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Genusszeit im Sommer: Flammkuchen mit Pfirsich und Ziegenkäse

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Kennt ihr dieses Gefühl wenn man sich bei jeder neuen Jahreszeit denkt: Das ist meine Lieblings-Jahreszeit! Ich sage das bei jeder Jahreszeit. Aber der Sommer ist wirklich meine Lieblingsjahreszeit. Man kann barfuss laufen ohne dass einem die Füsse schockfrieren, man kann schöne Sandalen und farbenfrohe Kleider anziehen, und man muss nicht immer warm essen, da machen es auch mal nur Früchte.

Im Sommer bin ich essenstechnisch auch experimentierfreudiger als sonst. Ich suche auf Pinterest „Rhabarber mal anders“ oder „Salat mal anders“, oder „Eis mal anders“. Untypische Fruchtkombinationen in sonst salzigen Gerichten oder mit Kräuter, scheinen es mir angetan zu haben. Früher total verhasst, heute meine Lieblingsgerichte.

Deshalb kommt heute ein Rezept für Pfirsich-Ziegenkäse-Flammkuchen, oder wie der junge Mann sagt: „Pfirsich-Pizza“! Die herbe Note vom Rosmarin gibt diesem einfachen Gericht noch der letzte Schliff. Wer Ziegenkäse nicht so mag, mischt halt mehr Philadelphia-Käse rein. Meine Version hingegen ist NUR mit Ziegenkäse, weil ich es liebe.

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Pfirsich-Ziegenkäse-Flammkuchen | Das brauchst du:

2-3 Pfirsiche
Pizzateig
ca. 5 EL Creme Fraiche oder Philadelphia
ca. 1 EL Ziegenkäse
ein paar Rosmarin-Zweige

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Und so geht’s: 

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Creme Fraiche (oder Philadelphia) mit Ziegenkäse und Rosmarin-Blätter vermischen. Salz und Pfeffer hinzufügen. Pizzateig auswallen und die Mischung darauf verteilen. Pfirsiche in dünne Scheiben schneiden und auf dem Flaumkuchen verteilen. 15-20 Minuten in den Backofen auf 200 Grad backen. Wer möchte kann am Schluss nochmals frischen Rosmarin drauf legen.

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Und das oben im Bild? Das mag ich auch im Sommer: Frauenbierchen!

Habt ihr weitere fruchtig-würzige Rezepte für mich?

{Grill & Chill} Schnelles Tomaten-Himbeer-Ketchup Rezept

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Ich weiss ich weiss, wenn man aus dem Fenster schaut ist es noch nicht gaaaanz so sommerlich wie man sich das eigentlich wünschen würde. Aber ich bin ein ewiger Optimist und eröffne hiermit hochoffiziell die Grill & Chill Saison!

Jedes Jahr entdecke ich immer mehr Dinge, die einfach viel leckerer schmecken wenn man sie selbst macht. Seit letztem Jahr machen wir z.B. die Pasta zu Hause, wie eine richtige Maaaammmmaaa (nur dass die Pasta-Herstellung bei uns im Haus hauptsächlich Männersache ist – aber das nur so nebenbei). Oder die selbstgemachten Müsliriegel sind auch der Renner hier.

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Jedenfalls habe ich ein superleckeres Rezept für Ketchup gesucht und bin auf dieses Juwelen gekommen: Tomaten-Himbeer-Ketchup. Kombiniert das Beste der Saison! Am besten passt es zu gegrilltem Geflügel, aber eigentlich will man es am liebsten überall draufstreichen, so lecker ist es. Ihr werdet es lieben, versprochen!

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Tomaten-Himbeer-Ketchup Zutaten für 8dl:

1,2kg reife Tomaten
100g Himbeeren
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
10g Ingwer
3 EL Himbeeressig
4 EL Rohrzucker

Und so gehts: Tomaten und Himbeeren waschen. Tomaten in Würfel schneiden (Stiel entfernen). Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und hacken. Vorbereitete Zutaten mit Himbeeressig und Zucker in eine Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren ca. 40 Minuten einkochen lassen. Vorsichtig mit einem Stabiler pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Mit Salz und Tabasco oder Chili abschmecken und in die Flaschen füllen!

