reisen

Hamburg – Happy in der Hansestadt – ein Mädelswochenende

Hamburg war eines dieser Städte, die ich schon lange besuchen wollte. Ich hatte schon vieles über diese Stadt gehört, und letzten Juni war es endlich soweit! Wir haben ein Mädelswochenende in Hamburg verbracht, und obwohl wir in diesen vier Tagen nicht alles sehen konnten, gab es uns doch einen guten Einblick in die Seele dieser Stadt.

Dabei habe ich einiges gelernt.  Wusstet Ihr zum Beispiel dass die Begrüssung „Moin“ nicht für „Morgen“ steht, wie ich immer dachte, sondern auf ostfriesisch „schön“ bzw. „gut“ bedeutet. Deshalb bekommt man „Moin“ auch den ganzen Tag zu hören, und nicht nur morgens.

Oder dass Hamburg eine sehr grüne Stadt ist, mit vielen Parks, Alleen und grüne Flächen, die einem das Gefühl von Gemütlichkeit vermitteln, trotz ihren fast 2 Millionen Einwohner.

Oder dass die Hamburger sehr sympatisch sind. Die Witze raffiniert, der Humor trocken. Genau nach meinem Geschmack. Oder wie es Daniel Haas auf Die Zeit so treffend beschreibt:

Der Hanseat, stets mit einem gefühlten Nieselregen im Gesicht, kultiviert ein tapferes Verhältnis zur Umwelt. Das Dasein mag ungemütlich sein, beschweren wird man sich darüber aber nicht, sondern höchstens mokieren – mit entsprechender Contenance.

Hach, ich schwärme schon.

Mein Tipp für jede Städtereise: Ein Rundgang mit dem Hop-on-Hop-off-Bus.

Früher verhasst weil so Touristisch, bin ich heute Fan von diesen Bussen. Man kriegt innert kürzester Zeit einen schnellen Überblick über die Stadt, und kann dann nachher entscheiden was man näher sehen möchte.

Das Hamburger Rathaus

Das Rathaus befindet sich im Zentrum von Hamburg. Auf seinem Turm befindet sich eine Phönix-Figur, die an den Großen Brand vor 175 Jahren erinnert. Über ein viertel der Stadt wurde dadurch zerstört! Die Hamburger haben darauf ihre Stadt umfassend renoviert und modernisiert, und sich dabei von der Renaissancearchitektur inspirieren lassen.

Der Phönix breitet die Flügel weit auseinander, und gleich darunter steht geschrieben: RESURGAM („Ich werde wieder auferstehen“). Ist das nicht schön?

Der Hafen

Ich liebe nicht nur Stadtpärke, sondern auch grosse Häfen. Ich weiss nicht warum, aber die riesigen Schiffe, die Meeresluft, die Krane, der Wind, das beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue. Nachdem ich bereits Rotterdam und Antwerpen gesehen habe, konnte ich endlich auch den Hamburger Hafen aus meiner Bucketlist streichen.

Die Speicherstadt

Vor zwei Jahren wurde dieser Stadtteil Hamburgs zur UNESCO Weltkulturerbe deklariert. Wenn man durch die Speicherstadt fährt, bekommt man schlagartig das Gefühl 150 Jahre zurückversetzt zu werden. In diesen grossen Backsteinhäuser wurden früher Kaffee, Tee, Gewürze und sonst noch andere Waren aus der ganzen Welt gelagert.

 

Bei einer Durchfahrt durch die Speicherstadt sieht man übrigens auch die erst eröffnete und mittlerweile sehr berühmte Elphilharmonie, die vorallem wegen ihren hohen Baukosten in der Kritik stand. Aber sie ist wunderschön und die Akustik soll vom Besten sein.

Was Ihr auf keinem Fall verpassen solltet, ist das Internationale Maritime Museum  in Hamburg. Der Eintritt kostet nur EUR 13 aber Ihr bekommt einen Einblick in ganze 3’000 Jahre Seefahrtsgeschichte! Für dieses Museum sollte man sich nur schon deshalb einen ganzen Tag reservieren.

Dort befindet sich auch das Bistro Catch of the Day, wo wir zwar keinen Fisch, dafür Kaffee und Kuchen geniessen durften – und das schmeckte super!

Reeperbahn

Und nun muss ich endlich zugeben: natürlich waren wir auch auf der Reeperbahn! Wir haben sogar eine Tour mit Olivia Jones gebucht. Jooaaaa, was soll ich sagen. Es war sehr, sagen wir mal „aufschlussreich“, inklusive Drinks und Besuch im Erotikshop. Passt ja zum Thema. Anschliessend gab es noch eine sehr lustige Party in der Olivia Jones Bar, aber ihr werdet mich entschuldigen, dass ich davon keine Bilder poste. 😉

 

 

Unterkunft

Während unserer Hamburg-Reise waren wir im Radisson Blu Hotel untergebracht, was ich sehr empfehlen kann. Wir hatten zwei Zimmer auf der obersten Etage. Da oben hat man auch gleich die Weinbar 26, anscheinend die Bar mit der schönsten Aussicht ganz Hamburgs. Leider war sie an dem Abend als wir gehen wollten für eine geschlossene Gesellschaft reserviert. Das Hotel ist zentral gelegen und die Mitarbeiter sind sehr freundlich und zuvorkommend.

