basteln

{DIY} Aus Lipstick wird Memory Stick | Digital goes fancy

USB Lip-Stick

Bin ich der einzige Mensch auf Erden der noch USB Memory Sticks braucht?  Flash Drives anyone? Unsere Praktikantin hat mir letzte Woche einen mitleidigen Blick geschenkt, als sie mich mit dem Memory Stick in der Hand sah. Heute wird ja alles mega cool in der Cloud gespeichert.

Doch ich bin da gerne noch etwas altmodisch und verwende sie für ein Backup oder um vertrauliche Informationen sicher abzuspeichern. Mir ist diese allgegenwärtige Cloud etwas suspekt. Für normale Fotos und Alltägliches mag es ja ganz gut sein, aber es gibt Dinge, die müssen an einem sicheren Ort gespeichert sein, und das ist -mit Verlaub- nicht eine Cloud.

Als ich diese Idee auf Pinterest sah, war ich Feuer und Flamme. Aber da ich zwei linke Hände habe, musste ich mich natürlich zuerst drei Mal die Finger mit der Heisskleberpistole verbrennen. Aber der Schmerz hat sich gelohnt. Jetzt sind meine Gigabytes nämlich fancy!

Alles was ihr dazu braucht ist:

Ein Mini Memory Stick (ich habe diesen genommen, aber wahrscheinlich wäre dieser besser gewesen)
Ein Lippenstift den ihr nicht mehr braucht
Heisskleberpistole

Ihr entfernt die Farbe vom Lippenstift, so dass nur die Hülle bleibt. Zu diesem Zweck nehmt ihr am besten Papier, einen Schaber, oder am Schluss für die Resten sogar ein Messer. Dann klebt ihr den USB Stick in eurem leeren Lippenstift und lässt es wenige Minuten stehen. Fertig ist euer USB Lipstick!

Für das endgültige Geheimagentinnen-Gefühl bräuchten wir jetzt nur noch Daniel Craig, aber den stellen wir uns jetzt einfach mal vor. 😉

 

{DIY} Für kalte Wintertage: sprudelnde Badebomben selbermachen

Meine erste Erfahrung mit sprudelnden Badebomben war ein Graus. Ich freute mich auf einen entspannten Spa-Sunday zu Hause, wollte baden, Mani-Pedi usw. machen. Ich hatte mich extra mit gold glitzernde Badebomben eingedeckt, obwohl ich sonst immer Badeöle benutzte.

Nach dem Baden kam dann das böse Erwachen: das ganze Glitzerzeugs war an den Wänden der Badewanne kleben geblieben! Ich durfte also gleich nach dem Entspannungsbad erst mal eine Viertelstunde das Bad putzen. Schön, gell? Da war die Entspannung gleich wieder dahin.

Trotz diesem Erlebnis finde ich Badebomben erstaunlicherweise eine coole Sache. Was hauptsächlich daran liegt, dass ich mir die Badebomben dann selbst gemacht habe. Das letzte Mal ist schon eine Weile her, also war es jetzt wieder einmal an der Zeit. Damit auch andere in den Genuss der eigenen Badebomen kommen (ohne Glitzerzeugs natürlich) dachte ich, zeige ich euch heute das Rezept.

Ich habe schon ein paar mal Pflegeprodukte zu Hause gemacht, wie zum Beispiel die Lotion Bars, Scrubs, oder Seifen, und ich muss sagen ich bin jedes Mal erstaunt wie einfach all es ist, eigene Bade- oder Beautyprodukte selbst herzustellen.

Die Vorteile vom Selbermachen liegen auf der Hand: es ist günstiger, man weiss genau welche Inhaltsstoffe drin sind, und ausserdem hat man mega Spass dabei. Es braucht ein paar Tricks und dann ist es ganz einfach, fast wie Backen!

