Personal

40 things I have learned in 40 years

Ich erinnere mich noch als meine Mutter vierzig Jahre alt wurde. In meinen Augen war sie damals uuuuralt. Vierzig! Mein Gott, das ist ja eine halbe Ewigkeit, da geht’s nur noch bergab. Dachte ich.

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Nun sitze ich hier, einen Tag bevor ich 40 Jahre alt werde. Ich denke darüber nach, was es bedeutet vierzig Jahre alt zu werden. Auf der einen Seite kann ich es kaum fassen. „Was, so schnell?!“ ist der erste Gedanke der mir durch den Kopf geht. „Ich war doch erst gerade 28, wo ging die Zeit hin?“ Gemischte Gefühle machen sich breit.

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Ich freue mich jedes Jahr auf meinen Geburtstag, auch dieses Jahr. Auf der anderen Seite ist aber auch so ein Gefühl von Countdown da. Vierzig fühlt sich an wie Halbzeit. Mit etwas Glück werde ich vielleicht 80 Jahre alt. Die ersten Vierzig gingen so schnell vorbei, und ich stelle mir unweigerlich die Frage: bin ich dort wo ich mit 40 sein wollte? Habe ich das erreicht was ich wollte? Und was will ich mit meinen nächsten vierzig Jahren anstellen?

Ich möchte noch so vieles tun, lernen, erleben. Ich möchte so gesund wie möglich sein, so fit wie möglich, so glücklich wie möglich. Und das alles liegt in meinen Händen.

Die ersten 40 Jahre waren toll, ich habe viel gelernt. Wichtige und unwichtige Dinge, manchmal schmerzhaft und manchmal lustig, und manchmal ganz einfach aus der Not hinaus. Aber rückblickend ist die Bilanz mehr als positiv. Und das gibt mir Vertrauen für die nächsten Jahre die kommen werden.

Denn grundsätzlich möchte ich nichts an meinem Leben verändern, sondern viel eher neue Dinge dazu bringen: Erlebtes, erlerntes, gelesenes.

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Deshalb möchte ich hier nicht die typische Bucket-List schreiben, mit den Dingen die ich noch tun möchte, sondern eher einen Rückblick auf das Gelernte in den „ersten“ 40 Jahren machen.

Es soll eine kleine Hommage an den Weg hierhin sein, eine kleine Pause um nach hinten zu schauen und stolz zu sein, dass man diesen Weg so gut gemeistert hat. Dass man doch die eine oder andere Fertigkeit im Rucksack hat. Und aus dieser Liste Vertrauen und Inspiration nehmen für das was kommt.

Hier ist sie, die Liste. Wichtige und weniger wichtige Fertigkeiten, die ich in meinen ersten 40 Jahren gelernt habe:

  1. Fahrrad fahren
  2. Auto fahren
  3. Motorrad fahren
  4. Wissen was ich will
  5. Vier Sprachen fliessend sprechen
  6. Nähen (psst! Bloss am grossen Mann nichts davon erzählen, er lebt im Glauben dass ich das nicht kann)
  7. Kochen
  8. Backen
  9. Tanzen
  10. Zuhören
  11. Ja sagen wenn ich ja sagen will
  12. Nein sagen wenn ich nein sagen will
  13. Gute Manieren
  14. Singen (Karaokeeee!)
  15. Vor Publikum sprechen
  16. Windeln wechseln
  17. Mich Schminken (erst mit 28 gelernt!)
  18. Meinem Bauchgefühl vertrauen
  19. Die Wahrheit sagen
  20. Ein Geheimnis hüten
  21. Grundvertrauen haben
  22. Meditieren
  23. Skifahren
  24. Snowboarden (naja – da muss ich noch üben)
  25. Autoreifen wechseln (echt!)
  26. In Krisensituationen die Ruhe bewahren
  27. Wände streichen
  28. Joggen (oder eher 5km-Ohne-Dabei-Zu-Sterben-Joggen)
  29. Optimistisch sein (Sometimes you win sometimes you learn)
  30. Einen Schal stricken
  31. Kreativ sein
  32. Eine voll-choreographierte Step-Stunde unterrichten
  33. Mit dem grossen Mann kuscheln
  34. Mit dem jungen Mann kuscheln
  35. Die innere Schönheit in anderen erkennen
  36. Ein Lied auf Klavier spielen
  37. Tennisbälle jonglieren (nicht gut genug für den Zirkus, aber gut genug um kleine Kinder zu beeindrucken)
  38. Komplimente dankend entgegennehmen
  39. Zöpfe flechten (kann das nicht jeder?)
  40. Den Unterschied zwischen einem guten Wein und einem schlechten Wein erkennen