Flug

Von Zürich fliegt man mit Swiss oder der Germanwings für knapp CHF 200.- direkt nach Hamburg.

*Disclaimer: Diese Reise wurde privat geführt und nicht gesponsert.

 

Zermatt – 48 Stunden in der beliebtesten Feriendestination der Schweiz

IMG_4688

Ich muss ein Geständnis abgeben (und ich werde wirklich rot während ich das schreibe): aber ich war noch nie in Zermatt. So, jetzt ist es raus. Dass ich nicht in der Schweiz aufgewachsen bin, ist dabei nur eine schwache Ausrede, denn mittlerweile wohne ich auch schon wieder seit 17 Jahren ununterbrochen hier und habe es trotzdem noch nie geschafft zu einem der bekanntesten Ortschaften der Schweiz zu besuchen: Zermatt.

Wir wollen in Zukunft mehr Orte in der Schweiz bereisen und diese Woche waren wir nun endlich in Zermatt. Die Legende von Zermatt beginnt mit einer Tragödie. Vier Menschen stürzten bei der Erstbesteigung des Matterhorns zu Tode, was in aller Munde war und somit sehr berühmt machte. Eine Legende war geboren.

IMG_4498

IMG_4515

Wir bevorzugten die bequeme Variante und liessen uns von der Gondel auf den kleinen Matterhorn bringen (3’883m), von wo man die beste Aussicht auf den Matterhorn hat. Die Fahrt bis zur höchsten Bergbahnstation Europas, dauert ganze 45 Minuten, und ist eine richtige Panorama-Reise.

Oben angelangt, staunt man nicht schlecht wenn einem erste Skifahrer entgegen laufen. Auf dem kleinen Matterhorn kann man nämlich auch im Sommer Skifahren. Es herrscht ewiger Schnee.

IMG_4514

IMG_4529

IMG_4527

IMG_4517

Dort oben auf dem kleinen Matterhorn entsteht momentan die höchste 3S Bahn der Welt. Die Bauarbeiten sind im vollen Gange und 2018 wird die neue Bahn eröffnet. Wir konnten zufällig Bergarbeiter erhaschen, wie sie die über die Schranke stiegen und zu ihrem Arbeitsplatz gingen. Da braucht man Nerven aus Stahl und definitiv keine Höhenangst!

IMG_4519

IMG_4521

Danach geht man 15m tief in den Gletscher hinein und kann im Gletscherpalast wunderschöne Eisskulpturen bewundern, und unter anderem auf einer Eisrutschbahn herunter zu flitzen. Man fühlt sich ein bisschen wie Elsa aus Frozen. 🙂

IMG_4581

IMG_4572

IMG_4565

IMG_4582

Von hier oben kann man verschiedene Wanderungen bis ins Tal machen, oder auch mit dem Mountain Bike hinunterfahren.

Am nächsten Tag liefen wir ein bisschen um Zermatt herum und ich konnte ein paar Fotos vom alten Dorfteil von Zermatt machen. Und das ist wirklich zuckersüss.

2016-08-04_0002

IMG_4653

IMG_4499

IMG_4669

IMG_4639

IMG_4489

IMG_4604

IMG_4618

Was ich auch nicht wusste: Zermatt ist ein kulinarischer Hot-Spot, die drei weltbesten Bergrestaurants befinden sich dort. Ausserdem gibt es immer wieder Food-Festivals mit Gault Millau Köche, oder man geniesst ein Fondue am Seil (Fondue in der Gondel!). Das muss ich bei meinem nächsten Zermatt-Besuch unbedingt ausprobieren.

IMG_4614

Nach unserer wunderschönen Panorama-Bergfahrt haben wir uns ganz selbstverständlich ein Walliser Käsefondue in Zermatt gegönnt, ich kann euch die Walliserkanne empfehlen, an der Bahnhofstrasse 32. Auch Pizzas kriegen sie sehr gut hin, schliesslich ist man in Zermatt auch nicht mehr so weit von Italien entfernt. 😉

IMG_0102

IMG_0045

Wer hat gute Vorschläge und Ideen für Ausflüge in der Schweiz?
Was sind eure Lieblingsorte?

*Dieser Ausflug wurde durch Zermatt Tourismus unterstützt.

