogar ein kleines bisschen davon gegessen. Könnte glatt als Dessert durchgehen. Ich wünsche euch viel Spass beim „scrubben“

Einmachglas von Amazon

Tafelaufkleber von Amazon

 

{DIY} Küchentuch mit Wassermelonen Print und die Umweltfrage

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Nichts verbinde ich so stark mit Sommer wie frische exotische Früchte. Ihr auch? Ich liebe Wassermelone, Ananas, Mango & Co. Aber in letzter Zeit versuche ich vor dem Kauf zuerst nachzudenken wo es produziert wurde, und ob es nachhaltig ist. Im Falle dieser Früchte ist es wohl klar, dass sie von weit her eingeflogen oder eingeschifft werden, was natürlich nicht gerade das Beste für die Umwelt ist. Ganz ohne kann ich natürlich auch nicht, und drücke manchmal ein Auge zu, aber ich versuche mich wenigstens etwas zu drosseln, und wähle dann doch lieber lokale (oder zumindest europäische) Früchte.

Aber da die Wassermelone nicht nur gut schmeckt sondern vorallem auch schön aussieht, steht einer coolen DIY Idee natürlich nichts im Weg. Die Idee habe ich auf Pinterest einmal gesehen, und war total begeistert davon. Alles was ihr dazu braucht ist ein weisses Küchentuch, rote und grüne Textilfarbe, eine Kartoffel, ein Pinsel, und ein schwarzer Stift.

Die Kartoffel so schneiden, dass sie die Form einer Wassermelone hat, mit roter Farbe bestreichen, und das Tuch damit bestempeln.

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Dort wo es nötig war, habe ich mit dem Pinsel noch nachgeholfen, obwohl ich finde dass es auch ganz schön ist wenn es ein bisschen ungenau aussieht, es gibt dem Ganzen noch „das gewisse Etwas“. Man darf ja schliesslich sehen, dass es handgemacht ist.

Dann mit dem Pinsel den grünen Strich auf den unteren Teil der Wassermelone malen, und mit dem schwarzen Stift die Punkte für die Kerne malen. That’s it! Schon habt ihr den Sommer in die Küche gebracht.

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Gerade in meiner Küche, wo schwarz-weiss sehr dominant ist, passt natürlich so ein Farbtupfer super hin! Ich liebe mein neues Wassermelonenküchentuch.

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Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Tag!

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