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{Insta-Month} Juni

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Der Juni war ein super Monat. Es ist nicht nur mein Geburtstagsmonat (übrigens der letzte mit der Zahl 3 vornedran!) sondern der erste richtige Sommermonat und die Temperaturen waren ja richtig schön. Das ist definitiv mein Wetter.

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(1) Ein Foto von der Zeit als man noch am Mittag Joggen konnte ohne dabei zu verschmelzen.
(2 & 3) Zirkus-Besuch-Highlight vom jungen Mann, Mate-Getränk-Highlight für Mama.

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(1) Ich liebe Neonfarben (aber nur an Fingernägel, Badehosen oder Sportkleider)
(2) Erinnerung an ein schöner Sommerabend-Spaziergang.
(3) Afterwork-Wassermelone!
(4) Freundschaftsbänder selber knüpfen DIY

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(1) Schatten-Selfie mit langen Beinen
(2) I See Faces (do you?)
(3) Meine rechte Hand malen
(4) Ein Travelguide für Zürich

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(1) Den Wald neu entdecken
(2) Mein süsses Patenkind mit Flipflops! (sie ist einfach zum Abküssen)
(3) Ein simpler Have-a-good-Day-Foto
(4) Inspiration suchen, und überall finden.

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(1) Die Candyfarben des Sommers festhalten
(2) Die Resten von Ostern essen
(3) Der wunderschöne Himmel betrachten
(4) Auf den Riesenrad steigen und die Luft anhalten

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(1) Date-Night Prost!
(2) Moon Light Magic Bild für die Vollmond-Meditation
(3) Das Sommer-Fotospiel zum Mitmachen
(4) Eisschirmchen bei Sprüngli (ist auch ein Teil des Sommer-Fotospiels!)

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(1) Der Himmel macht Lust auf Ferien.

Der Juni war definitiv mein Lieblingsmonat im 2015, und der Juli scheint bisher auch alle Karten für einen super Monat zu haben.

Und wie war dein Juni?

 

{App Love} Fotobearbeitung mit dem Handy

Liebe Blogleser

Wir haben hier schon etliche Male über Instagram gesprochen, und Ihr könnt sicher fast nicht mehr hören wie sehr ich diese App liebe. Was Ihr aber noch nicht wisst, ist was ich alles vorher noch mit den Fotos mache bevor ich sie auf Instagram hochlade. Da gibt es eine Menge Apps die mir das Leben versüssen, und ich habe sie alle (wirklich):

1. PicLab
Diese ist eine meiner Lieblingsapps. Ich benutze sie nicht in erster Linie um Fotos zu bearbeiten, sondern um sie Rund oder Eckig auszuschneiden, oder um etwas darauf zu schreiben. Sie ist sehr einfach zum bedienen und ausserdem noch gratis!

piclab

2. VSCO Cam
Das ist auch eine Lieblingsapp von mir. Mit ihr kann man wunderbar melancholische Filter auf das Foto laufen lassen, und sie sehen nachher so richtig Vintage aus. Die App kommt in der Grundversion gratis mit einigen Filtern, wenn man mehr Filter haben will kann man Packages kaufen.

vsco

3. Rhonna Designs
Diese App habe ich erst kürzlich entdeckt, und ich muss sagen ICH BIN BEGEISTERT. Sie kostet CHF 2.- aber es lohnt sich auf jeden Fall. Sie hat wunderbare Texte schon hinterlegt mit Rahmen, verschiedenen Schriften, Bildern, ich kann gar nicht genug kriegen davon. Hier ein paar Screenshots was man alles damit tun kann.

rhonna

4. Squaready
Mit dieser App kann man rechteckige Bilder auf Instagram hochladen, ohne dass ein Teil des Bildes verloren geht. Da Instagram alle Bilder quadratisch zuschneidet, hilft diese App dies zu umgehen. Ich benutze sie nicht sehr oft, weil ich meine Bilder sowieso schon meistens für Instagram quadratisch schiesse, aber sie ist trotzdem praktisch (und gratis!).

squaready

5. Snapseed
Mit dieser App kann man so ziemlich alles mit einem Foto machen: verbessern, erhellen, scharf einstellen, usw. Sie ist der „Alleskönner“ und somit sehr beliebt. Ich benutze sie sehr selten, habe es aber trotzdem falls mal etwas korrigiert werden muss. Man weiss ja nie.

snapseed

 6. PhotoGrid
Mit dieser App kann man super Collagen machen, es ist sehr schnell und wenn man eine Collage anders zusammenstellen will, muss man das Handy einfach schütteln und schon hat man die Fotos anders sortiert.

photogrid

 

Und welche Apps benutzt Ihr so?