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Und jetzt wünsche ich euch ganz viel Grill & Chill Spass!

{Rezept} Fruchtige Blaubeer Torte

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Endlich wieder mal einen Rezept auf dem Blog! Ich backe echt fürs Leben gern, aber oft backe ich die Torten auf den letzten Drücker und dann werden sie schnellstens verspeist. Was ja ein gutes Zeichen ist. Aber dann bleibt halt keine Zeit mehr für schöne Fotos, denn dafür muss ich zuerst den Schreibtisch vom jungen Mann entleeren (dort gibt es das schönste Licht im Haus). Und das dauert bei all diesem Prozess am längsten.

Dieses Mal hatte ich weder Gäste noch sonst eine bevorstehende Party, sondern ich wollte ganz einfach genügend Zeit haben um ein Torten-Rezept von Linda Lomelino auszuprobieren. Die sehen nämlich so richtig aufwändig aus.

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Es stellte sich heraus, dass es überhaupt nicht so schwer ist! Und das Resultat ist eine hinreissende superleckere „Angeber-Torte“ (Ha!).

Zuerst musste ich aber die Blaubeeren verstecken, denn der junge Mann liebt sie und isst sie gleich kiloweise.

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Und so wird sie gemacht.

BLAUBEEREN TORTE | Zutaten:

Teigboden:
3 grosse Eier
240g Zucker
100ml Milch
1.5 TL Vanillepulver
180g Mehl
2 TL Backpulver

Blaubeerkonfitüre für die Füllung:
500g Blaubeeren (plus 150g für die Deko)
160g Gelierzucker
80g Zucker
1 Vanillestange

Creme-Füllung und Topping:
300g Doppelrahmfrischkäse
120g Puderzucker
300ml Rahm (Sahne)
125 Blaubeeren für die Deko

Zuerst den Backofen auf 175g vorheizen.

Den Boden einer Springform von 15cm Durchmesser mit Backpapier auslegen, und die Ränder ausfetten.

Eier und Zucker etwa 5 Minuten schaumig schlagen. Milch und Vanillepulver erhitzen und unter die Eiermasse rühren. Mehl und Backpulver durch ein Sieb hinzufügen. Teig in die Vorbereitete Form füllen, und ca. 50 Min. backen.

Während dieser Zeit Einmachgläser heiss ausspülen, gut trocknen und zur Seite stellen. Blaubeeren, Gelierzucker und Zucker in einen grossen Topf füllen. Die Vanillestange längs aufschneiden, das Mark auskratzen und zusammen mit der Schote ebenfalls hinzufügen. Aufkochen und 10-15 Minuten köcheln lassen. Vanillestange herausfischen, und Konfitüre in die Gläser einfüllen. Gut zuschrauben und mit dem Deckel nach unten kehren.

Den Tortenboden horizontal in drei Scheiben schneiden. Den ersten Boden auf einen Tortenteller legen. Gleichmässig mit einer Schicht Creme bestreichen, dann mit einer Schicht Blaubeerkonfitüre bedecken. So mit zwei weiteren Teigböden fortfahren. Torte rundum mit einer dicken Schicht Creme überziehen und mit Blaubeeren dekorieren.

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Am Ende blieben trotzdem noch genügend Blaubeeren für den jungen Mann und sogar für ein Glas Konfitüre. Schliesslich will man das fruchtige süss-säuerliche Geschmack noch ein paar Wochen länger geniessen.

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Wenn du also das nächste Mal jemand mit deinen Kuchenkreationen beeindrucken willst, unbedingt ein Rezept von Linda Lomelino ausprobieren. Übrigens hat sie auch super Rezepte auf ihre Blog Call me Cupcake publiziert.

Ich wünsche euch noch eine super Woche!