Als Geburtstagsgeschenk wünsche ich mir von euch ein Kommentar: in welchem Lebensabschnitt befindet ihr euch gerade? Erzählt mal worin ihr gut seid oder was ihr gelernt habt, das würde mich total interessieren!

Habt einen wunderschönen Tag!

{Insta-Month} August

Meine Liebsten!

Ich kann es fast nicht glauben, wir haben schon eine Woche im September und ich habe meine Lieblingsserie noch nicht gepostet! Das kann nicht sein! Hier kommen meine Lieblings-Instagram-Momente vom August:

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Eigentlich sind das allesamt Fotos aus den Ferien in der Toskana (übrigens der Bericht hier).

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Das tut gut diese Urlaubserinnerungen wieder zu haben, jetzt wo der Herbst langsam angeschlichen kommt…

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Barfuss werde ich sehr wahrscheinlich erst nächstes Jahr wieder herumlaufen können (sniff!)

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(1) Einmal zurück hatten wir noch die supercoole Wassermelone-Bastelidee
(2) Der junge Mann war im Fussballlager
(3) Noch mehr Fussball (ja ich weiss)
(4) Notes to my younger self

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Und der September ist schon lange da! Ich wünsche mir schöne Herbst-Sonnenuntergänge, lange Spaziergänge im Wald, kein Schwitzen aber auch kein Frieren mehr, und dann kommt auch schon eines der schönsten Monate im Jahr: Oktober!

Ah, und was auch noch war im August. Ich habe ein kleines Ebook geschrieben über Body Image. Um endlich Frieden mit dem Spiegelbild zu schliessen. Es ist gratis, wenn Du willst kannst Du es Dir hier holen.

Was wünscht Ihr Euch so im September?

 

Notes to my younger self – Was ich meinem jüngeren Ich sagen würde

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Meine Lieben!

Diesen Post hatte ich schon lange auf der Warteliste. Seit ich es einmal irgendwo im Internet gesehen habe (weiss leider nicht mehr wo) fand ich es eine super Idee und machte mir eine mentale Notiz um es auch mal hier auf dem Blog zu schreiben.

Vorab muss ich aber dazu sagen, dass ich überhaupt nicht der Typ Mensch bin, der Dinge aus der Vergangenheit bereut. Ja, ich habe Fehler gemacht, und ja, einige davon waren sehr peinlich oder schmerzhaft, aber aus all diesen Fehler habe ich immer etwas daraus gelernt. Oder es hat mich stärker gemacht. Und es ist ja nicht so dass ich heutzutage gar keine Fehler mache. Aber ich kenne mich viel besser, und ich schätze mich und andere Leute besser ein, und das ist natürlich ein grosses Vorteil gegenüber Greenhorn-14-jähriges-Ich.

Und trotzdem. Wenn ich mich auf alten Fotos sehe, denke ich mir gleich so viele Dinge, die ich mir gerne sagen würde. Ich habe fast schon ein wenig Mitleid mit diesem bepickelten jungen Mädchen. Geht es dir manchmal auch so?

Also habe ich eine Liste gemacht, und die ist keinesfalls fertig. Ich könnte fast schon eine Serie daraus machen, so viel hätte ich mir zu erzählen. Aber ich fange mal mit den Wichtigsten an:

1. Trink viel Wasser! Es ist wichtig für deine Verdauung.

2. Schau nicht so grimmig drein, du siehst viel schöner aus wenn du lächelst (auch wenn ein paar Zähne schief sind – das sieht süss aus!)

3. Du bist nicht zu dick, obwohl du dich vielleicht wie ein Elefant fühlst. Ausserdem könntest du ruhig ein bisschen mehr Haut zeigen.