Was ihr dazu braucht:

100g Natron
50g Maizena (Maisstärke)
50g Zitronensäure (erhältlich im Supermarkt oder in der Apotheke)
50g Bittersalz (ist dasselbe wie Epsom Salt – gibt’s in der Apotheke)
1 bis 1.5 TL Wasser
1 bis 1.25 TL Öl (Jojoba, Kokos, oder Olivenöl)
Ein paar Tropfen ätherisches Öl
Lebensmittelfarbe (Optional)
Blüten oder Deko zum Verzieren (Optional)
1 Akrylkugel (zwischen 4-6cm)

Diese Menge ist relativ gering und ergibt ca. 2 bis 3 Badebomben, je nach Grösse der Akrylkugel. Wenn ihr also viele verschiedene Badebomben machen möchtet, dann einfach die Menge verdoppeln oder verdreifachen, und jeweils mit einer anderen Farbe und Geschmack machen. So habt ihr am Ende eine schöne Auswahl.

Der Herstellungsprozess ist sehr einfach, aber ihr müsst ein paar wichtige Punkte beachten. Zuerst mischt man alle trockenen Zutaten (die ersten 4 auf der Liste) zusammen. Die Zitronensäure sollte man nicht einatmen, also achtet darauf diese nicht allzu schwungvoll darunter zu mischen.

In einem separaten Gefäss mischt ihr nun die flüssigen Zutaten. Achtet dabei, dass die Lebensmittelfarbe sich gut mit den restlichen Zutaten vermischt und keine Rückstände bildet.

Wichtig ist hier auch die Menge an ätherischem Öl. Ich habe zuerst einen ganzen Teelöffel genommen, was definitiv zu viel war. Je nach Marke, sind diese ätherischen Öle unterschiedlich intensiv. Versucht es zuerst nur mit ein paar Tropfen. Falls es zu wenig ist, könnt ihr später immer noch hinzufügen.

Nun vermischt die trockenen und die flüssigen Zutaten ganz langsam zusammen. Achtung, wenn es zu schnell gemischt wird, fängt es an zu sprudeln! Einfach schön langsam mit der Hand vermischen und kneten.

Wenn ihr die Mischung in den Händen zusammenknetet und sie nicht auseinander bricht, könnt ihr es in die Akrylkugel formen. Meistens muss man aber zuerst noch etwas Wasser hinzufügen, bis es soweit ist. In meinem Fall musste ich 1 bis 2 Teelöffel Wasser mehr hinzu geben.

Wenn es dann die richtige Konsistenz hat, ganz fest in die Kugel-Hälften reindrücken. Beide Hälften fest zusammendrücken um die Kugeln zu formen.

Bei diesem Schritt muss man etwas Geduld haben, da die Kugeln manchmal wieder zerbrösmeln (ich brauchte hier zwei Anläufe). Vorsichtig aus der Akrylkugel nehmen, und fertige Badebomben für ein paar Stunden trocknen lassen.

Ich habe drei Sorten gemacht: Lavendel, Orange und Blaue Winterabende. Man kann die Kugeln natürlich auch verzieren. Zum Beispiel bei einer Badebombe mit Lavendelgeschmack mit Lavendelblüten verzieren, usw.

Es hat wieder einmal richtig Spass gemacht diese Badebomben selbst zu machen.

Habt ihr auch schon probiert Beauty-Produkte selbst herzustellen?

{DIY} Eiskerzen | oder meine neue Kälte-Therapie

Seid ihr alle für die kalten Temperaturen diese Woche vorbereitet? Es wurde ja so quasi die kleine Eiszeit eingeläutet. Minus 6 Grad wird das Maximal der Gefühle sein, mehr liegt da nicht drin.

Es ist bitterkalt und ich habe bei uns zu Hause die Heizung schon letztes Wochenende arg aufgedreht, weil bei mir frieren dasselbe wie Hunger erzeugt: schlechte Laune.

Ich mag die Wintermonate halt nicht so. Aber hey, ich strenge mich sehr an um auch dem Winter etwas Positives abzugewinnen! Zum Beispiel der Schnee, der ist ziemlich cool. Oder Skifahren. Oder Eiskerzen.

Eiskerzen, meine Lieben, ist meine neuste Kryotherapie (Wikipediaden gezielten Einsatz von Kälte, um einen therapeutischen Effekt zu bewirken). Der junge Mann und ich haben uns dick eingepackt, und gingen nach draussen um wunderschöne Eiskerzen zu machen.

Streng genommen sind es keine Eiskerzen, sondern eher Eis-Laternen, wo man dann eine Kerze reinlegt. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein, schliesslich geht es hier um eine therapeutische Massnahme! Und das Resultat lässt sich wirklich sehen.