 

{Rezept} Tarte au Melon

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Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Heute gibt es ein feines Rezept für eine Quarktarte mit Melone, aber vorher muss ich euch unbedingt eine Anekdote aus meiner Jugend erzählen. Dazu greife ich ein bisschen in die Erinnerungskiste und nehme euch mit auf einer Zeitreise in die 90er Jahre. Da war ich in der Sekundarschule und lebte noch in Ecuador. Wir erinnern uns, Ecuador, 35 Grad im Schatten, 90% Luftfeuchtigkeit (diese Info ist wichtig für später).

Unser Schultag war relativ lang (von 7.30 bis 13.30 Uhr mit zwei kleinen Pausen) was dazu führte, dass wir auf unsere Lunchboxen angewiesen waren wenn wir nicht verhungern wollten. Es gab zwar auch ein Kiosk, aber meine Mutter -schon immer sehr Bedacht um die Ernährung- hätte mir niemals Geld gegeben um dort etwas zu kaufen, also schickte sie mir Gesundes mit. Soweit so gut.

Es gab immer ein Sandwich, manchmal ein gekochtes Ei, Crackers, und etwas zu trinken. In dieser Hitze eignete sich natürlich frisches Wasser oder kühle Tees am besten. Und was hatte ich in der Thermoskanne? MELONENSAFT! So richtig dickflüssige Cantaloupe-Melone mit Wasser gemixt. Ich glaube es hatte sogar noch kleine Stückchen drin. Ich meine, wir waren in den Tropen, da wächst ja alles mögliche und ist supergünstig: Wassermelonen, Passionsfrucht, Limetten, Zitronen, usw. Irgendwie aber fand meine Mutter, Melonensaft sei das richtige für mich.

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Wie ihr sicher versteht, konnte ich unmöglich bei dieser Hitze Melonensaft trinken, und so kam es, dass die Pflanzen meiner Schule in den täglichen Genuss von Melonensaft kamen. Während meiner gesamten Sekundarschulzeit goss ich den Saft einfach über die Pflanzen drüber. Da meine Mutter aber extra früher aufstand und sich solche Mühe gab mir diesen Melonensaft zuzubereiten, brachte ich es nicht übers Herz es ihr zu beichten, und liess sie einfach weiter machen.

Es ist ja nicht so, dass ich Melone nicht mag. Ich finde es eine super Frucht und mag sie sehr gerne. Nur eben, dieser Saft eignet sich nicht besonders wenn man durstig ist. Irgendwann Mitte Zwanzig habe ich es meiner Mutter dann doch noch erzählt. Sie hat lauthals gelacht und sagte nur „Aber du hättest doch etwas sagen können!“ Ähm das habe ich auch! Aber sie hat nicht zugehört und hat weiter fröhlich Melonensaft gemacht. Da habe ich es einfach aufgegeben.

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Heute bringe ich euch das Rezept für eine Quartkarte mit Melone. Sie ist echt lecker und ein super Dessert für eine Grillparty zum Beispiel.

Zutaten für den Mürbeteig:

90g Mehl
70g gemahlene geschälte Mandeln
60g Zucker
1 Prise Salz
80g kalte Butter, in Stücken
1 Eigelb
Optional: 1 Beutel dunkle Kuchenglasur, geschmolzen

Zutaten für die Quarkfüllung:
1/2 Melone in Stücken, ca. 300g
40g Zucker
5 EL Wasser (wenn die Melone sehr wässrig ist dann nur 3 EL)
5 Blatt Gelatine, ca. 5 Min in kaltem Wasser eingelegt, abgetropft
125g Halbfettquark
1 EL Limettensaft
1 dl Vollrahm

Zutaten für das Topping:
1/2 Melone klein gewürfelt
Pfefferminze fein geschnitten