4. Wenn du schon keine Tagescreme benutzen willst, so benutze doch wenigstens Sonnencreme. Mindestens Faktor 30.

5. Vertraue deinem Bauchgefühl, es stimmt immer.

6. Ernähre dich gesund und beweg dich mehr, du wirst es später danken.

7. Du hast viele Leute um dich herum die dich auf ihre Art und Weise lieben, nur merkst du es manchmal nicht.

8. Diese Kurzhaarfrisur? Lass es sein, du wirst es hassen und es dauert so lange bis sie wieder wachsen!

9. Nicht alle Jungs sind idioten, das ist einfach das Alter. Später wirst du erwachsene Männer kennen lernen, die dich so lieben wie du bist.

10. Alles ist möglich, du musst dich nur trauen.

11. Geniess die Schule. Du lernst so gerne, das wirst du später vermissen.

12. Spar so viel du kannst!

13. Geniess deine Jugend und verhalte dich nicht immer nur wie ein Erwachsener. Dafür hast du noch Zeit genug.

14. Vergiss den Stolz und entschuldige dich wenn du etwas falsches getan hast.

15. Take it easy, du wirst einmal so richtig glücklich sein!

So und jetzt bist du dran. Gibt es etwas was du deinem jüngeren Ich gerne sagen würdest?

 

{Insta-Month} Juli

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Der Juli war wettertechnisch ein super Monat. Bei uns war es warm, ach was, es war so richtig heiss! Ein richtig guter Monat, so ganz nach meinem Geschmack. Mich hat zeitweise die Hitze etwas träge gemacht, und deshalb war ich weniger online und mehr offline. Was ja auch gut ist.

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(1) Barfuss-Wetter ist mein Lieblingswetter
(2) Den Pool mit Landschaft geniessen
(3) Sommerlektüre für den jungen Mann aussuchen (Momo hat ihn jetzt nicht so begeistert, wahrscheinlich weil die Protagonistin ein Mädchen ist, aber dafür hat er andere gute Bücher gefunden und ist fleissig am Lesen).

Ausserdem habe ich ein mein erstes selbst-editiertes Video auf Instagram hochgeladen. Bisher hatte ich ein paar Handy-Videos gemacht, aber nie editiert. Hier habe ich verschiedene kleine Videos auf iMovie zu einem 10 Sek. Video zusammengefasst. Und es hat Spass gemacht! Ich werde in Zukunft sicher mehr solcher Videos machen.

 

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(1) Ich meine diese Farben sind doch der pure Juli-Sommer, oder nicht?
(2) Dann hatten wir im Juli auch noch Hochzeitstag, gebührend gefeiert!
(3) Sonnenutnergang
(4) Apéro mit Aussicht auf den Zürich-See in Erlenbach.

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(1) Mehr Sonnenuntergänge
(2) Ein paar Tips um mehr Wasser zu trinken
(3) Ein Sommer-Rezept Tarte au Melon.
(4) Ein Regenbogen auf unserem Esstisch!

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(1) Sommerlektüre: Das Geheimnis der schwarzen Dame
(2) Warum nur sind alle Foto-Magazine so technisch? Kauf die neueste Kamera, das sind die 10 besten Stative, usw. Viel lieber lese ich die Flow und lass mich von ihr inspirieren.

Ich hoffe euer Juli war auch so toll und der August bringt uns noch ein bisschen mehr Sommer und lange Grill-Abende. Prost!

Deep summer is when laziness finds respectability. Sam Keen

 

{Insta-Month} Juni

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Der Juni war ein super Monat. Es ist nicht nur mein Geburtstagsmonat (übrigens der letzte mit der Zahl 3 vornedran!) sondern der erste richtige Sommermonat und die Temperaturen waren ja richtig schön. Das ist definitiv mein Wetter.

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(1) Ein Foto von der Zeit als man noch am Mittag Joggen konnte ohne dabei zu verschmelzen.
(2 & 3) Zirkus-Besuch-Highlight vom jungen Mann, Mate-Getränk-Highlight für Mama.