Das erste Mal in Dubai | Reisetipps und was man auf keinem Fall verpassen sollte

KurztripDUBAIKennst du das? Manchmal planst du eine Reise ohne grosse Erwartungen. Du hast die Möglichkeit fünf Tage irgendwohin zu gehen, du überlegst dir ein paar Reiseziele, nicht zu weit weg (wegen dem Jetlag!) aber unbedingt Strand sollte es sein, da bleibt nicht sehr viel übrig. Aus Zentraleuropa gesehen, liegen die Arabischen Emirate für einen interessanten und abwechslungsreichen Kurzurlaub perfekt gelegen. Die Reise ging also nach Dubai.

Ich hatte meine Vorbehalte, weil wir noch nie in einem muslimischen Land waren. Völlig unbegründet, wie Ihr gleich sehen werdet. Dubai hat sich in den letzten Jahren sehr dem Westen angepasst, und ist im Vergleich zu anderen arabischen Ländern sehr tolerant. Trotzdem, sollte man aus Respekt ein paar wichtige Regeln in Dubai beachten:

  • Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Monarchie, keine Demokratie.
  • Es ist ein muslimisches Land, und es gelten die Gesetze der Scharia
  • Küssen, Händchenhalten und ähnliches ist in der Öffentlichkeit ist verboten
  • Alkohol ist nur in bestimmten touristischen Zonen (Hotels) erlaubt
  • Generell gilt für Frauen: nicht zu viel Haut zeigen! Knielänge und bedeckte Schultern sind die Regel

1 – Wüsten-Safari

Man kann nicht in ein Arabisches Emirat reisen und keine Wüstensafari buchen. Das ist wie nach Paris reisen und den Eiffelturm nicht sehen. Diese Wüstensafaris werden überall angepriesen und es gibt erhebliche Preisunterschiede. Wir hatten Glück und haben es direkt in unserem Hotel gebucht (ca. EUR 180 für alle drei).

 

2016-04-16 17.13.49

Meine einzige Sorge war mein Magen. Wenn ein Auto wackelt, wird mir nach 5 Minuten schlecht. Aber ich dachte mir „Was soll’s ich probier’s einfach – schliesslich sind wir in Dubai!“

Wie gesagt, nach fünf Minuten Sanddünen-Fahrt war mir bereits kotzübel (sorry!). Der grosse und der junge Mann hatten einen Heidenspass, und ich betete dass die Qual bald vorüber sein würde.

2016-04-16 17.14.55-1

2016-04-16 17.54.34

Zum Glück machte unser Fahrer viele Pausen wo sich mein Magen jeweils wieder etwas erholen konnte. Aber es war alles Wert. Der Anblick dieser unendlichen Wüste, rundherum nur braunroter Sand und das Gefühl von warmer Luft auf der Haut, das werde ich nie vergessen.

2016-04-16 17.49.54

Nach der Dünenfahrt endete die Reise auf einem Camp mitten in der Wüste, wo dann alle Jeeps aus der Sanddünen-Karavane zusammen kommen.

Dort gab es verschiedene Aktivitäten, wie zum Beispiel Dromedar reiten oder mit einem Quad fahren. Ich entschied mich aus magentechnischen Gründen dagegen, und eilte in eines der Beduinenzelte wo sie Henna-Tattoos machten. Eine alte Frau sass auf orientalische Kissen und tätowierte die Hand eines Mädchens. Ich fühlte mich wie in eine andere Zeit versetzt, bis sie mir ihr Katalog in die Hände druckte: ein iPad letzter Generation. Ha!

(Achtung bei Henna-Tattoos: nur braunes Henna verwenden und sowieso immer zuerst eine Allergie-Probe machen!)

2016-04-16 18.19.37

IMG_3509

2 – Die Stadt

Dubai ist eine moderne, saubere und sichere Stadt. Es passt zum Klischee: die künstliche Stadt mit den unendlichen Hochhäuser und 12-spurige Strassen. Und trotzdem: man kommt kaum von Staunen heraus. Ich fühlte mich wie ein Landei.

Auf jeden Fall kann ich euch die U-Bahn empfehlen. Zur Stosszeit kann die sehr voll sein, aber alles ist besser als dieser Höllenstau den man auf den Strassen hat (und zwar praktisch zu jeder Tageszeit).

In der U-Bahn hat man als Frau ausserdem einen deutlichen Vorteil: Frauenabteile! Die sind selten voll. Auch die First Class ist sehr angenehm und kostet nicht so viel.

Mitten in der Stadt ist auch ein wunderschöner Strand, Jumeirah Beach. Man braucht nichts mitzunehmen, weil man Vorort Badetücher und Sonnenschirme mieten kann. Die öffentlichen Toiletten sind sehr sauber, alle Leute sehr freundlich.

2016-04-15 17.28.38

2016-04-18 13.53.18

2016-04-15 17.29.01

2016-04-15 12.29.45

3 – Moschee

In Dubai gibt es eine Moschee alle paar hundert Meter, und man kann sie gut hören wenn sie zum Gebet rufen. Aber sie sind nur für Muslime geöffnet. Als nicht-Muslime kann man nur eine Moschee besuchen, die Jumeirah Mosque.