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Zubereitung:
Alle Zutaten für den Mürbeteig mischen und zu einem weichen Teig zusammenfügen. Teig flach drücken, zugedeckt ca. 30 Minuten kühl stellen. Anschliessend den Teig zwischen zwei Plastikbeuteln ca. 2cm grösser als die Form ausfallen, ins vorbereitete Blech legen. Teilboden mit einer Gabel dicht einstechen. Teig mit Backpapier belegen, mit getrockneten Hülsenfrüchten beschweren und ca. 15 Minuten in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens blindbacken. Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen, ca. 5 Min. fertig backen. Trabenden herausnehmen, etwas abkühlen, aus der Form nehmen, auf einem Gitter auskühlen. Trabenden mit der Hälfte der Kuchenglasur bestreichen.
Für die Quarkfüllung Melone Zucker und Wasser in einer Pfanne mischen und zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 5 Minuten köcheln, pürieren. Gelatine unter die heisse Masse rühren, etwas abkühlen. Quark und Limettensaft darunter rühren. Rahm steif schlagen, sorgfältig unter die Masse ziehen, auf dem Trabenden verteilen, zugedeckt im Kühlschrank ca. 4 Stunden fest werden lassen. Zum Schluss oder vor dem Servieren, Melonenstücke und Pfefferminze mischen und auf der Tarte verteilen.

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Friends are like melons. Shall I tell you why? To find one good, you must a hundred try.  Claude Mermet (Französischer Dichter)

 

It’s Smoothie-Time

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Die Sonne scheint, die Kinder spielen draussen, und die leckersten Beeren aus Spanien sind schon im Supermarkt erhältlich. Wisst Ihr was das heisst? Es ist Smoothie-Time! Der Frühling schreit förmlich nach frischen Smoothies. Und gerade jetzt wo ich eine ganze Palette an Viren-Kämpfe hinter mir habe, liegt mir viel daran, besagte Viren von nun an fern zu halten. Mit der Hilfe von Smoothies.

Ich muss gestehen, ich war skeptisch. Bisher war ich noch nicht so ein Smoothie-Fan. Schmeckt doch irgendwie alles nach flüssigem Salat. Ausser die Früchte-Smoothies, besonders wenn sie mit exotischen Sorten, wie z.B. Mango, Ananas, Granatapfel usw. zubereitet werden! Das sind definitiv meine Lieblingssmoothies. Nun habe ich mir ein Smoothie-Rezeptbuch gekauft und möchte mich da in nächster Zeit durchprobieren. Auch durch die Gemüse-Säfte…ääähh Smoothies (klingt doch viel schöner):

 

Heute habe ich gleich drei ausprobiert: Mandelmilch-Himbeere, Gurke-Apfel-Limette, und Orangen-Mango.

Mandelmilch-Himbeere

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Mandelmilch ist für mich eine willkommene Abwechslung zur normalen Kuhmilch. Ich bin weder Vegan noch habe ich eine Laktoseintoleranz. Ich mag ganz einfach nicht immer das gleiche, und probiere gerne neue Sachen aus. So kam ich zur Mandelmilch. Viele behaupten Mandelmilch sei gesünder als Kuhmilch, oder besser zum Abnehmen, das ist leider nicht so. Sie enthält meistens etwa gleich viele Kalorien wie Kuhmilch, und da es kein Calcium hat, ist es auch kein geeigneter Ersatz zur Kuhmilch. Ich persönlich finde Mandelmilch aber sehr viel erfrischender und somit auch bekömmlicher für heisse Sommertage.

Das Rezept für 2 Gläser: 200g Himbeeren, 250ml Mandelmilch. Wenn man eine Banane hinzufügt, wird das Getränk noch etwas schwerer und kann auch schon mal ein Abendessen ersetzen. Einfach alles im Mixer oder Smoothie-Maker mixen.

Mein Fazit: ziemlich lecker, werde ich öfters machen.

Gurke-Apfel-Limette

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Das war eine echte Herausforderung, denn obwohl die Farbe ziemlich cool ist, hatte ich meine Bedenken, dass das lecker sein könnte. Aber was macht man nicht alles für die Gesundheit. Gurken haben nicht nur viele Vitamine (mit praktisch Null Kalorien), sondern helfen auch die Säure vom Körper abzubauen. Grüne Äpfel haben Antioxidantien, die unsere Zellen von freien Radikalen schützen.