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(1) Ich liebe Neonfarben (aber nur an Fingernägel, Badehosen oder Sportkleider)
(2) Erinnerung an ein schöner Sommerabend-Spaziergang.
(3) Afterwork-Wassermelone!
(4) Freundschaftsbänder selber knüpfen DIY

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(1) Schatten-Selfie mit langen Beinen
(2) I See Faces (do you?)
(3) Meine rechte Hand malen
(4) Ein Travelguide für Zürich

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(1) Den Wald neu entdecken
(2) Mein süsses Patenkind mit Flipflops! (sie ist einfach zum Abküssen)
(3) Ein simpler Have-a-good-Day-Foto
(4) Inspiration suchen, und überall finden.

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(1) Die Candyfarben des Sommers festhalten
(2) Die Resten von Ostern essen
(3) Der wunderschöne Himmel betrachten
(4) Auf den Riesenrad steigen und die Luft anhalten

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(1) Date-Night Prost!
(2) Moon Light Magic Bild für die Vollmond-Meditation
(3) Das Sommer-Fotospiel zum Mitmachen
(4) Eisschirmchen bei Sprüngli (ist auch ein Teil des Sommer-Fotospiels!)

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(1) Der Himmel macht Lust auf Ferien.

Der Juni war definitiv mein Lieblingsmonat im 2015, und der Juli scheint bisher auch alle Karten für einen super Monat zu haben.

Und wie war dein Juni?

 

{Insta-Month} Mai

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Wir sind schon sechs Tage im Juni und ich habe immer noch nicht meine Lieblingszusammenfassung geschrieben! Naja, das hat natürlich damit zu tun, dass wenn es draussen heiss und sonnig ist, ich nicht unbedingt länger als absolut notwendig am PC sitzen will. Und der Juni war wettertechnisch bis jetzt vielversprechend!

Juni ist auch mein Geburtstagsmonat, und somit mein Lieblingsmonat im Jahr. Aber zuerst möchten wir uns gebührend vom Mai verabschieden:

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(1) Im Mai hatte die kleine süsse Maus (a.k.a mein Patenkind) Geburtstag. Ganze zwei Jahre ist sie schon! Das haben wir gefeiert. Es gab Kuchen, selbstgebackene Brötchen, und die ersten Grillwürstchen vom Jahr.
(2) Ein Nachtessen mit einer guten Freundin im Tibits, da gehen wir immer hin. Es ist momentan mein Lieblingsrestaurant in Zürich.
(3) Der hintere Teil vom Sihlcity in Zürich, hat eine grüne Naturwand. Cool, oder?

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(1) Einen Regenbogen mit sehr deutlichen Farben, was eher selten zu sehen ist. Meistens sind Regenbogen so verschwommen, aber dieser hier war Glasklar. Ein Glücksfall!
(2) Meine Zeichnungen. Nach so langer Zeit wieder zu zeichnen ist einfach wunderbar.
(3) Wir waren im Kino um den Film Home zu sehen. Süss und unterhaltsam.
(4) Eine Bastelanleitung mit einem Foto von meiner kleinen Maus.

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(1) Mini-Mann beim Mini-Golf.
(2) Das neuste Familienmitglied: Gloria!
(3) Der junge Mann macht ein Selfie mit meinem iPhone und die Sonnenbrille der Tante.
(4) Ich mache ein Fenster-Spiegelungs-Selfie mit meiner Kamera.

PicMonkey Collage4(1) & (2) Schönes Wetter wo man hinschaut!
(3) Freundinnen-Selfie auf der Pestalozzi-Wiese in Zürich.
(4) Zen-Mandalas mitten in der Nacht malen.

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(1) Ein Nachmittag in Luzern ist immer ein schöner Ausflug.
(2) Eine erfundene Fotoserie: People from behind
(3) Im Basilikum ein Gesicht sehen.
(4) Auf der Make-Up Flasche einen Buddha sehen.

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(1) Der allerbeste Hummus
(2) Spontane Shoppingausbeute: Ananas-Sommer-Schal!
(3) Frühmorgens aufstehen und im Bad dieses Licht sehen.
(4) Ich sehe ständig Gesichter. Hier die Waage in einer Apotheke. #iseefaces

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(1) & (2) Der Monat konnte nicht besser enden: mit einem Besuch am Street Food Festival in Zürich.

Juni, du musst dich sehr anstrengen um den Mai zu toppen. Aber Du hast gute Chancen, denn du bist mein Lieblingsmonat schlechthin.

