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{Salat im Glas} Gesund und umweltbewusst

Meine Liebsten!

Ich weiss nicht wie es euch ging, aber mir fiel es dieses Jahr nach den Ferien besonders schwer in die Routine zurück zu kommen. Früh aufstehen, nicht einfach in den Tag reinleben sondern planen, vorbereiten, kochen, war wie eine Qual. Auch das gute Essen blieb mir hängen und ich wollte weiterhin den ganzen Tag Pizzas, Pasta und Gelati verspeisen. Doch im Alltag geht das ja nicht, sonst sieht man bald wie ein Sumo-Ringer aus.

Also machte ich mir auf die Suche nach etwas Inspiration (oder viele eher Motivation!) im Web, und fand auf Pinterest die Mason Jars. Ihr habt sicher auch schon vom grossen Hype der „Mason Jars“ gehört oder gelesen. Die Einmachgläser wo Oma die selbstgemachte Marmelade drin hatte, werden heute für alles mögliche verwendet. Es gibt Gifts in a Jar, Cookies in a Jar, Smoothies in a Jar, sogar Wellness in a Jar habe ich schon gesehen. Und ich bin ja bei solchen Dingen ja nicht immer die Schnellste, aber schliesslich bin ich auch auf den Mason-Jar-Zug gestiegen, um mich für die gesunde Alltags-Ernährung wieder zu motivieren.

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Ich brauche immer etwas Neues um wieder in den Fluss der guten Ernährungsweise zu kommen. Also habe ich mir kurzerhand verschiedene Salate vorbereitet, die ich nun locker ins Büro mitnehmen kann. Und das auch noch schön in diesen Mason Jars verkleidet. Ausserdem ist es auch umweltverträglicher als die Plastik-Behälter. Denn Plastik ist nicht nur schlecht für die Umwelt, es ist auch eine Gesundheitsgefahr für uns Menschen.

Wusstet ihr dass die Weichmacher, die über den Plastikmüll in die Nahrungskette kommen  Krebs auslösen und das Erbgut verändern können? Deshalb wäre es gut wenn wir alle dazu beitragen würden weniger Plastikmüll zu verursachen. Es gibt Leute die hier sehr radikal sind und Plastik komplett vermeiden (siehe auch diesen TEDxTalk von Beth Terry – vom Blog My Plastic Free Life). Aber wir können schon mit kleinen Dingen dazu beitragen, und zum Beispiel Stofftaschen zum Einkaufen nehmen, oder andere Verpackungseinheiten ohne Plastik wählen, usw. Aber ich schweife ab. Zurück zu den Salaten, hier sind meine für nächste Woche:

IMG_3843Das System ist ganz einfach. Man giesst zuerst die gewünschte Salat-Sauce rein, damit die auf dem Glas-Boden bleibt und der Salat nicht matschig wird. Dann schneidet man die gewünschten Zutaten zurecht, und das kann alles mögliche sein. Hier einige Ideen:

Salate: Spinatblätter, Ruccola, Blattsalat, usw.
Salat-Optionen: Tomaten, Gurken, Avocado, Pilze, Paprika, Radieschen, usw.
Salat-Saucen: Vinaigrette, Magerjogurt-Sauce, Balsamico, usw.
Protein: Hähnchen, Krevetten, gekochte Eier, Bohnen, Mozzarella, usw.
Toppings: Nüsse, Preiselbeeren, Granatapfel, ein paar Oliven, Frischkäse usw.

Das Gute ist, man nimmt alle Zutaten und füllt die Gläser unterschiedlich, damit man jeden Tag eine andere Kombination im Glas hat. Die Salate für die kommende Woche sind im Nu gemacht, und man muss sich nicht mehr darum kümmern. Guten Appetit!

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Habt ihr sonst noch gute Motivation-Tipps für mich?

 

{Besser-Esser} Lieblingsprodukt

Besser-Esser

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Das Projekt Besser-Esser geht nun in die zweite Runde. Im Dezember und Januar habe ich mit dem gesunden Essen etwas Pause gemacht -Weihnachtsschlemmen, Süsses und hach Ihr wisst schon-, und danach schwer bereut. (Wer nicht weiss wovon ich rede, kann HIERHIER oder HIER lesen).