{Gewinnspiel}

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Fotos sollen nicht irgendwo in einem traurigen Speicher das bittere Ende abwarten müssen. Darüber haben wir hier im Blog schon mehrmals gesprochen. Denn was sind Fotos schon Wert wenn man sie niemandem zeigt? Und nur elektronisch ist auch langweilig. Es gibt nichts schöneres als auf echtem Fotopapier gedruckte, eigene, Fotos. Und deshalb motiviere ich Euch hier immer wieder Eure Fotos auszudrucken, an Euren Wänden aufzuhängen, oder in Alben zu verewigen.

Und genau zu diesem Zweck gibt es hier wieder einmal etwas zu Gewinnen. Eine super Wanduhr-Fotorahmen. Oder sagt man Fotorahmen-Wanduhr? Ach, egal.

give away

Was man damit alles machen kann könnt Ihr gerne bei der lieben Steffi auf Magnolia Electric lesen.

Um ins Lostopf zu springen:
Hinterlasse hier ein Kommentar und folge mich auf Twitter, Instagram oder Facebook (siehe Buttons ganz oben rechts auf dieser Seite). Jedes Follow gibt zusätzliche Gewinnchancen.
Du wohnst in der Schweiz und bist mindestens 18 Jahre alt. Am Sonntag 4. Mai um Mitternacht ziehe ich den Gewinner oder die Gewinnerin. Viel Glück!

Gewinnspiel beendet, die Gewinnerin wurde per E-Mail benachrichtigt.

Die ultimative Weihnachts-Checkliste

Ich liebe Listen.  Und zwar nicht weil ich besonders gut organisiert sein will, sondern weil ich ganz einfach ein Hirn wie ein Sieb habe und ich mir absolut nichts merken kann. Das war schon immer so, aber mit Kinder hat man plötzlich so viele Sachen mehr im Kopf an die man denken muss.  Und so kam es, dass ich mir folgende Checkliste für Weihnachten ausgedacht habe. Ich behaupte wenn man die Hälfte dieser Liste bis Mitte Dezember erledigt hat ist man auf gutem Weg eine ruhige und stressfreie Weihnacht zu geniessen.  Viel Spass!

 

1.      Adventskalender basteln
Der Klassiker der Vor-Weihnachtsfreude. Und zwar nicht nur für Ihre eigenen Kinder oder Göttikinder, sondern auch für eine gute Freundin, gefüllt mit Lippenpomade, ein kleiner Teebeutel oder eine Notitz mit einem Spruch.  Für Leute die nicht so gute/gerne Bastler sind, hier zwei „Last Minute Adventskalender“: einer mit Kaffeefilter, der andere mit Streichholzschachteln. That’s it, mehr braucht es nicht.

adventskalender collage

2.     Geschenke frühzeitig besorgen
Eigentlich ist es ziemlich klar, und doch kaufen so viele ihre Weihnachtsgeschenke im letzten Moment. Ich weiss es, ich gehörte jahrelang auch dazu. Seien Sie clever, gehen Sie jetzt. Am besten an einem Wochentag um 8 Uhr morgens, damit Sie die Menschenmasse vermeiden und Punkt 3 einhalten können. Zusatztipp: sagen Sie Ihrem Partner mit ernster Miene „Schatz, schenken wir uns doch dieses Jahr etwas Gebasteltes“. Und schauen Sie zu wie er ganz langsam bleich wird.

3.     Ruhe bewahren
Weihnachten ist mit dem ganzen Basteln, vielen Essen und häufigen Familientreffen doch sehr anstrengend. Sogar ich als grosser Weihnachtsfan bin Ende Jahr etwas ausgelaugt. Aber auch für den schlimmsten Weihnachtsmuffel bleibt nichts anderes übrig als sich auf den ganzen Weihnachtsklimbim einzulassen. Nehmen Sie es ruhig und geniessen Sie diese Zeit indem Sie sich jetzt schon einen Wellnesstag im Januar einplanen. Das macht das Ganze so viel einfacher.

4.      Weihnachtskarten verschicken
Statt ein Whatsapp-Gruss mit „Frohe Weihnachten“, schicken Sie dieses Jahr schöne Weihnachtskarten mit der guten alten Post.  Weihnachtsfreaks wie wir basteln diese selber, aber das müssen Sie nicht. Es gibt wunderschöne Versionen zum Kaufen. Und eigentlich spielt das Aussehen der Karte gar keine Rolle.  In unserer hochmodernenen über-elektronischen Welt ist die Freude über eine echte Grusskarte aus Papier schon gross genug.

5.      Guezli backen
Und zwar ohne Kompromisse, keine fertigen Teige!  Die paar Eier mit Mehl und Butter zu mischen, das schaffen wir alle, und schmeckt 100 Mal besser.