Und welche Pläne habt Ihr für den Juni?

 

 

{Life Lately} Im Moment #Schreibzeit

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Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Das ist ein Beitrag zum Thema #Schreibzeit von der lieben Bine die bei Was Eigenes bloggt.

Denke ich: Was ich für ein Bastel- oder Fotoprojekt wählen soll. Ich habe so viele im Kopf, dass ich die Qual der Wahl habe. Es soll nicht allzu gross und kompliziert sein, aber auch nicht so was Alltägliches, etwas was mir vielleicht als Deko für zu Hause nützt, aber ich kann mich nicht entscheiden. Ah! Und Ich denke auch darüber nach, was meine Meinung über Kates perfekter Baby-Auftritt ist. Man liest ja so vieles. Auf der einen Seite finde ich sie sehr hübsch und sympatisch, und ich gönne es wirklich jedem der –nur Stunden nach der Entbindung- so gut aussehen kann. Das liegt sicher an den guten Genen und am Styling-Team. Und das ist völlig ok. Würde ich ja auch so machen. Und trotzdem bin ich erstaunt wie so was überhaupt möglich ist. Sie sieht nämlich nicht nur ok aus, sie sieht völlig entspannt aus, als käme sie gerade eben aus einem Wellness-Weekend zurück. Aber darf man sie deswegen beschuldigen? Ich denke nicht. (Ja, mit solchen Dingen beschäftigt sich mein Gehirn manchmal).

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Mag ich: Freunde und Familie um mich herum. Musik, joggen, die Farbe gelb. Frisches Obst, Salat und Gemüse. Um diese Zeit habe ich immer einen starken Anfall von „Gesundessenwollen“. Sigmund Freud würde sagen es ist mein Unterbewusstsein, der sich für die kommende Sommersaison vorbereiten will.

Mag ich nicht: Spinnen. Die kommen jetzt nämlich gerne in mein Badezimmer und dann muss ich immer den grossen Mann rufen damit er sie wieder verscheucht. Und während er das dann tut, beklagt er sich die ganze Zeit, warum ich so einen Theater veranstalte wegen so einer kleinen Spinne. Nicht selten hält er sie mir noch unter die Nase und sagt „Schau mal, die tut dir ja nichts!“ Igitt. Ihr versteht mich, oder?

Fühle ich: extrem viel Energie. Ich könnte Bäume ausreissen. Ich weiss nicht ob es wegen den Smoothies oder generell das gesunde Essen ist. Ich hoffe nur es bleibt so.

Trage ich: och, keine Ahnung. Das ist mir immer extrem unwichtig. Einfach das, was gerade so herumliegt. Jeans, T-Shirt, Blazer  und Converse, oder wenn es mal wärmer ist eine beige Hose und im Sommer auch mal einen Rock.

Brauche ich: Mehr Zeit. Ich brauche grundsätzlich immer mehr Zeit. Wenn ich genügend Sport treibe, habe ich keine Zeit fürs Bloggen. Wenn ich mehr gesundes Essen kochen will, habe ich keine Zeit zum Lesen. Wenn ich lese, dann habe ich sicher viel zu wenig Sport getrieben. Teufelskreis hallo! Wem geht’s auch so? Hände hoch bitte.

Nervt mich: Mein Gewicht. Trotz Sport und gesundem Essen wollen die paar Kilos einfach nicht weg. Das nervt mich total. Aber wofür hat man Freundinnen die von Beruf Ernährungsberaterin sind? Eben. Ich hoffe nur sie weiss Rat.

Will ich: einen guten Haarschnitt. Ich war früher immer bei einem teuren Friseur, der nicht gerade um die Ecke ist, der mindestens eine Stunde die Haare schneidet (mit Waschen und Föhnen werden es schnell zwei Stunden), und wo man wochenlang auf einen Termin warten muss. Danach habe ich gewechselt und bin bei einer Friseurin gelandet, wo ich nur etwa die Hälfte zahle, und die immer innerhalb von einer Woche einen Termin frei hat. Ich war schon zwei Mal bei ihr, aber sie kriegt es trotz Anweisungen und Beispielfotos nicht so hin wie es mir gefällt. Also wieder zurück zum teuren Friseur.