Nach meiner Knieverletzung hatte ich gleich 4-5 Viren nacheinander, was mich dazu brachte das Besser-Esser-Projekt sofort wieder aufzunehmen. Ich esse ja gerne gesund, es ist nur etwas mehr Arbeit in der Küche, aber auch das ist Gewöhnungssache . Es ist wichtig auf den Körper zu hören, und meiner hat mich förmlich angeschrien.

Angefangen habe ich mit Smoothies, die ich nun zur Arbeit mitnehme um mein Morgenhunger zu stillen. Ich frühstücke meistens ein Müsli mit Früchten und Nüsse, aber so zwischen 9 und 10 Uhr packt mich ein gemeiner Heisshunger, den ich jetzt mit diesen Smoothies stille.

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Dabei habe ich auch gleich ein paar neue Produkte probiert, und bin von einigen davon sehr begeistert. Zum Beispiel von Kokosöl. Ein wahrhaftes Wunder der Natur! Es hat so viele Verwendungsmöglichkeiten, dass es hier den Rahmen sprengen würde alle aufzuzählen.

Ich benutze es für einige Smoothies, für Chicken Kokos Curry, oder als natürliches Pflegeprodukt, für trockene Ellbogen, als Nachtcreme, usw.

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Apropos neues Essen ausprobieren: Ich versuche gerade ein paar Rezepte mit Chiasamen, Grünkohl, und rohes Kakaopulver und werde Euch dann berichten ob sie in meinem Speiseplan bleiben oder nicht.

Was sind Eure Lieblingsprodukte aus dem Reformhaus?

You are what you eat. So don’t be fast, cheap, easy or fake!

 

{Granola Bars} Müsliriegel zum Selbermachen

Liebe Blogleserin, Lieber Bobleser,

In letzter Zeit befinde ich mich so im Selbstmach-Modus: Brot, Pasta, Pesto? Mache ich alles zu Hause. Es ist wie wenn mich ein mittelalterliches Hausfrau-Bienchen gestochen hätte. Aber wenn man einmal damit anfängt kann man einfach nicht mehr aufhören. Selbstgemachtes schmeckt einfach so viel besser! Ich weiss, es klingt nach Klischee, aber es ist wirklich so. Und wenn man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, ist es eine richtige Wohltat etwas mit den Händen herzustellen.

Dass man Müsliriegel auch zu Hause machen kann, habe ich allerdings erst kürzlich durch Pinterest erfahren. Ich erfahre solche Dinge immer zuletzt, glaubt mir (dazu muss ich mal einen separaten Post schreiben).

Wir konsumieren zu Hause fast schon industrielle Mengen an Müsliriegel, bzw. nur der junge Mann und ich. Der grosse Mann rümpft die Nase und ruft „Nieder mit dem Vogelfutter!“ (please insert rolling eyes here). Er ist bei uns halt eher der Fleischesser. Mach ich halt die Müsliriegel nur für mich uns.

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Das Gute an den hausgemachten Müsliriegel ist, man kann beliebig alle Trockenfrüchte und Nüsse reintun die man gerne mag. Es geht so: 150gr Lieblings-Trockenfrüchte (in meinem Fall Aprikosen und Cranberries, können aber auch Ananas, Kokos, Apfel oder sonst was sein), 150gr Honig, 50gr brauner Zucker, 60gr Butter, 300gr feine Haferflocken, 60gr Kernen-Mix (kann mit Pistazien, Sesamsamen, gehobelte Mandeln, gemacht werden). Alles zusammen in einen Topf 1-2 Minuten aufkochen, bis der Honig und die Butter geschmolzen sind. Gut rühren, und auf ein Backblech streichen. Abkühlen lassen und in Stücke schneiden. Voilà!

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Ein gesunder Snack für Zwischendurch, und dazu noch lecker!

Every time you eat is an opportunity to nourish your body.

 

{Besser-Esser} Ein Zwischenbericht

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Irgendwie habe ich das Gefühl ich schreibe hier im Blog nur noch über Essen. Naja, Ihr verzeiht mir das sicher. Jedenfalls wollte ich Euch über mein Besser-Esser-Projekt zwischenberichten, den ich letzten Februar in Angriff genommen habe.

