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{Foto} #printyourlife | Warum du deine Fotos jetzt aus dem digitalen Nirvana retten solltest


The most beautiful things are not associated with money. They are memories and moments. If you don’t celebrate those, they can pass you by.  – Alek Wek

Tausende Fotos lauern im digitalen Nirvana unserer Smartphones oder SD-Karten. Einige wenige schaffen es auf Facebook oder Instagram, die andere werden wahrscheinlich nie das Licht der Welt erblicken.

Der Digitalisierung sei Dank, können wir jeden Moment unsere Kameras (a.k.a. Handy) aus der Tasche ziehen und knipsen was uns gefällt. Doch was passiert wenn unsere Instagram-Fotos plötzlich verloren gehen? Denkt du das kann nicht passieren? Letztes Jahr meldeten einige User, die ihre Accounts während kurze Zeit deaktiviert hatten, dass all ihre Fotos oder einen Teil davon weg waren als sie sich wieder anmeldeten.

Als ich das las, kam mir dem Blogpost von Mike Yost in den Sinn, als er mit seinem Text „The Most photographed Generation will have no pictures in 10 years“ die Blogosphäre schockierte.

Ich habe das grosse Glück, einige Fotoalben von meinen Grosseltern, von meiner Kindheit, von unserer Hochzeit, usw. zu haben. Ich selber mache auch gerne Fotoalben, meist im Online-Druck, aber nicht nur. Wir schauen unsere Fotoalben oft und gerne an: Kindheit, Familienfeste, Ferien, Alltagsmomente. Der junge Mann liebt es, jüngere Versionen von Oma und Opa zu sehen, und ich hoffe dass weitere Generationen später auch unsere Fotos sehen werden, und einen Eindruck bekommen wie wir damals gelebt haben.

Heutzutage gilt: ohne Display keine Fotos. Wenn dein Handy gestohlen wird oder kaputt geht, und du hast kein Backup in der Cloud, ist alles weg. Deshalb lautet meine These: ein gedrucktes Foto ist heute wie ein Backup für unser digitales Leben.

Ich versuche jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr ein Fotoalbum zu erstellen. Manchmal mache ich zwei Jahre zusammen. Und ich rate euch dasselbe zu tun. Entweder über einen Online Druck Anbieter wie z.B.  diesen hier, oder ihr kauft euch eine Instax-Kamera oder wünscht euch (wie ich) ein mobiler Fotodrucker, der HP Sprocket zu Weihnachten! Es spielt keine Rolle ob ihr etwas damit bastelt, oder sie einfach zum Anschauen im Regal habt.

To be human is to have a collection of memories that tells you who you are and how you got there.  – Rosecrans Baldwin

Wer von euch hat einmal Fotos aus der Datenbank verloren?  Druckt Ihr Jahresalben oder macht ihr Fotoalben nach den Ferien?

*Dieser Post enthält Affiliate Links

 

Die 4 häufigsten Fehler beim Selfie

Lieber Blogleserin, Lieber Blogleser,

Tatsache 1: Heutzutage machen alle Selbstportraits. Es ist dermassen beliebt, dass es sogar eine Abkürzung dafür hat: SELFIE. Seit Ellen De Generes ihr berühmtes Selfie während der Oscar Verleihung machte, ging es so richtig los. Alle machen Selfies: Obama, Angela Merkel und Podolski, und sogar der Papst. Grund genug für alle anderen es ihnen gleich zu tun.

Tatsache 2: (und hier kommt der Grund dieses Posts) Nicht alle die Selfies machen, können es auch. Und deshalb kommt jetzt hier die kleine Anleitung der DONT’S, die man bei einem Selfie berücksichtigen sollte.

Fehler 1 640

Um das zu erklären greife ich jetzt ein bisschen in die Fotografensprachen-Kiste: Deine Smartphone-Kamera ist im Grunde genommen ein Weitwinkel-Objektiv. So, und jetzt einfach erklärt: Die Kamera ist so gestaltet, dass sie so viel wie möglich aufs Bild bringen kann. Das heisst aber auch, dass es Verzerrungen geben kann wenn etwas zu Nahe ist. Damit deine Nase also auf dem Selfie nicht wie die von Shrek aussieht, bitte Arme etwas ausstrecken und das Handy nicht zu nahe am Gesicht.

 

Fehler 2 640Von unten hinauf fotografieren, das ist ganz ganz schlimm. Tut das bitte nicht. Das ist fast so schlimm wie Fotos während dem Essen bzw. Kauen. Kein Mensch sieht gut aus wenn die Kamera weiter unten als das Gesicht ist (oder eben beim Kauen).

 

Fehler 3 640

Wenn man Fotos im Dunkeln macht, oder dort wo es nicht genug Licht gibt, werden die Fotos körnig und unschön. Deshalb macht man ein Selfie möglichst in der Nähe eines Fensters, damit man so viel Licht wie möglich hat. Aber Achtung: wenn man das Selfie irgendwo draussen an der prallen Sonne macht gibt das Augenringe, und man sieht aus wie ein Pandabär. In so einem Fall lieber mit Sonnenbrille.

 

Fehler 4 640

Was auch sehr häufig vorkommt, ist dass man den Hintergrund vergisst. Dieser kann aber vom Gesicht ablenken oder da ist einfach etwas was wir nicht auf dem Foto haben wollen. Deshalb immer auch kurz schauen was hinter bzw. neben Dir zu sehen ist.

richtig 640So und jetzt nichts wie los, stürzt Euch ins Selfie-Fieber, und wagt Euch vor der Kamera zu stehen. Übung macht den Meister! Zeigt her Eure Selfies…

 

Ein Gemüse {Selfie}

Dieser Blog sollte über Fotografie sein, und doch schreibe ich hier manchmal über alles andere als über Fotografie. Nein, eigentlich verbinde ich alles mögliche mit Fotografie, und somit kann ich auch über alles mögliche schreiben. Versteht ihr was ich meine? Nein? Tja, herzlich Willkommen, so sieht es in meinem Kopf momentan aus. Ziemlich verwirrend.

Auf jeden Fall dachte ich wieder einmal darüber nach, was man fotografisch gesehen, wieder so anstellen könnte. Und dann dachte ich gleichzeitig daran, was ich wohl zu Mittag kochen würde. Hm. Und was ist darauf gekommen? Na das hier:

 

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