Leider reichte uns die Zeit nicht mehr die Moschee zu besuchen, aber dafür haben wir viele von aussen gesehen. Wir möchten unbedingt nochmal nach Dubai reisen, und dann werden wir bestimmt die Jumeirah Moschee besuchen.

2016-04-15 16.19.29

2016-04-15 15.33.06-1

4 – Shopping (und Souks!)

Tja, irgendwie habe ich das Gefühl dass ich die falsche Person für das Thema Shopping bin. Ich kaufe zwar gerne ein, bin aber kein Shopping-Experte, und würde auch nie eine Stadt nur des Shoppings wegen besuchen. Allerdings wollte ich schöne Sandalen kaufen und deshalb landeten wir trotzdem in der Dubai Mall (eines der grössten Einkaufszentren der Welt).

Ich habe meine Sandalen gekauft, der grosse Mann hat sich für eine neue Sonnenbrille entschieden, und dann wollten wir möglichst schnell aus dem Shopping Center. Diese sind nämlich RIESIG (inklusive Aquarien, Ski-Hallen, usw). Man könnte locker drei Tage lang nur Einkaufszentren besuchen.

Was ich mir noch gegönnt habe war ein Parfum. In den Einkaufszentren gibt es die Parfümerien in diem sie No-Name Düfte auf Ölbasis anbieten. Du kannst dir verschiedene mixen und in ein hübsches Fläschchen abfüllen lassen.

2016-04-15 14.41.26 2016-04-15 14.25.47-1

2016-04-18 11.46.57-1 2016-04-18 12.31.55-1

Was wirklich ein Besuch Wert ist sind die Souks (Märkte). Es gibt einen grossen Goldsouk und einen Gewürzsouk. Beide liegen gleich nebeneinander im alten Stadtviertel Deira.

Im Gewürzsouk war ich im Paradies! Diese Düfte und Farben, da bekommt man einen guten Eindruck wie die Arabische Emiraten ausgesehen hat, zu Zeiten wo es noch kein Ölboom gab. Ich habe seeehr viele Vanillestängel gekauft, Rosenblätter, Kurkuma, Datteln, usw.

Für alle Golffans gibt es in Dubai auch viele Möglichkeiten. Der grosse Mann hat sich ein kleiner Golf-Traum gegönnt, und im Dubai Creek Golf Club gebucht. Wir durften dafür den Tag im Club verweilen bis er seine 9-Loch-Runde fertig machte. Einen ganzen Tag Swimming Pool war perfekt nach dem vielen Laufen.

2016-04-17 10.49.40

2016-04-17 11.50.59

5 – Hotel

Wir waren im Excelsior Deira untergebracht. Ein schönes elegantes Hotel in der Nähe des Flughafens, obwohl etwas in die Jahre geraten – aber mit viel Charme.

Wir haben kurzerhand einen Upgrade in eine Junior Suite bekommen und von unserem Zimmer aus direkten Ausblick zum Burj Kalifa (das höchste Gebäude der Welt).

Gutes Frühstück, freundliches Personal, sehr gutes Restaurant, und ein kleines feines Swimming Pool auf dem Dach des Hotels waren die perfekte Kombination für uns.

2016-04-14 21.41.59-1

2016-04-16 12.01.18

Generell muss ich sagen dass ich schwer beeindruckt von Dubai war. Ja, es ist bizarr und gleichzeitig bewundernswert. In Dubai vergisst man schnell wo man ist: Mitte in der Wüste! Die ganze Infrastruktur wirkt noch surrealer wenn man bedenkt, dass es vor ein paar Jahrzehnte noch eine kleine Wüstenstadt war.

Mir bleiben vorallem folgende Erinnerungen aus Dubai: die Wüste, das Gefühl von Sicherheit, und die beindruckenden Roben/Tunikas der Männer: die Dishdashas.

Wir kamen begeistert zurück und haben uns fest vorgenommen wieder einmal nach Dubai zu reisen.

 

Märchenhafte Toskana-Landschaften | Ein Roadtrip

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Wir waren letzte Woche in der Toskana und haben es uns dort sehr gut gehen lassen. Nachdem wir für unsere letzten Ferien immer Flugtickets buchten, haben wir uns dieses Mal für einen Roadtrip entschieden, weil unser Ziel nur 6 Stunden mit dem Auto entfernt war und wir Vorort mobil sein wollten.

Diese Ferien waren übrigens so eine Last-Minute-Aktion, weil wir uns lange nicht einig wurden wohin, und es plötzlich eng mit den Terminen wurde. Also haben wir schnell schnell noch ein Bead & Breakfast im Internet gebucht und fuhren los.