Für diesen Smoothie ist eine Saftpresse von Vorteil. Im Mixer bleiben da einfach viel zu viele Stückchen drin.

Rezept für 2 Gläser: 1 Gurke, 3 grüne Äpfel, 1/2 Limette (ich habe noch 1 TL Rohrzucker hinzugefügt).

Fazit: überraschend lecker und erfrischend.

Orange-Mango

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Rezept für 2 Gläser: 4 Orangen, 1 Mango, 1/2 Limette.

Orangensaft mit der Zitruspresse machen, anschliessend in den Mixer (oder Smoothie-Maker) zusammen mit dem Mangofleisch mixen. Am Schluss in ein Glas giessen und den Saft von einer halben Limette hinzufügen. Was soll ich sagen, das schmeckt wie Ferien.

Eine einzige Mango deckt unseren Tagesbedarf von Provitamin A (wichtig für Knochen, Haut und Augen).  Die Vitamin C der Orangen ist gut für unser Immunsystem, Bindegewebe, usw.

Fazit: GÖTTLICH! Ich sage es ja, ich liebe exotische Früchte.

Ich werde sicher ein paar Mal die Woche Abends 1-2 Gläser Smoothies (so quasi als Abendessen) geniessen.

Was sind Eure Lieblingssmoothies und wann trinkt Ihr sie am liebsten?

An Apple a day keeps the doctor away. Englisches Sprichwort.

 

{Rezept} Pflaumen-Crumble | Der Sommer ist vorbei

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Ihr habt es womöglich selbst schon bemerkt, aber ich wage es mal hier offiziell auszusprechen: Der Sommer ist vorbei! Es war wahrhaftig kein Jahrhundertsommer, es war nicht mal ein Jahrzehntsommer, es war überhaupt ganz knapp Sommer.

Aber das ist egal, denn jetzt kommt der Herbst! Und was mir persönlich an Herbst am meisten gefällt ist das Licht. Es gibt wohl keine goldigeren Sonnenuntergänge im Jahr!

Es ist aber auch wieder Zeit für Kerzen, Kürbisse, kräftige Farben, Nüsse, Luft, Eulen und schöne verfärbte Blätter. Ich liebe den Herbst. Der Herbst ist meine kreativste Jahreszeit, und ich freue mich sehr auf viele spannende Projekte!

Heute war ich unterwegs und war auf der Suche nach etwas Herbst-Inspiration. Es endete mit ein paar neue Deco-Accessoires und ein halbes Kilo Pflaumen. Und da es bei mir (Ihr wisst schon) schnell, lecker und praktisch sein soll, kommt mein supereinfacher Pflaumen-Crumble Rezept. Und das Beste ist… der Crumble ist mit Cantuccini-Streuseln!

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Und hier das Rezept:

80 g Cantuccini
110 g weiche Butter
110 g Mehl
150 g Zucker
2 EL Rohrzucker
500 g Pflaumen
1 Vanilleschote
Prise Salz

Backofen auf 170 Grad vorheizen. Die Cantuccini hacken, und mit Butter, Mehl, 80 Gramm Zucker und 2 Prisen Salz zu Streuseln verkneten. Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen und unter die Streuselmasse mischen. Die Pflaumen entkernen und in Spalten schneiden und mit dem Rohrzucker vermengen. In eine ofenfeste Form geben und den Streuselteig darüber verteilen. 25 Min. backen, anschliessend mit Puderzucker bestäuben. 

Und hier noch meine kleine Shopping-Ausbeute. Ein Teelicht-Glas mit Kranz:
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Und diese süsse Eule als Teelicht-Halter:

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Nächste Woche bin ich ein paar Tage im Ausland, aber es wird nach der Rückkehr noch ganz sicher berichtet wo und wie es war. Versprochen!