Ich habe nun Glutamat und Aspartam ganz aus meinem Speiseplan gestrichen, und zwei von drei Mahlzeiten am Tag bestehen aus 90% Salat, Gemüse, oder Früchte. Und ich kann mit Stolz verkünden, dass ich jetzt praktisch kopfwehfrei lebe. Im Vergleich zu früher, als ich 1 bis 2 Mal pro Woche an Kopfschmerzen leiden musste, habe ich heutzutage sehr selten Kopfweh (ich könnte es an einer Hand zählen – seit Februar!). Ich kann Euch gar nicht sagen wie viel mehr Lebensqualität es für mich bedeutet (und für meine Familie – denn mit Kopfweh lag ich klagend-mürrisch herum).

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Im Allgemeinen hat sich meine Gesundheit extrem verbessert. Hatte ich früher mindestens alle 4 Monate irgend ein Virus/Erkältung/Angina/usw. weiss ich jetzt nicht mehr wann ich das letzte Mal krank war.

Und das Beste daran ist, dass sich meine Familie auch besser ernährt wenn ich mich gesund ernähre. Und somit profitieren alle im Haus von meinem Besser-Esser-Projekt, was mich natürlich sehr freut. Sie sind nicht so die Salatesser, dafür mache ich Abends z.B. eine Gemüsesuppe oder an Wochenenden essen wir hausgemachte Pasta mit hausgemachten Saucen.

Auch wenn der junge Mann mal komisch dreinschaut weil es mal wieder Salat für ihn gibt, hat er sich mittlerweile daran gewöhnt, dass er mindestens eine kleine Portion essen muss. Und er fügt sich ganz ohne Drama seinem Schicksal (yes!). Ich möchte natürlich dass er gesund isst, aber vorallem möchte ich, dass er einen gesunden Lebensstil entwickelt, und gesundes Essen geniessen kann. Es ist ja unsere Aufgabe als Eltern unsere Kinder so gut es geht für die Zukunft vorzubereiten, und das bezieht sich nicht nur auf Bildung und gute Manieren, sondern auch einen gesunden Lebensstil.

Salad closeup

Ich hingegen bereite mir nun jeden Abend Salate für den nächsten Tag vor, und auch wenn das Abends etwas mehr Arbeit ist, wurde es für mich zur Routine. Wenn ich mal keinen eigenen Salat dabei habe vermisse ich es sehr.

Manchmal geschieht es zwar, dass ich öfters die gleichen Salate mache und mich langsam langweile. Dann suche ich auf Pinterest oder Food-Blogs nach neuen Salat-Rezepte. So habe ich mit der Zeit eine grosse Auswahl an gesunden Salatvariationen entdeckt und so wird es mir nicht langweilig.

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Salad

Meine absoluten Lieblingszutaten für eine Salatsauce sind Olivenöl, Rapsöl (nicht im Bild), und Meersalz. Diese können nie fehlen. Darüber hinaus probiere ich immer neue Salatsaucen aus.

Condiments

Deshalb möchte ich Euch auch inspirieren neue Salate auszuprobieren und (falls Ihr Kinder habt) auch sie von klein an an Salate zu gewöhnen, damit es später ein langes, glückliches, gesundes Leben führen kann.

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Und nun zu etwas anderem (obwohl trotzdem passend zum Thema). Heute möchte ich Euch eine kleine Entdeckung zeigen. Immer wenn ich am zeitverschwenden surfen bin, finde ich kleine Schätze, die ich ab jetzt öfters mit Euch hierteilen möchte.

