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So schön ist Zürich im Winter | Photo Diary

Die letzten paar Tage hat es endlich geschneit! Der junge Mann ist natürlich begeistert und man sieht ihn nur noch in Skihosen ein und rausgehen, und ist sonst die meiste Zeit draussen am Spielen.

Heute war es zwar bitterkalt (-13 Grad in Zürich) aber auch wunderschön sonnig. Es gibt kaum schönere Voraussetzungen für einen entspannenden Spaziergang, als sonnig und verschneit. Die Sonne kam raus, alle waren glücklich, und ich machte Fotos.

Das ist eines meiner Vorsätze für das neue Jahr: mehr fotografieren. Ich war schon lange nicht mehr mit der grossen Kamera unterwegs (das iPhone ist halt so bequem!) aber ich muss sagen, die Canon macht halt doch die besseren Fotos.

(Ausblick vom Lindenhof)

(Lindenhof)

(Münsterhof Brunnen)

(Fraumünster und Grossmünster im Hintergrund)

(Juweliergeschäft – Les Millionnaires)

(Münsterplatz)

 

Wo man in Zürich das beste Eis findet

Ach, ist der Sommer nicht wunderbar? Endlich Sandalen und luftige Sommerkleider anziehen, und die warme Temperaturen geniessen. Ich will jede Sekunde auskosten und das schöne Wetter geniessen. Letzte Woche hatte ich eine Idee für die beste Zürich-Tour aller Zeiten: eine Eis-Tour! Der grosse und der junge Mann waren sofort von der Idee begeistert.

Yep, wir haben für euch die besten Eisdielen erkundet und bewertet. Was soll ich sagen – das Bloggerleben ist schwer. Es gibt natürlich in Zürich viele Orte um gutes Eis zu essen, wir haben uns aber an unsere Favoriten gemacht um den direkten Vergleich zu haben.

Teuscher

Unser erster Halt war der Glacé-Stand vor dem Teuscher, an der Bahnhofstrasse 46. Im bunt dekorierten Lokal bekommt man Schokolade und andere Süssigkeiten, aber mir ist das irgendwie zu bunt und überfüllt. Da bleibe ich lieber draussen und verköstige die leckeren Glacés. Wir hatten Mango, Passionsfrucht und Erdbeere probiert, und alle drei waren voller natürlichem Fruchtgeschmack. Einfach himmlisch.

Adresse: Bahnhofstrasse 46

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Sprüngli

Ein paar Meter weiter vorne am Paradeplatz liegt die weltbekannte Confiserie Sprüngli, die meiner Meinung nach das beste Schokoladeneis hat: Grand Cru. Aus dunkler Schokolade mit Schokoladenspäne drin. Leider war diese Sorte ausverkauft, also mussten wir zur zweitbesten Glacé ausweichen: klassische Schokolade. Der Becher ist sehr unspektakulär, aber man kommt ja nicht wegen dem Becher-Design oder? Der Inhalt hingegen…..hhmmmm!

Adresse: Paradeplatz

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I love Leo

Eigentlich kein Eis im klassischen Sinne, sondern eher etwas für Frozen-Yogurt-Aficionados. Ich mag das Eis sehr und wenn schon Frozen Yogurt, dann muss es vom I Love Leo sein. Sie verwenden fettarmen Bio-Jogurth und Milch, so dass man die „eingesparten“ Kalorien mit entsprechenden Toppings (Mars, Smarties oder frische Früchte) wieder ausgleichen kann. Es schmeckt wunderbar cremig!

Adresse: Oberdorfstrasse 22

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Sorbetto

Sorbetto war unser persönlicher Favorit bei dieser Glacé-Tour. Ihre Auswahl an Glacé-Sorten klingt wie der Himmel auf Erden: für die Fruchtigen unter euch gibt es von Melone, Kiwi, über Litschi, Ingwer-Limette und vieles vieles mehr. Dann haben sie aber auch sorten wie zum Beispiel Zimt-Glacé, Baileys, Fior di Latte, Grüntee, Pfefferminz oder Rosen.

Was ihr unbedingt probieren müsst: Sauerrahm mit Weichselkirschen. Ich habe wirklich noch nie in meinem Leben so etwas Leckeres gegessen.  Ausserdem ist die Bedienung wirklich sehr nett.

Adresse: Neptunstrasse 49 oder Rotbuchstrasse 66

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Und was ist euer Lieblingseis und habt ihr auch eine Lieblings-Eisdiele? Kennt ihr auch gute Orte in Zürich um Eis zu Essen?

{Zürich} Das Gartenjahr | Kräuter im Museum

Hände hoch wer bereits wusste, dass dieses Jahr in der Schweiz das offizielle Gartenjahr gefeiert wird! Eben, ich auch nicht.