Der schlaue Psycho-Trick dahinter ist, dass man dann insgeheim auf langanhaltende Kälte hofft, damit die Eiskerzen erhalten bleiben. Abgefahren! Bei mir funktioniert es jedenfalls.

Alles was man dazu braucht sind ein paar Behälter in verschiedenen Grössen, Blätter, Kräuter, Blumen oder Deko (was immer ihr gerade zur Hand habt), Wasser und klirrende Kälte.

Das lässt sich auch gut mit Kinder basteln. Danke übrigens an die Angelones für diese coole Idee!

Das macht mir den Winter gleich wieder etwas sympatischer. Mögt ihr den Winter? Was mögt ihr im Winter am liebsten?

 

{DIY} 3-Gewinnt für unterwegs basteln | Anleitung

IMG_4179 copy

Alles fing so an. Ich wollte ein Geschenk für mein Patenkind basteln. Wie immer bekam ich auf Pinterest die Idee zu einem 3-Gewinnt und wollte gleich loslegen. Ich würde euch jetzt liebend gerne erzählen, ich hätte diese Steine ganz zufällig während eines Waldspaziergangs gefunden. Aber nein, ich fand natürlich keine passenden Steine (sie müssen ja auch noch eine bestimmte Grösse und Farbe haben). Ich war insgesamt zwei Mal im Wald und habe die verflixten Steine gesucht, ohne Erfolg.

Also habe ich es ganz unromantisch im Bastelladen gekauft. Als ich nach Hause kam meinte der grosse Mann nur „Du gehst jetzt auch noch Steine shoppen?!“. Liess ich natürlich unkommentiert. Hey ich habs zumindest versucht!

Du brauchst dazu:

Flache dunkle Steine
(entweder aus der Nähe eines Flusses oder eben aus dem Bastelladen)

Marabu Acrylmalstift weiss

Ein nettes Stoffsäckchen oder eine schöne Schachtel in weiss

Wasserfester Edding Marker schwarz

IMG_4190

Steine gut waschen und trocknen, anschliessend mit dem weissen Acrylmalstift bemalen. Mit dem Edding die vier Striche auf das Stoffsäckchen oder die Schachtel zeichnen, und trocknen lassen. Fertig isses!

IMG_4180

Der junge Mann hatte zumindest eine grosse Freude bei diesem Spiel. Heute nennt man das ja ganz cool Tic Tac Toe, und nicht mehr Drei Gewinnt. Spass macht es trotzdem!

Habt ihr auch Spiele für den Sommer oder für Picknick-Abende?

{DIY} Küchentuch mit Wassermelonen Print und die Umweltfrage

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Nichts verbinde ich so stark mit Sommer wie frische exotische Früchte. Ihr auch? Ich liebe Wassermelone, Ananas, Mango & Co. Aber in letzter Zeit versuche ich vor dem Kauf zuerst nachzudenken wo es produziert wurde, und ob es nachhaltig ist. Im Falle dieser Früchte ist es wohl klar, dass sie von weit her eingeflogen oder eingeschifft werden, was natürlich nicht gerade das Beste für die Umwelt ist. Ganz ohne kann ich natürlich auch nicht, und drücke manchmal ein Auge zu, aber ich versuche mich wenigstens etwas zu drosseln, und wähle dann doch lieber lokale (oder zumindest europäische) Früchte.

Aber da die Wassermelone nicht nur gut schmeckt sondern vorallem auch schön aussieht, steht einer coolen DIY Idee natürlich nichts im Weg. Die Idee habe ich auf Pinterest einmal gesehen, und war total begeistert davon. Alles was ihr dazu braucht ist ein weisses Küchentuch, rote und grüne Textilfarbe, eine Kartoffel, ein Pinsel, und ein schwarzer Stift.

Die Kartoffel so schneiden, dass sie die Form einer Wassermelone hat, mit roter Farbe bestreichen, und das Tuch damit bestempeln.

IMG_3558

Dort wo es nötig war, habe ich mit dem Pinsel noch nachgeholfen, obwohl ich finde dass es auch ganz schön ist wenn es ein bisschen ungenau aussieht, es gibt dem Ganzen noch „das gewisse Etwas“. Man darf ja schliesslich sehen, dass es handgemacht ist.