Auf DaWanda bin ich auf Nordencreativ gestossen. Die Leute von Nordencreativ-Design haben ein wunderschönes Rezeptbuch erstellt, eines wie ich mir schon immer gewünscht habe. Es hat 40 Seiten und lässt sich gut aufstellen während dem Kochen/Backen (warum sind nicht ALLE Rezeptbücher so?). Ich bin total begeistert und werde mir gleich eines bestellen. Es hat Kleber für „Mjamjam seeehr lecker“, sowie Felder zum Ankreuzen von „Leicht“ oder „Aufwendig“:

Nordencreativ

Nordencreativ d

 

Sie haben aber auch andere, originelle, selbst gemachte Notizbücher, Kindergartenbücher, Gästebücher, Kalender, und Adressbücher. Schaut doch mal bei ihnen vorbei (einfach Klick auf den Banner):

Banner

 

A healthy attitude is contagious but don’t wait to catch it from others. Be a carrier.

 

 

{Besser-Esser} Ein Zwischenbericht

Besser-Esser

Vor ca. 6 Wochen habe ich HIER geschrieben wie ich mir vornehmen wollte ein Besser-Esser zu werden. Und versprochen ist versprochen! Hier ein kleiner Feedback wie es bisher war:

Mehr Bio-Produkte:
Erreicht, ich habe fast komplett auf Bio-Produkte umgestellt. Ist halt auch immer eine Preisfrage, aber wo es nicht gleich doppelt so viel kostet habe ich Bio gewählt.

Mehr Fisch:
Nur zwei Mal Lachs gegessen und ein paar Mal Thunfisch. Dies entspricht aber sowieso die Menge die ich normalerweise esse. Definitiv noch nicht dort wo ich sein möchte. Werde ich in den nächsten Tagen nachholen.

Jeden Tag Gemüse und Früchte:
Mit ganz kleinen Ausnahmen bisher sehr gut umgesetzt. Ich achte mich jetzt, dass ich jeden Tag Gemüse oder Früchte esse.

Ich war sogar mit dem jungen Mann (auch bekannt als „der Gemüsefeind“) im Tibits Restaurant in Zürich. Das ist mein absolut liebstes Veggie Restaurant, aber ich war bisher immer nur mit Freundinnen dort und nie mit ihm. Er hat genussvoll Veggie-Falaffel, Basmati-Reis, Couscous, Hummus und ein bisschen Salat gekostet. Immerhin.

Mehr Vollkorn:
Ich esse jetzt ausschliesslich dunkles Vollkornbrot, bei der Pasta und beim Reis besteht aber immer noch Nachholbedarf.

Kein (oder weniger) Redbull:
Definitiv weniger Redbull getrunken, obwohl ich sagen muss dass ich in den Ferien sowieso kein Redbull trinke. Im Alltag ist es wieder etwas anderes… aber wir arbeiten daran.

Weniger Zucker
Der Morgenkaffee zu Hause wird jetzt ohne Zucker genossen, und das funktioniert wunderbar. Ansonsten wurden zuckerhaltige Getränke durch Wasser ersetzt. Im Alltag zumindest.

1.5L Wasser pro Tag
Zu 100% erreicht, und zwar habe ich mich eines kleinen Tricks bedient. Ich fülle eine Sport-Trinkflasche mit Wasser und nehme sie überall mit. Ich habe gemerkt ich trinke so viel mehr.

Neues Essen ausprobieren
Quinoa entdeckt, sehr lecker zu Salate und füllt dazu auch noch ohne dass es ein Kohlenhydrat ist.
Fenchel im Ofen mit Parmesan ist ziemlich ok. Wird wahrscheinlich bald wiederholt.
Mandelbutter zum Streichen auf das Brot, oder Mandelmasse zum süssen von Shakes oder Müeslis ist einfach die wunderbarste Entdeckung in diesem Besser-Esser-Projekt.

Bemerkungen / Selbstbefinden:
Das allgemeine Befinden ist deutlich besser, ich fühle mich fitter und bin morgens beim Aufstehen nicht mehr so schlapp. Eine eindeutige Veränderung sehe ich vorallem bei meinen Haaren und meine Haut. Sie glänzen und sehen frischer aus.

Ebenfalls hat sich mein Kopfweh deutlich verbessert. Normalerweise habe ich mindestens ein Mal pro Woche am Abend oder am Wochenende Kopfschmerzen. In den letzten sechs Wochen hatte ich aber nur ein Mal ein ganz leichtes Brummen im Kopf, der aber schnell wieder weg war. Wennn das so bleibt, dann ist das für mich schon die positivste Veränderung in diesem ganzen Projekt.