Aaaaaber vorletzten Montag hatte ich auf Facebook etwas über einen Kräutermarkt im Museum Rietberg gelesen, und dass sie dort neben all den ganz normalen Kräutern wie Basilikum und Thymian, auch ziemlich exotische Sorten hätten. Da wollte ich natürlich hin (warum weiss ich auch nicht, denn ich koche nicht besonders viel exotisches Zeug aber ich fand es einfach spannend).

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Wie im folgendem Bild zu erkennen ist, kam ich leider etwas zu spät und die meisten exotischen Kräuterpflanzen waren schon weg. Ich konnte gerade noch eine englische Minze ergattern, mit der ich mir leckere Ice-Teas machen will.

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Ihr fragt euch sicher was jetzt ein Kräutermarkt in einem Museum verloren hat?

Tja, das ist im Museum Rietberg ganz normal. Es ist zwar ein Kunstmuseum wie jedes andere auch, aber sie lassen sich immer ganz coole Sachen einfallen, um nicht nur Kunstinteressierte anzulocken, sondern auch alle anderen.

Und so haben sie neben der Ausstellung „Gärten der Welt“ (13. Mai bis 9. Oktober) auch ganz viele Workshops und Events am Laufen. Der Event-Kalender klingt wie ein wahr gewordener Traum: Japanische Teezeremonien im Park, Räucherstäbchen-Workshops, Serenaden-Konzerte, und ein… Glühwürmchen-Festival!!!!! Da bin ich sicher dabei.

Ausserdem hat das Museum Rietberg eines der schönsten Pärke der Stadt Zürich. Es lohnt sich wirklich dorthin zu gehen, ob mit kleinen Kindern, Hund, oder sich einfach mit Lieblingsbuch unter einem Baum zu setzen und lesen.

Park und Umgebung 041(Foto Museum Rietberg)

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DSC_4718(Foto Museum Rietberg)

_DSC0479(Foto Museum Rietberg)

Die Fotos sind nicht alle sooooo schön (ähem), weil Fräulein Vergesslichkeit aus lauter Aufregung über die Kräuterausstellung die dicke Kamera zu Hause vergaß. Deshalb sind meine Fotos mit dem iPhone, und andere (die schönen Fotos) von der Webseite vom Museum Rietberg genommen (hüstel). Aber ihr könnt euch sicher schon etwa vorstellen wie schön es dort sein kann.

Gleich neben dem Rietberg liegt auch noch ein bisschen versteckt eine kleine süsse Bonsai-Ausstellung, wo es noch viel ruhiger als im grossen Park ist.

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Wenn ihr also das nächste Mal in Zürich seid, müsst ihr unbedingt dieses Museum besuchen. Es liegt in der Nähe vom Bahnhof Enge (10 Min. zu Fuss) und hat eine eigene Tramstation (mit dem 7ner bis zur Haltestelle Museum Rietberg).

War jemand von euch schon mal da? Oder hat jemand mehr Tipps über Zürich?

Zürich: ein unkonventioneller City Guide

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Beim vorletzten Post habe ich Euch erzählt, wie Zürich und ich uns am Anfang nicht mochten. Die Stadt zeigte mir ihre kalte Schulter, und ich hasste sie dafür. Aber mit der Zeit haben wir uns ziemlich gut arrangiert. Ausserdem hat sie hat es nicht einfach: als Banken-Stadt und Finanzzentrum hat sie einen grauen und kalten Ruf. Dabei ist diese Stadt so viel mehr als das. Das hervorragende Essen, die kulturelle Vielfalt, der See, usw.

Deshalb habe ich mir kurzerhand entschlossen Euch meine Lieblingsorte von Zürich zu zeigen. So quasi als Travelguide falls Ihr mal einen Städtetrip plant.

Heute fangen wir mit einer kurzen Runde an. Einen zweistündigen Spaziergang durch Zürich würde bei mir etwa so aussehen:

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Wir fangen mit einem Insidertipp an: Die Schipfe. Sie liegt in der Nähe der Bahnhofstrasse, gleich an der Limmat.  Es ist eines der ältesten besiedelten Gebiete der Stadt, man weiss dass bereits keltische Siedlungen in diesem Teil des heutigen Zürichs lebten. Ich liebe es hier spazieren zu gehen. Es ist schön ruhig, man ist in der Nähe des Wassers, und kann das gegenüberliegende Ufer betrachten.

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Dann läuft man etwas weiter in Richtung Zürich-See, und kommt zur „Frauenbadi“. Das Frauenbad beim Stadthausquai hat historisch Tradition. Als es noch kein fliessendes Wasser in Zürich gab, konnten sich Frauen hier ihrer Körperpflege widmen. Und bis zum heutigen Tag ist diese Badeanstalt nur für Frauen zugänglich. Abends wird die Frauenbadi in die Barfussbar umgewandelt, da dürfen die Herren der Schöpfung allerdings gerne teilnehmen.