Als wir dort ankamen machte mein Herz einen Sprung. Diese Landschaft!!  Hügel mit mittelalterliche Dörfer, Zypressenwege, weite Felder, viel Sonne, und Olivenbäume so weit das Auge reicht.

IMG_3767 roadtripIch war hin und weg. Kein Wunder dass hier die Renaissance entstand. Diese Künstler konnten ja gar nicht anders als wunderbare Werke hervorbringen, bei diesem Ausblick!

IMG_3721

IMG_3573

Unterkunft

Wir haben eine kleine Wohnung bei Agriturismo Cafaggio gebucht. Die Unterkunft ist eine Art Finca mitten im Nichts (theoretisch liegt es in der Ortschaft San Miniato – aber es ist eher ausserhalb), mit einem grossen Pool, und eine sehr sympathische Gastgeberin: Claudia. Der Vorteil: es liegt genau in der Mitte zwischen Florenz und Pisa und auch andere interessante Städte und Dörfer erreicht man in weniger als eine Stunde. Es ist rustikal und preiswert, und hat alles was man braucht: Pool, Klimaanlage, WiFi und saubere Toiletten. Unsere Wohnung hatte auch eine eigene Küche, wo wir uns Abendessen oder Frühstück zubereiten konnten.

Die Wohnung haben wir über e-domizil gebucht, und vor der Reise alle nötigen Informationen per E-Mail erhalten (inklusive genaue Anreise). Die Mitarbeiterin am Telefon sympathisch und kompetent. Wir sind eigentlich eher per Zufall im Internet auf diese Seite gestossen.

IMG_3571

Bildschirmfoto 2015-08-09 um 19.50.00 copy

Bildschirmfoto 2015-08-09 um 19.48.30 copy
Florenz

Ist definitiv eine Stadt die man gesehen haben muss. Nicht weil sie besonders schön ist (das ist sie auch) sondern wegen ihrer Bedeutung. Florenz ist das Mekka für Kunst und Geschichte in einem. Im Museum Uffizi befindet sich im Zentrum der Stadt und beherbergt eines der grössten Sammlungen der Welt an Werke aus der Zeit der Renaissance.

Tipp: um sehr lange Wartezeiten und Anstehen zu vermeiden, kauft man die Tickets vorher online, und kann dann einfach zur angegebenen Zeit dort sein und kommt gleich rein.

Wer aber nicht ins Museum will, kann auch ganz einfach die Stadt besichtigen, die Kathedrale Santa Maria del Fiore bewundern und auf dem Ponte Vecchio spazieren gehen.

Achtung: Florenz hat wirklich viele Touristen und es ist meistens sehr voll. Daher entschieden wir uns, das Auto in Empoli zu parken und mit dem Zug in die Stadt zu reisen.

2015-08-09_0001

2015-08-09_0002

IMG_3617
Siena

Siena war die grosse Überraschung bei dieser Reise. Ich hatte schon viele positive Berichte über diese Stadt im Internet gelesen, aber ich finde die Fotos werden ihr irgendwie nicht gerecht. Auch meine Fotos finde ich nicht so gelungen im Vergleich zur Realität. Vielleicht ist es einfach das „Feeling“ dieser Stadt, sie ist so warm und freundlich. Eine wunderschöne Stadt!

2015-08-09_0003

IMG_3665

IMG_3660

IMG_3667

IMG_3678


Pisa, Montepulciano, Vinci, usw.

Von San Miniato aus gibt es viele Orte die man sonst noch in Tagesausflüge besuchen kann, wie zum Beispiel Pisa natürlich. Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Pisa, da mir die Stadt nicht besonders gut gefällt, aber der grosse und der junge Mann wollten unbedingt den schiefen Turm sehen, also waren wir schnell dort und haben entsprechend die obligaten Fotos gemacht. Es war aber so unerträglich heiss, dass wir danach wieder ganz schnell in unser Hotel zurück gingen um uns im Pool wieder aufzufrischen.

IMG_3740Montepulciano ist echt ein Besuch Wert. Ein kleines süsses Dorf wo man (na was denn) unendlich viele Wein-Läden findet. Da ist der Besuch eines Weinkellers und die entsprechende Degustation schon fast ein Muss. Natürlich haben wir uns entsprechend eingedeckt und genug Wein für die nächsten paar Monate gesichert.

2015-08-09_0006

2015-08-09_0007

Und schliesslich waren wir auch noch in Vinci, der Geburtsort von Leonardo Da Vinci. Es war ein extrem heisser Tag vorausgesagt, und wir wollten irgendwo hingehen wo es etwas frischer war, also gingen wir ins Vinci-Museum. Ich fand es jetzt nicht so spannend, aber es ist der ideale Ausflug wenn man Kinder im Schulalter hat, weil sie da viele Erfindungen von Da Vinci hautnah erleben können.

IMG_3752

IMG_3760

 

Das Essen (mangia, mangia!)