Dann mit dem Pinsel den grünen Strich auf den unteren Teil der Wassermelone malen, und mit dem schwarzen Stift die Punkte für die Kerne malen. That’s it! Schon habt ihr den Sommer in die Küche gebracht.

2015-07-28_0001

IMG_3569

Gerade in meiner Küche, wo schwarz-weiss sehr dominant ist, passt natürlich so ein Farbtupfer super hin! Ich liebe mein neues Wassermelonenküchentuch.

IMG_3567

 

 

Ich wünsche euch allen noch einen wunderschönen Tag!

{DIY} Sommerbastelidee Freundschaftsbänder

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Der Sommer ist nun endlich definitiv da! Letztes Wochenende waren wir viel draussen, tankten Sonne, und ernährten uns hauptsächlich von Wassermelonen und Gegrilltem. Wunderbar!

Heute bringe ich Euch ein kleines Bastelprojektchen für heisse Sommertage. Man liegt also draussen und hofft auf einen südländischen Teint, und währenddessen kann man gemütlich ein paar Freundschaftsbänder knüpfen. Ideal als Mitbringsel für eine gute Freundin, oder auch einfach für dich selbst.

Für die erste Variante ging ich einfach in den Bastelladen und habe mir ein paar Utensilien für ein „Hippie-Armband“ gekauft: Armbandverschluss, weisses Lederband und kleine Anhängerchen:

IMG_3349

IMG_3352

Für die zweite Variante braucht es schon etwas mehr Handfertigkeit, aber es ist überhaupt nicht schwer. Alles was es dazu braucht sind ein paar Garnrollen in deinen Lieblingsfarben, und los geht’s:

IMG_3359

Du schneidest von jeder Farbe zwei Bänder in einer Länge von ca. 80 cm ab und knüpfst sie oben zu einem Knoten zusammen. Dann nimmst Du die einzelnen Farben auseinander, etwa so:

IMG_3362

Du nimmst Faden Nummer 1 und knotest Dich durch bis zur Nummer 6. Also in anderen Worten: Du machst einen Knoten mit Nr. 1 und Nr. 2, dann mit Nr.1 und Nr.3, dann mit Nr. 1 und Nr. 4, usw. bis zur Nr. 6. Dann gehst Du mit Nr. 2 genau so vor. Eine gute Video-Anleitung findest Du sonst auch HIER (Deutsch).

An einem guten Sommernachmittag erreichst Du dann so etwas:

IMG_3356

Nett, oder nicht? Macht Ihr auch gerne Armbänder? Habt Ihr es schon mal ausprobiert?

 

{DIY} Zimtseife zum selbermachen

_MG_1693 mit text

Liebe Blogleserin, lieber Blogleser,

Gestern Abend sassen wir ganz gemütlich im Wohnzimmer. Der grosse und der junge Mann schauten fern, ich war vertieft in mein heissgeliebtes Pinterest. Mein iPad war schon ganz überhitzt vor lauter „pinnen“. Pinterest ist eines dieser Seiten die ich möglichst vermeide, denn es ist wie ein schwarzes Loch. Es zieht dich hinein und Du kommst fast nicht mehr raus. Ich bin überzeugt es macht süchtig und in ein paar Jahren gibt es Selbsthilfegruppen dafür. Aber was soll ich sonst tun wenn die Männer im Haus irgend einen Action-Hero-James-Bond-Mission-Impossible-Film schauen? Und Peng! schon lande ich auf Pinterest.

Dann heute morgen.

Ich: „Ich muss Grundseife haben!“
Er (leicht verdutz und noch etwas verschlafen): „Was musst Du haben?“
Ich: „Gruhundseeifeee!“
Er schaut zum jungen Mann rüber: „Warum muss sie Grundseife haben?“
Der junge Mann zuckt die Schultern.
Beide lesen ihre Lektüre weiter (iPad und Fussballheftchen).
Ich bin also in den Bastelladen losgefahren und kam eine halbe Stunde später mit Grundseife, Farbe und Seifenform zurück.