Höre ich (beim Joggen): Uptown Funk von Mark Ronson und Bruno Mars, oder Sugar von Maroon 5.

Mache ich: Zeichnungen. Ja! Ich habe wieder angefangen zu Zeichnen/Malen und ich liebe es. Es befreit mich. Und der Frühlingsputz. Das ist dann nicht so spannend wie zeichnen, aber auch sehr befreiend. Wenn etwas schön glänzt was vorher monatelang herumgammelte ist das doch auch ein schönes Gefühl.

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Esse ich: siehe oben. Grundsätzlich gesund und manchmal auch etwas Süsses dazwischen.

Trinke ich: viel Wasser, sonst eigentlich nix. Früher fiel es mir oft schwer nur Wasser zu trinken, aber seit einigen Jahren liebe ich es. Nur frisches stilles Wasser. Herrlich!

Rieche ich: mein alt/neues Parfum von Burberry, Weekend. Ich hatte es vor ein paar Jahren schon einmal, und liebte es. Es ist so ein passender Sommerduft. Jetzt habe ich es wieder gekauft.

Vermisse ich: Sonne, Strand und Meer. Oder zumindest viel Sonne. Ich bin ein Tropenkind, (obwohl ich im Moment so bleich bin dass das niemand erraten würde) der Sommer tut mir wirklich gut.

Bedaure ich: Ich habe es mir mehrmals überlegt, aber ich muss ganz ehrlich sagen… ich bedaure echt nichts!

Träume ich: Alles mögliche. Eine zeitlang habe ich morgens meine Träume aufgeschrieben. Weil man sie so schnell vergisst. Und es war wirklich erstaunlich was ich da alles träume. Hat aber irgendwie überhaupt keinen Zusammenhang. Sigmund Freud kann ruhig einpacken. 😉

Danke ich: Für das neuste Familienmitglied, little Gloria. Sie ist einfach so süss! Und ich danke generell meiner Familie. Weil wir die krasseste Patchwork-Kombination haben die man sich nur vorstellen kann. Und doch immer füreinander da sind. Danke!

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Und jetzt bist Du dran!

{Insta-Month} April

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Der April 2015 ist schon seit drei Tagen Geschichte, und somit ist es wieder höchste Zeit für ein Monatsrückblick mit Instagram-Bilder.

Bei mir ist der Frühling die kreativste aller Jahreszeiten, und es sprudelt nur so von Ideen. Es ist so quasi die Blütezeit der Ideen, aber nicht so der Umsetzung. Das kommt sicher auch noch. Deshalb ist es hier auf dem Blog etwas ruhiger als sonst. Aber ich habe schon ein paar sehr sehr gute Ideen für Blogposts, also lasst Euch überraschen!

Das war mein April:

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(1) Wir standen mal kurz auf unser Haus. 🙂
(2) Throw-Back-Thursday: meine Mutter (rechts) hält mich in Ihren Armen.
(3) Grosses Cousins-Treffen auf einer Geburtstagsparty (der April ist voll davon!)

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(1) Blogpost mit drei verschiedenen Smoothie-Rezepte.
(2) Der Besuch einer Tulpen-Ausstellung gehört einfach zum Frühling dazu.
(3) Mit einer Freundin ist so ein Besuch noch besser.
(4) Ein Paella-Sonntag. Ich liebe Paella!

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(1) Sechseläuten, oder wie die Bösen Zungen sagen würden: Bozenfastnacht. Einfach ausgedrückt, es ist Zürichs Frühlingsfest. Je schneller dieser „Schneemann“ explodiert, desto besser wird der Sommer. Wenn es stimmt, gibt es dieses Jahr einen schlechten Sommer. Wollen wir mal einfach nicht glauben. Ja?
(2) Ich habe eine nagelneue Küchenmaschine! Yeah!
(3) Die Smoothies gehen in die zweite Runde
(4) Wieder mit dem Joggen anfangen, einfach ohne Kreuzband.

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(1) Neue Jogging-Wege erkunden
(2) Ich liebe Smoothies. Merkt man das?
(3) Chia-Pudding adieu, das Zeugs kann man nicht Essen.
(4) Umso leckerer sind die veganen Brownies.