Ich mag italienisches Essen sehr, finde es aber nichts aussergewöhnliches, für mich ist es mehr eine Art „Alltagsessen“. Pizza und Pasta sind zwar lecker, aber irgendwie eben doch alltäglich. NICHT SO IN DER TOSKANA! Hier ist das Essen einmalig. Ich habe noch nie in meinem Leben so gut gegessen wie dort. Sei es das typische Toskana-Essen mit Wildschwein-Spezialitäten und Trüffel-Risotto, oder die bekannten Pizzas, Focaccias, oder Bruscchette. Alles war sehr lecker und wir konnten uns nicht satt essen.

2015-08-09_0008

IMG_3655

IMG_3626 gelato

Die Tomaten schmecken so richtig nach sonnengereifte Tomaten, der Espresso schmeckt nach richtigem Espresso, und der Olivenöl ist zu unserem hier unvergleichbar. Oder vielleicht hat es einfach mit der „Italinitá“ zu tun, jedenfalls waren wir von der Vielfalt der Leckereien total hingerissen.

IMG_3731a

Und wie sagt man nochmal so schön? „Nach den Ferien ist vor den Ferien“ (nein, das habe ich mir gerade ausgedacht – aber ist es nicht schön gleich die nächsten Ferien zu planen?). Also bin ich schon auf der Suche nach einer guten Unterkunft im Elsass. Im Herbst soll es dort schön sein! Wer war schon im Elsass und hat gute Tipps?

e-domizil Feriendomizile online

*Diese Seite enthält Affiliate-Links.

 

Zürich: ein unkonventioneller City Guide

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Beim vorletzten Post habe ich Euch erzählt, wie Zürich und ich uns am Anfang nicht mochten. Die Stadt zeigte mir ihre kalte Schulter, und ich hasste sie dafür. Aber mit der Zeit haben wir uns ziemlich gut arrangiert. Ausserdem hat sie hat es nicht einfach: als Banken-Stadt und Finanzzentrum hat sie einen grauen und kalten Ruf. Dabei ist diese Stadt so viel mehr als das. Das hervorragende Essen, die kulturelle Vielfalt, der See, usw.

Deshalb habe ich mir kurzerhand entschlossen Euch meine Lieblingsorte von Zürich zu zeigen. So quasi als Travelguide falls Ihr mal einen Städtetrip plant.

Heute fangen wir mit einer kurzen Runde an. Einen zweistündigen Spaziergang durch Zürich würde bei mir etwa so aussehen:

IMG_3364

Wir fangen mit einem Insidertipp an: Die Schipfe. Sie liegt in der Nähe der Bahnhofstrasse, gleich an der Limmat.  Es ist eines der ältesten besiedelten Gebiete der Stadt, man weiss dass bereits keltische Siedlungen in diesem Teil des heutigen Zürichs lebten. Ich liebe es hier spazieren zu gehen. Es ist schön ruhig, man ist in der Nähe des Wassers, und kann das gegenüberliegende Ufer betrachten.

IMG_3372

IMG_3369

IMG_3365

Dann läuft man etwas weiter in Richtung Zürich-See, und kommt zur „Frauenbadi“. Das Frauenbad beim Stadthausquai hat historisch Tradition. Als es noch kein fliessendes Wasser in Zürich gab, konnten sich Frauen hier ihrer Körperpflege widmen. Und bis zum heutigen Tag ist diese Badeanstalt nur für Frauen zugänglich. Abends wird die Frauenbadi in die Barfussbar umgewandelt, da dürfen die Herren der Schöpfung allerdings gerne teilnehmen.

IMG_3377

Gleich nach der Frauenbadi kommt das Bauschänzli. Eines der letzten Relikte der Stadtbefestigung, ist heute eine künstlich angelegte Flussinsel, wo man im Sommer gut essen, und im Herbst Oktoberfest im Zelt feiern kann.

IMG_3378

IMG_3379

Wer sich jetzt etwas sportlich betätigen will, oder ganz einfach schneller vorankommen möchte, kann gerne bei einem der Stände von Züri rollt einen Fahrrad gratis ausleihen. Gleich neben dem Bauschänzli hat es nämlich eins. Und obwohl ich keinesfalls Tourist bin, habe ich das auch schon mehrmals gemacht. Nur schon weil es so praktisch ist! In Zürich ist man mit dem Fahrrad oft schneller als mit dem Auto unterwegs.

IMG_3380

So, und jetzt sind wir schon fast am See angekommen. Die Aussicht ist einfach atemberaubend, und wer Zeit hat, kann natürlich am Seeufer rechts oder links flanieren gehen.