Galletas de canela

 

6.      Spenden
Sie und ich wissen es. Wir werden an Weihnachten viel Geld für Essen und Geschenke ausgeben. Geben Sie einen kleinen Teil davon für eine Spende. Es beruhigt das schlechte Gewissen und Sie können andere Menschen sehr glücklich machen. Wenn Sie zu den Skeptikern gehören, die nicht gerne an eine Institution spenden, machen Sie es direkt. Sammeln Sie für eine Freundin in Not, kaufen Sie Geschenke für Kinder und bringen Sie diese in ein Frauenhaus oder Kinderheim, es gibt unendlich viele Möglichkeiten zu Geben.

7.      Erklären Sie Ihren Kindern der wahre Sinn von Weihnachten
Keine Sorge, Sie müssen jetzt nicht besonders religiöse Erklärungen vorbereiten. Es genügt wenn Sie Ihren Kindern erklären dass es NICHT um den kommerziellen Aspekt geht, und um Geschenke zu bekommen. Auch wenn es überall so suggeriert wird. Es geht um Liebe, Besinnlichkeit, Beisammensein. Es geht darum an diejenigen zu Denken die nicht mehr unter uns sind. Die Kinder schauen Sie dann entgeister an mit dem Blick Wann-bist-du-endlich-fertig-kann-ich-jetzt-mein-Geschenk-haben, aber wir müssen es trotzdem sagen. Es gehört sozusagen  zur Elternpflicht.

8.      Glühwein am Weihnachtsmarkt trinken
Die schwedische Variante Glögg geht aber auch. Es gibt nichts schöneres als Glühwein zu trinken, Raclette und Zimtschnecken an einem Weihnachtsmarkt zu essen, an Kerzen und Seifen zu riechen, Schals und Ringe anzuprobieren, und diese einmalige Atmosphäre zu geniessen. Aber übertreiben Sie es nicht, Silverster ist dann auch gleich um die Ecke, und da wird es promilletechnisch auch nicht besser.

9.      Fotos machen
Und zwar viele! Erzählen Sie mit den Fotos Ihre persönlichen Weihnachtstraditionen. Ziehen Sie Ihren Kindern lustige Weihnachtshüte, Haarreifen oder künstliche Samichlaus-Bärte an, und fotografieren Sie sie. Ihre Enkelkinder werden Sie dafür eines Tages danken.

Weihnachtshut Polaroid

{Wall Art}

Manchmal suche im im Web neue Deko-Ideen für zu Hause.  Pinterest ist dabei ein guter Helfer. Und wenn ich auf Pinterest bin kann ich fast nicht aufhören (ich werde bald ein How-To über Pinterest posten, aber mehr dazu später). Dabei ist mir der Begriff Wall Art aufgefallen.  Ich finde es ein wunderbares Wort, weil es wirklich Kunst ist wenn man seine Fotos auf die eigenen vier Wände aufhängen kann.  Es ist ästhetisch und zugleich erinnert es uns an schöne Momente.  Ich bestelle mir jedes Jahr einen Wandkalender für unsere Küche, und es super wenn man z.B. die Ferienerinnerungen oder einfach gemeinsame Momente im nächsten Jahr nochmals vor Augen hat. Ich habe euch hier ein paar Inspirationen damit ihr eure eigenen Wände mit Fotos und Erinnerungen füllt.
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Wie wär’s denn mit SO EINEM ARBEITSPLATZ?!  Mein absoluter Traum (vorallem weil es so schön ordentlich aussieht).

Wie sieht es mit euren Wänden aus? Habt ihr auch eure Fotos im Haus/in der Wohnung verteilt?

Alle wieder da?

Sind alle aus den Ferien zurück? Wir auch, obwohl wir gar nicht richtig weg waren. Aber ich habe eine Blog-Pause gemacht und wir haben viele Familienausflüge zusammen unternommen. Wie waren Eure Ferien? Und habt Ihr auch ordentlich Fotos gemacht?

Dann geht mal schön drucken, denn sonst bleiben sie im Handy oder in der Kamera für immer gespeichert. Und es ist doch so schön wenn man in der Alltagsroutine wieder die Erinnerungen an die schönen Ferien hat. Ein Album in Druck zu geben ist eine gute Idee, aber noch besser ist es wenn man etwas Persönliches mit den Fotos gestaltet.

Ich bringe Euch hier ein paar Inspirationen was man mit wenig Aufwand mit den Ferienfotos machen kann. Dazu braucht Ihr nur Eure besten/schönsten/lustigsten Fotos, eine Landkarte des Ferienortes (kann man über Google Maps ausdrucken) und ein Fotorahmen:

 

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Hierzu braucht man nur ein leeres Glas, ein Ferienfoto, ein paar Erinnerungsstücke.

 

 

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