_MG_1705

Ach ich bin einfach glücklich wenn ich etwas Einfaches basteln kann. Und so geht’s: Die Grundseife gibt es in weiss oder durchsichtig. Ich nahm für meine Seifen weiss. Man schneidet die Grundseife in kleine Stücke und legt sie in eine mikrowellenfeste Form rein. Von der Farbpaste auch ein kleines Stückchen abschneiden und dazu mischen. Achtung, es braucht nur sehr wenig Farbe! Danach wärmt man das ganze in der Mikrowelle auf (ca. 1 Minute). Wenn sie anfängt zu schäumen nimmt man sie aus der Mikrowelle raus und mischt ca. 1 Teelöffel Zimt und 1/2 Teelöffel Kardamom rein (je nach Geschmack könnt Ihr mehr oder weniger nehmen). Dann giesst man die noch flüssige Seife in die Seifenform rein, und bringt sie hinaus zum Abkühlen (ich habe es in den Kühlschrank gelegt damit es schneller geht – bin da etwas ungeduldig veranlagt). Es ist ein superschnelles Geschenk, ich brauchte 10 Minuten für die ganze Prozedur, sowie ca. 1 Stunde für das Abkühlen. Dann nimmt man es aus der Gussform, und verziert es je nach Geschmack . Ich habe einfach schöne Papierstreifen ausgeschnitten und drumherum gelegt.

Es ist das ideale Mitbringsel wenn man irgendwo eingeladen ist, oder als Deko für das eigene Bad (riecht wunderbar!). Die Holzschachtel in der meine drei Seifen so perfekt (und wirklich zufällig) reinpassen ist von Interio.

_MG_1721

 

_MG_1709

_MG_1723_MG_1730

In meinem Bad habe ich noch dieses Weleda-Bademilch-Set wiederentdeckt. Kastanien und Lavendel riechen sehr gut, das Edeltannen-Erholungsbad riecht da schon eher stark nach Erkältungsbad, kann aber sicher nicht schaden wenn es mal wieder sehr kalt draussen ist.

_MG_1720

 

Ich hoffe Ihr könnt diese Idee gut gebrauchen und erzählt mal ob es funktioniert hat!

(*Das ist kein gesponserter Post)

 

DIY: Foto-Magnete ganz einfach selbermachen

IMG_0889 640

Liebe Blogleser, Liebe Blogleserin,

Es gibt DIY-Blogs oder Food-Blogs die ich sehr gerne lese, aber wenn ich sehe was ich für manche Projekte alles einkaufen müsste, vergeht mir das Bastelfieber sofort wieder. Denn erstens bin ich gerne praktisch und zweitens hab ich keine Zeit. Also gilt für mich die folgende DIY-Regeln, die ich auch hier im Blog anwende:

a). Nichts was man nähen muss (habe zwar eine Nähmaschine – aber weiss beim besten Willen nicht wie sie funktioniert).

b). Nichts wo man eine Klebepistole braucht (die habe ich schon gar nicht).

c). Nichts wozu man die Handwerker-Kiste braucht (Nägel, Bohrer, usw.), das fällt für mich ins Heimwerken und nicht mehr ins BASTELN.

d). Beim Kochen: nichts wofür man die Zutaten in Spezialmärkte einkaufen muss (höchstens im Reformhaus – da bin ich sowieso öfters).

Und weil ich weiss, dass es Euch genauso wie mir geht, bringe ich Euch ein sehr einfaches und schnelles DIY: Foto-Magnete. Die Idee dahinter ist, Euch zu animieren die Fotos  aus dem elektronischen Nirvana (Handy, Speicherkarte, PC, usw.) zu befreien. Alles was Ihr dazu braucht ist: Magnetdruckerpapier (erhältlich in jedem Supermarkt oder Papeterie), ein Massstab, eine Schere oder ein Cutter, (und natürlich einen Drucker). That’s It!

IMG_0882

Mit irgendeiner beliebiger Software (Picasa oder Photoshop), oder Online auf Picmonkey erstellt Ihr mit Euren liebsten Fotos ein Mosaik (A4 Grösse: 210 x 297 mm). Ausdrucken und ausschneiden. Tipp: Bitte nehmt für das Ausschneiden eine Kartonunterlage als Schutz für Tisch (oder Boden). Und fertig ist unser Bastelprojekt!

IMG_0883

 

IMG_0889

Siehst Du wie einfach? Ein schneller DIY den man locker vor dem Fernseher machen kann. Man kann auch ein Mosaik aus nur einem Foto erstellen, so dass man es so quasi selber auf der Kühlschranktür zusammenstellen kann.