IMG_3383

IMG_3382

Wir gehen allerdings weiter zum Bürkliplatz, wo jeden Freitag einen supertollen Markt stattfindet. Frischer Oregano, Olivenbäume, Brot, Fisch, Fleisch, und die schönsten Blumen die ich jemals gesehen habe, werden dort zum Kauf angeboten.IMG_3381Schliesslich gehen wir die Bahnhofstrasse entlang in Richtung Bahnhof, wo sich das Shopping-Herz erfreuen kann (sofern man über das nötige Kleingeld verfügt – ich sage nur Gucci Louis Vuitton und Prada).

Was man keinesfalls verpassen sollte ist einen Abstecher beim Sprüngli am Paradeplatz. Entweder gleich hinsetzen und bei Kaffee und Kuche die Beine strecken, oder sich im Geschäft mit genügend Schokolade und Luxemburgerli eindecken. Und das Zeug ist lecker, das kann ich Euch sagen! Ich habe mich schon durch das ganze Sortiment durchgegessen.

IMG_3385Dann kommen wir zu einer meiner allerliebsten Orte in Zürich: den Lindenhof. Eine Oase der Ruhe mitten in Zürich. Es ist so ruhig und angenehm da oben, dass man nicht meinen könnte wenige Meter weiter unten ist hektisches Stadttreiben. Auch im Lindenhof vermutet man keltische Siedlungen aus der vorrömischen Zeit.

IMG_3391

IMG_3395Der Lindenhof bietet auch die, von mir aus, schönste Aussicht der Altstadt von Zürich, das Niederdörfli.

IMG_3396

IMG_3397Gleich neben dem Lindenhof, etwas weiter unten, kommt ein Kinderspielplatz mit einer perfekten Wiese zum hinlegen, und den Duft der Rosen geniessen.

IMG_3400

IMG_3405

IMG_3402Auch von hier wieder einen wunderschönen Ausblick in die Stadt:

IMG_3404

So, das wars meine Lieben, ich hoffe den Ausflug gefällt Euch genauso wie mir.  Stay tuned… bald gibt es mehr davon!

 

{Die Fotoschule} Reisefotografie

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Ist Dir nicht auch schon passiert, dass Du aus den Ferien zurückkommst und Deine Fotos sehen schlecht aus? Sie widerspiegeln so gar nicht das wunderbare Gefühl als man dort war? Sie sind einfach langweilig?

Dann solltest Du die nächsten paar Zeilen ganz genau lesen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle welche Kamera Du hast, ob es eine Spiegelreflexkamera oder eine Point & Shoot ist, oder wenn Du einfach nur mit dem Handy fotografieren willst. Ich zeige Dir wie Du, unabhängig vom Equipment, super Ferienfotos machen kannst. Mit diesen 6 einfachen Tipps bist Du für deine nächsten Ferien gewappnet:

205

 

1. Vorbereitung ist die halbe Miete

Genauso wie mit der Kleidung, überlegst Du dir am Besten gleich vorher welche Kamera Du mitnehmen willst.

Little photographer(Foto: Stavros Makropoulos, Flickr)

Fotos unter Wasser sind z.B. sehr speziell, aber praktisch niemand denkt daran eine Unterwasser-Hülle zu kaufen, oder (noch besser) eine praktische Einweg-Kodak-Unterwasser-Kamera, die zu allem hinzu sehr günstig ist.  Wenn Du irgendwohin gehst, wo es einen Pool oder klares Meerwasser gibt, ist diese Kamera ein Muss.

underwater fun(Foto: Stephanie Lorenzo, Flickr)

Underwater Photoshoot | Lang Tengah Island | Kuala Terengganu | Terengganu | MALAYSIA - Visit Terengganu 2014 Proposal(Foto: noit pippo, Flickr)

alisonsadventures_gopro_underwater_cloudbreak(1).jpg(Foto: Sarah Lee, Flickr)

Wenn Du zu Zweit auf Reisen bist und gerne auch ein paar Fotos zusammen haben willst, dann ist ein Stativ unabdingbar. Klar, ein Selfie zu Zweit geht immer, aber es ist nicht so einfach und vorallem sieht man dabei meisten nur Eure Gesichter und nichts von der Umgebung. Und immer fremde Leute fragen ist doch auch doof.

Es gibt viele verschiedene Stative, am Besten gehst Du in ein Fachmarkt und schaust welches Stativ zu deinen Bedürfnisse passt. Ich finde die GorillaPod ziemlich praktisch:

Bildschirmfoto 2014-06-02 um 22.52.19

 

Nicht vergessen: Akku-Ladegerät mit einpacken und genügend SD-Karten mitnehmen!Zusatztipp

2. Inspiration durch Stöbern

Dumont, Geo, Globetrotter, Merian, oder wie die Magazine alle heissen. Auch wenn ich nur für ein paar Tage irgendwohin reise, kaufe ich mir immer so ein Heft und schaue mir die Fotos an, damit ich es mir in etwa vorstellen kann.

travel magazines

Es gibt gute Tipps für die Reise und gleichzeitig holt man sich die Inspiration für gute Fotos. Wenn mir im Magazin etwas sehr gut gefällt, versuche ich das Foto nachher zu „kopieren“, in dem ich mir überlege aus welcher Perspektive das Foto gemacht wurde, zu welcher Tageszeit, usw.. Ich schreibe mir alles in meinem Reise-Notizheft auf, mit Strassennamen, Restaurants und sonst noch alle Orte die ich unbedingt besuchen will.