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(1) Mit der neuen Küchenmaschine gleich einen Rüeblikuchen / Möhrenkuchen gebacken.
(2) No-Make-Up-Sunday. Einfach weil es auch sein muss.
(3) Good Morning Stimmung, wunderbar.

Im Mai gehen die Familiengeburtstage weiter, und natürlich hoffe ich auf schöne Frühlingstage. Was wünscht Ihr Euch so vom Mai?

 

{Frühling} Worauf ich mich besonders freue

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Endlich die Sonne im Gesicht! Ist das nicht das schönste Gefühl überhaupt? Ich habe irgendwo Mal dieses Sprichwort gelesen: „Der Winter mag lang sein, aber danach kommt immer der Frühling“. Und das tröstet mich manchmal durch die dunklen Januar- und Februar-Tage hindurch.

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Unser Garten ist seit Jahren nicht mehr gepflegt worden. Eigentlich gehört es zu den Aufgaben vom grossen Mann sich um das Grüne draussen zu sorgen. Ich habe schon Mühe die einfachsten Indoor-Pflanzen am Leben zu erhalten, und er wäre eigentlich auch ganz gut darin. Wenn er es jemals tun würde. Jedenfalls bin ich jedes Jahr wieder erstaunt, wie sich die Natur trotzdem ihre Wege sucht um die eine oder andere Blüte in unserem Garten zu zeigen.

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IMG_0341Worauf ich mich diesen Frühling besonders freue:

– Draussen an der Sonne liegen und ein Buch lesen.
– Ganz nebenbei etwas Farbe zu bekommen, um dieses Käsebleich loszuwerden.
– Grill-Zeit!
– Unsere Velo-Touren.
– Das satte Grün das man überall sieht.
– Keine schweren Jacken mehr tragen zu müssen.
– Pastellfarben
– Längere Tage
– Eis schlemmen
– Barfuss laufen
– und vieles mehr

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Hoch lebe der Frühling! Geniesst es denn am Wochenende ist Regen angesagt!

My favorite weather is bird-chirping weather. Terry Guillemets

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

{Insta-Month} März

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Ein weiterer Monat ist vorbei, und ein weiterer Virus wurde hier bekämpft. Es ist als hätten sich die Viren wieder daran erinnert, dass es uns gibt. Nach 3 Jahren ohne Grippe und sonstige Beschwerden, haben wir in einem Monat gleich alles mögliche bekommen. Immerhin bekommen wir 2-3 Tage Verschnaufpause zwischendurch. Aber jetzt ist gut und wir sind wieder mal gesund und hoffen es auch so zu bleiben.

Umso erstaunlicher ist es, dass ich es doch noch geschafft habe ab und zu auf Instagram etwas zu posten, wie z.B. meine Serie #marchmornings, wo ich ein bisschen von meiner Morgenroutine gezeigt habe:

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Ich will das unbedingt wiederholen, aber das nächste Mal im Sommer, wenn es morgens etwas mehr natürliches Licht gibt.

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(1) Der März hat uns mit einem wunderschönen Regenbogen empfangen, und da ich Regenbogen „sammle“ war das ja die perfekte Gelegenheit dieser wunderschöne Regenbogen mit dem iPhone festzuhalten.
(2) Die Suche nach dem Licht bringt immer die schönsten Fotos.
(3) Ein Blogpost über das Meditieren.
(4) Und mein Rezept für selbstgemachte Pasta!
Maerz2(1) Daily Business halt…
(2) Mein Blobpost über die Kunst und die Frage was dein inneres Kind sagt.
(3) Random Teppich aus den 70er.
(4) Licht und Schatten sind so oft dicht beieinander

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(1) Die Fussballsaison der Jungs hat wieder angefangen, zum Glück war schönes Wetter! (nicht dass es ihnen etwas ausmacht, eher uns Eltern)
(2) Die kleine süsse Bohne aka mein Patenkind!

So das wars auch schon. Ihr wisst ja schon ich liebe diese Serie und ich freue mich sehr auf die Fahrrad- und Salatsaison und wünsche mir für den April viele sonnige Tage!

Aber jetzt wünsche ich Euch wunderschöne und erholsame Ostern!

Wie war Euer März so? Und was erwartet Euch im April?

 

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