Die Familie hat sich von mir anstecken lassen und wir haben jetzt eine Pasta-Maschine zu Hause. Jetzt machen wir am Wochenende oft unsere eigenen Spaghettis oder Nudeln und experimentieren mit verschiedenen Rezepten. Das ist unheimlich lecker und macht Spass.

Ich fühle mich deutlich besser, und ich werde diese neu gewonnenen Routinen beibehalten, weil es sich gar nicht nach Verzicht oder Diät anfühlt sondern mein bisheriges Essen bereichert hat.

Habt Ihr auch schon bei Ernährungsumstellungen positive Veränderungen entdeckt? Was denkt Ihr wieso man zurück auf alte (schlechte) Gewohnheiten zurückfällt? Wie findet Ihr den aktuellen Hype um Vegan/Vegetarisch/Glutenfrei?

Ich bin ein {Besser-Esser}

Besser-Esser

Es ist ja nicht so dass ich ungesund esse. Dachte ich zumindest. Ich esse ja praktisch jeden Tag ein bisschen Salat. Gleich nach dem mit Aromat gewürzten Ravioli und die Fertigsauce. Das nenne ich Selbsttäuschung.

Ich habe erst kürzlich ein paar Bücher zur Lebensmittelindustrie gelesen. Eins davon heisst Farmageddon, the true cost of cheap meat. Momentan gibt es das Buch nur in der Englischen Version. Ich kann es sehr empfehlen. Es stellt unter anderem die Frage, warum wir Getreide um die halbe Weltkugel transportieren müssen, um sie dann in Amerika und in Europa an Kühe, Schweine und Hühner zu verfüttern. Dabei würde die Menge Getreide reichen um den Welthunger zu beenden. Farmageddon verteufelt aber Fleisch nicht, sondern sagt man soll besser von Nutztieren aus Weidehaltung essen, sprich diejenigen die sich vom Gras auf der Weide ernähren. So trägt man ein kleines bisschen dazu bei mit diesem Unsinn aufzuhören.

Es liegt also nah, dass ich mein tägliches Essen etwas näher betrachtet habe (und tatsächlich die eine oder andere Lücke entdeckte). Zu wenig Gemüse, zu viel Koffein, zu viel Aromat. Dabei wäre es so einfach. Ich liebe nämlich Gemüse, Früchte, und Fisch. Ich liebe gesundes Essen im Allgemeinen. Und da sollte man sich ja die zusätzlichen 15 Minuten pro Tag nehmen können um den Körper etwas Gutes zu tun. Also habe ich mir das Ziel gesetzt während einen Monat besser zu essen. Ich werde so quasi zum Besser-Esser.

Besser heisst in meinem Fall: mehr Bio-Produkte, mehr Fisch, jeden Tag Gemüse und Früchte, mehr Vollkorn, kein Redbull (oder sagen wir mal weniger RedBull), weniger Zucker und mindestens 1.5L Wasser pro Tag. Und vorallem neues Essen ausprobieren. Auf der Liste stehen Quinoa, Schwarzwurzel, Rettich, Chia-Samen, Mandelbutter, frischer Spinat, und vieles mehr. Auch das Blumenkohl-Pizzaboden-Rezept von Sarah möchte ich unbedingt ausprobieren!

Wer mich bei Instagram folgt (@karininchen) hat vielleicht schon gesehen, dass ich die letzten paar Tage gemüsereiche Teller gegessen habe. Und bis jetzt macht es auch mächtig Spass.

Instagram Besser-Esser sm

Du kannst auch bei Besser-Esser mitmachen. Die einzige Bedingung ist, dass man in der Ernährung etwas im positiven Sinne ändert. Es können kleine Veränderungen sein. Eine neue Gemüsesorte ausprobieren, von zuckerhaltigen Getränke auf Trinkwasser umstellen, oder einfach die Freitags-Chipstüte weglassen. Wichtig ist, dass man etwas wagt und Neues ausprobiert. Falls Du ein gutes Rezept für Gemüse oder Salate hast, hinterlasse es bitte in den Kommentaren!