Ausserdem schreibe ich mir auf, was ich sonst noch alles fotografieren will. Wenn ich also nach Paris reisen würde, sähe meine Liste etwa so aus:

Bucketlist Paris3. Das Licht

Wenn Du schon eine Weile fotografierst weisst Du es bereits: das wichtigste bei der Fotografie ist das Licht. Und das beste Licht für Fotografie sind die ersten zwei Stunden nach Sonnenaufgang, oder die letzten zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Klar kannst Du den ganzen Tag so viel fotografieren wie Du willst. Aber wenn Du wirklich aussergewöhnlich gute Fotos vom Strand, vom Park oder von einer Touristenattraktion machen willst, gibt es nur eins: im Internet nachschauen wann die Sonne aufgeht, und mit deiner Kamera frühmorgens raus aus dem Hotel. Ausserdem hat es da noch kaum Leute und man hat den Park, den Strand, oder die Touristenattraktion ganz für sich allein. Das nenne ich eine Win-Win-Situation.

 

Arc de Triomphe @ sunrise(Foto: Beboy Photographies, Flickr)

Early Morning Sunrise in New York City(Foto: Richard, Flickr)

Barra beach sunrise(Foto: Olivier Leclaire, Flickr)

4. Der Ort

Deine Reisedestination hat eine bestimmte Kultur, die Du versuchen musst in Deine Fotos zu integrieren. Suche die Bräuche, die Menschen die dich interessieren und fotografiere sie. Lass dabei deiner Kreativität freien Lauf und versuche nicht, die Bilder zu machen die alle anderen schon machen, sondern versuche einfach Neues.

Du könntest zum Beispiel eine Postkarte fotografieren die gerade vor dem Objekt ist, und nicht das Objekt selbst. Wie hier die Augustinergasse in Zürich:

La busqueda del tesoro: postales

 

 

Oder dein Schatten soll Teil des Bildes sein.

Maui Baldwin Beach(Foto: Dan Burt, Flickr)

Erinnere dich an die Perspektive (darüber haben wir HIER schon gesprochen).

5. Das Essen

Vielleicht bin nur ich so, aber für mich ist das Essen ein wichtiger Bestandteil der Reise. Ich probiere lokale Spezialitäten aus und besuche Märkte, Restaurants, Cafés, die ich alle unbedingt fotografieren muss. Und immer schön im Notizheft schreiben, sonst weiss man nachher nicht mehr wo man diese feine Paella gegessen hat.

Aber auch Blumen, Feste, oder generell Farben gehören zur Foto-Liste.

046

 

6. Der Teufel liegt im Detail

Nur die grossen und wichtigen Dinge zu fotografieren ist langweilig. Versuche die Details zu sehen, die kleinen Dinge mit Deiner Kamera festzuhalten, denn an die erinnert man sich selten wenn man einst wieder zu Hause ist. Sie sind dann eine wahre Überraschung wenn man die Fotos wieder durchblättert.

 

204

147

IMG_1952

IMG_9130

 

Und jetzt bist Du fotografisch bereit für Deine nächste Reise. Und bitte nicht vergessen: Übung macht den Meister! Es ist noch kein Profi-Fotograf vom Himmel gefallen. Wen Du das Auge trainieren willst dann mach doch auf unserem Spiel Das Jahr in Farben mit. HIER kannst Du lesen wie es funktioniert.

 Not all those who wander are lost. J.R.R.R. Tolkien

Weitere Themen aus der Serie {Die Fotoschule} die dich interessieren könnten:

Technische Grundlagen Baby-Einfach

Die Perspektive

Bildkomposition

Welche Kamera braucht ein Blogger

Wie man wundervolle Bokeh-Bilder macht

 

{Places to go}

Ich weiss nicht genau warum aber im November packt mich immer die Reiselust.  Vielleicht weil man im Geschäft die Ferien fürs nächste Jahr schon eingeben muss. Auf jeden Fall schmiede ich dann die grössten Reisepläne und stelle mir vor wohin wir alles gehen könnten.  Einige Orte konnten wir von der Liste schon streichen, aber da sind noch mehr, und es kommen immer weitere Orte hinzu.

Folgende drei sind noch auf der Liste:
andalucia map EDITED_edited-2

andalucia collage

 
Montreal map EDITED_edited-2

montreal collage

 

 
stockholm map EDITED_edited-2

stockholm collage

Frage an Euch: wohin geht’s bei Euch nächstes Jahr?  Und welche Orte sind bei Euch af der Wunsch-Reiseliste?