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Gleich nach der Frauenbadi kommt das Bauschänzli. Eines der letzten Relikte der Stadtbefestigung, ist heute eine künstlich angelegte Flussinsel, wo man im Sommer gut essen, und im Herbst Oktoberfest im Zelt feiern kann.

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Wer sich jetzt etwas sportlich betätigen will, oder ganz einfach schneller vorankommen möchte, kann gerne bei einem der Stände von Züri rollt einen Fahrrad gratis ausleihen. Gleich neben dem Bauschänzli hat es nämlich eins. Und obwohl ich keinesfalls Tourist bin, habe ich das auch schon mehrmals gemacht. Nur schon weil es so praktisch ist! In Zürich ist man mit dem Fahrrad oft schneller als mit dem Auto unterwegs.

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So, und jetzt sind wir schon fast am See angekommen. Die Aussicht ist einfach atemberaubend, und wer Zeit hat, kann natürlich am Seeufer rechts oder links flanieren gehen.

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Wir gehen allerdings weiter zum Bürkliplatz, wo jeden Freitag einen supertollen Markt stattfindet. Frischer Oregano, Olivenbäume, Brot, Fisch, Fleisch, und die schönsten Blumen die ich jemals gesehen habe, werden dort zum Kauf angeboten.IMG_3381Schliesslich gehen wir die Bahnhofstrasse entlang in Richtung Bahnhof, wo sich das Shopping-Herz erfreuen kann (sofern man über das nötige Kleingeld verfügt – ich sage nur Gucci Louis Vuitton und Prada).

Was man keinesfalls verpassen sollte ist einen Abstecher beim Sprüngli am Paradeplatz. Entweder gleich hinsetzen und bei Kaffee und Kuche die Beine strecken, oder sich im Geschäft mit genügend Schokolade und Luxemburgerli eindecken. Und das Zeug ist lecker, das kann ich Euch sagen! Ich habe mich schon durch das ganze Sortiment durchgegessen.

IMG_3385Dann kommen wir zu einer meiner allerliebsten Orte in Zürich: den Lindenhof. Eine Oase der Ruhe mitten in Zürich. Es ist so ruhig und angenehm da oben, dass man nicht meinen könnte wenige Meter weiter unten ist hektisches Stadttreiben. Auch im Lindenhof vermutet man keltische Siedlungen aus der vorrömischen Zeit.

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IMG_3395Der Lindenhof bietet auch die, von mir aus, schönste Aussicht der Altstadt von Zürich, das Niederdörfli.

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IMG_3397Gleich neben dem Lindenhof, etwas weiter unten, kommt ein Kinderspielplatz mit einer perfekten Wiese zum hinlegen, und den Duft der Rosen geniessen.

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IMG_3402Auch von hier wieder einen wunderschönen Ausblick in die Stadt:

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So, das wars meine Lieben, ich hoffe den Ausflug gefällt Euch genauso wie mir.  Stay tuned… bald gibt es mehr davon!

 

2. Street Food Festival Zürich 2015

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Zürich und ich, wir hatten alles andere als ein guter Anfang. Ich mochte die Stadt nicht. Sie war mir zu kalt, zu oberflächlich, zu grau. Aber das ist schon lange her. Heute mag ich diese Stadt sehr. Sie hat Charme, einfach auf den zweiten Blick. Eines der Dinge, die ich an Zürich liebe, sind die Festivals im Sommer. Es gibt immer etwas zu sehen, zu tun, zu besuchen.

Dieses Wochenende fand das 2. Street Food Festival statt. Die besten Foodstände mit Delikatessen aus aller Welt waren dort. Und das wollten wir auf keinem Fall verpassen! Nur schon der Hinweg war ein Augenschmaus, denn es ging mit der roten Dolderbahn hoch. Einmal oben, Schlaraffenland pur:

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IMG_3313Wir haben in der Latino-Ecke natürlich Empanadas gegessen (ich chilenische, er argentinische) und anschliessend etwas Süsses (er Eis, ich Churros). Zwischendurch habe ich viel fotografiert. Auch das Essen fremder Leute. Ihr solltet die Gesichtsausdrucke sehen, wenn ich „Hey, darf ich kurz dein Essen fotografieren?“ sage. Es geht von „Spinnt sie…“ bis „Ja, klar!“

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Danach gingen wir auf den hinteren Teil der Dolder Eisbahn, wo uns diese Oase erwartete.

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Nachdem wir uns kurz ausruhten, gingen wir zu Fuss wieder den Berg runter. So quasi als Verdauungsspaziergang.

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Morgen ist Ausruhen und Sonne geniessen angesagt. Wir lassen es uns gut gehen!

Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen erholsamen Sonntag.

 

 

Mehr über Zürich:

Zürich und die Liebesschlösser

{Places I like}

 

 

 

 

 

Weihnachtliches Zürich {Bokeh}

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Jedes Jahr um diese Zeit gehe ich nach Zürich, besuche den Weihnachtsmarkt, fotografiere die Stimmung und fresse mich voll degustiere die Köstlichkeiten diverser Stände. Das ist schon fast eine kleine Tradition.

Gaaaaaanz zufälligerweise habe ich dabei auch mein Weihnachtsgeschenk gefunden. Also das Weihnachtsgeschenk von meinem Mann für mich. Ich war schon lange auf der Suche und da habe ich es gefunden! Hurra!

Heute präsentiere ich Euch aber meine Highlights am weihnachtlichen Zürich.

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1. Der Rennweg

Die Bahnhofstrasse ist schön, aber der Rennweg ist meine Lieblingsstrasse an Weihnachten. die wunderschöne Beleuchtung, Pflastersteine, Home-Depot, Starbucks und Crabtree & Evelyn. Und wenn man um die Ecke geht, findet man Ladurée und Sushi. Was will man mehr!

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2. Das Essen

Raclette, Knoblauchbrot, Crêpes mit Nutella, Glühwein, und „Heissi Marroni“… Do I need to say more?

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3. Weihnachtsbäume

Mitten im Bahnhof ist zum Beispiel der imposante Swarovski Weihnachtsbaum, wo alle stehen bleiben und Ooohhhs und Aaaaaahs von sich geben. Aber mindestens genau so schön ist der von Sternen behangenen Baum auf dem Werdmühleplatz.

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Übrigens gab es auf dem Weihnachtsmarkt im Bahnhof folgenden Stand. Ich brauche Eure Hilfe: Was Bitteschön ist ein Schmalzkuchen???

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4. Päcklibus

Ganz praktisch ist wie jedes Jahr natürlich der Päcklibus, wo man seine schwere Taschen gratis deponieren kann während man weiter Shoppen geht.

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5. Die Farben

Diese Lila-Gebäudebeleuchtung, und ganz einfach alle Farben in denen die Stadt ganz anders aussieht als sonst!

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Die nächsten zwei Wochen möchte ich mich etwas zurücklehnen. Ich werde zwar nicht ins Büro gehen, habe aber einiges vor (mehr dazu später). Ich will aber auf jeden Fall diesen Moment einfach aufnehmen und geniessen. So quasi den Blickfeld „entschärfen“. Nicht so fixiert und fokussiert in die Welt blicken, sondern einfach mal Sein. Stressfrei. So wie dieses wunderschön unscharfe Foto hier. Das ist die Bahnhofstrasse, aber ohne Hektik, nur Lichter und Heiterkeit.

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Und was habt Ihr so vor die nächsten zwei Wochen?

Most days it feels as if the world is whirling around me and I am standing still. In slow motion, I watch the colors blur; people and faces all become a massive wash. Sarah Kay

 

Als Tourist im eigenen Lande

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Vor ein paar Wochen waren wir in auf Touristenpfade unterwegs. Da wir Familie und Freunde im Ausland haben, kommt es sehr oft vor, dass einige von ihnen für ein Wochenende in die Schweiz kommen. Je nach Aufenthaltszeit, durchlaufen wir die üblichen „Touri-Pfade“ um den Besuchern etwas von der Schweiz zu zeigen. Sehr oft ist das Luzern, Zürich, Bern, Schaffhausen, und was da sonst noch dazwischen ist. Wir machen das sehr gerne, denn auch wir entdecken immer wieder Neues. Dieses mal hatten wir auch noch wunderschönes Wetter und zudem war gerade das Käsefestival in Luzern.

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Wir haben Jass-Käse gekauft, uns durch dutzende Käsesorten degustiert, und am Schluss noch eine Portion Raclette gegessen während wir live Schweizer Folklore lauschten. Noch mehr Eidgenossenschaft geht schon fast nicht mehr!

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Schliesslich gingen wir nach Zürich und spazierten bis zum Sonnenuntergang am Seeufer. Es war ein wunderschöner Tag!

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Ich liebe das Opernhaus, es ist so monumental und bietet einen grossen Platz zum Verweilen, oder damit sich die Kinder austoben können.

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Danach am Seeufer entlang spazieren picknicken, und Freunde treffen.

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Diese Bilder mit sonnigem Wetter aus dem November mussten jetzt einfach gepostet werden, damit wir uns ein bisschen vom Dezember-Grau-Nebel-Düster etwas erholen können. 🙂

Chinagarten

Diese Fotos waren noch auf meiner Karte drauf, und irgendwie tat es mir leid sie nicht zu zeigen. Hier sind sie für Euch. Und sollte jemand noch nie im Chinagarten gewesen sein, bitte sofort nachholen. So schnell kommt man für CHF 4.00 nicht ins Reich der Sonne… ENJOY! 🙂

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