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Life Lately | Ja ich lebe noch

Der Juni ist da! Mein absoluter Lieblingsmonat (weil ich da Geburtstag habe). Im Mai war ich in Ecuador und wie jedes Mal schüttelt es mich komplett durch. Ich verbinde so viele Kindheits- und Jugenderinnerungen, dass ich danach für ein paar Wochen einfach ganz Platt bin von so vielen Eindrücken.

Ausserdem waren wir nur zwei Wochen dort, und meine Tage waren voll gestopft mit Termine und Arztbesuche meiner Mutter. Keine schlechten Nachrichten zum Glück, aber es war halt wirklich etwas nervenaufreibend. Trotz allem konnten wir aber 4 Tage am Strand geniessen, schön ruhig weil ausserhalb der Hauptsaison. Danach wieder 22 Stunden zurück fliegen und am nächsten Tag zur Arbeit gehen. Ich brauchte also schon ein bisschen Ferien von den Ferien.

In knapp zwei Wochen geht es für mich mit einer Gruppe cooler Frauen nach Hamburg. Ich war bisher noch nie in Hamburg und freue mich sehr darauf, weil ich schon viel Gutes gehört habe. Falls jemand gute Tipps für Hamburg hat, bitte unbedingt melden. Was sollen wir  unbedingt sehen? Was sollte ich auf keinem Fall verpassen?

Aber vorher ist noch mein Geburtstag! Und das werden wir ganz ruhig in Familie feiern. Vom grossen Mann gibt es ein gaaaanz tolles Geschenk (zeig ich euch dann über Instagram-Stories), und vom jungen Mann gibt es sicher etwas Handgemachtes ♥. Ausserdem gehen wir Pizza essen (Yaaayy!!).

Also ihr seht schon, der Juni wird grandios!

 

Mein Digital Detox und ich stelle meine kleine Pflanzenfamilie vor

Ich weiss, ich weiss, der Titel klingt skurril. Aber ich war jetzt ziemlich lange offline, ok? Ihr mögt’s mir verzeihen. Now I’m bakc! Sechs Wochen Auszeit hat schon etwas sehr Befreiendes. Ich war zwar nicht wirklich ganz offline, sondern eher passiv am mitlesen. Hier auf dem Blog war es ruhig, und ausser ein paar privaten Schnappschüsse, habe ich auch nicht viel auf Instagram gepostet.

Ich kann euch versichern, das hat sooo gut getan! Solche passive Auszeiten geben mir neue Kraft und Kreativität, die ich sonst nicht haben würde. Ich kann es euch von Herzen empfehlen! Lasst den Blog / das Handy / den Laptop weg und konzentriert euch nur auf das Offline-Leben, das ist nämlich wirklich Luxus pur. Und nun habe ich wieder ganz kribbelige Finger und möchte wieder fleissig posten!

Es war nicht besonders viel los in letzter Zeit, klar Arbeit, Sport, der Alltag, usw. Allerdings war letzte Woche eine meiner besten Freundinnen aus Belgien zu Besuch, und wir waren am Sting-Konzert: Genial! Wir sind die ultimativen Sting-Fans und hatten die Tickets schon vor Monaten gekauft. Es ist zwar nicht ganz unsere Generation, da The Police in den späten 70er bekannt wurde, aber bei eines seiner besten Alben „Synchronicity“ waren wir immerhin schon 7 Jahre alt. Lange Rede kurzer Sinn, wir haben das Durchschnittsalter an diesem Konzert massiv gesenkt, das kann ich euch sagen! 😉

So, aber nun zu etwas anderem. #QueenOfÜbergänge

Mit dem Frühling kommt auch die Pflanzenfreude, und trotz fehlendem grünen Daumen, habe ich es doch noch geschafft, dass das eine oder andere Pflänzchen bei mir zu Hause überlebt. Es gibt Pflanzen, die habe ich schon seit Jahren (mal besser mal weniger), und darauf bin ich fast schon ein bisschen stolz. Obwohl es viel eher dem Überlebenswille dieser Pflanzen zu verdanken ist, dass sie noch nicht in der Grüntonne gelandet sind.

Diese Philodendron oben auf dem Bild ist eine meiner Lieblingspflanzen, die ich schon seit über 10 Jahren habe. Die wäre allerdings fast gestorben, weil ich sie ins Gästezimmer platziert habe, und dort oft vergessen habe zu giessen (aus den Augen aus dem Sinn!). Deshalb ist sie jetzt wieder zurück im Wohnzimmer und beschützt meine Buddhas. (Sie ist übrigens eine entfernte Cousine der beliebten Monstera-Pflanze die man gerade auf Pinterest und überall sieht).

Dann kommt meine allerliebste Birkenfeige. Auch sie ist schon mindestens 6-7 Jahre bei uns. Sie sieht momentan sehr gut aus, was nicht immer so war. Aber dank dem regelmässigen Giessen, frischer Erde und etwas Dünger, sieht sie wieder ganz gesund aus. Sie hilft mir vorallem den Kabelsalat vom grossen Mann etwas zu kaschieren.

Die Glücksfeder ist einer meiner neueren Pflanzen, aber auch schon ein kleiner Liebling. Sie wird zwar als giftig beschrieben und man sollte tatsächlich den Kontakt mit Schleimhäuten vermeiden, aber man reibt sich die Pflanze ja auch nicht gerade ins Gesicht. Abgesehen davon, filtert die Glücksfeder Giftstoffe aus der Luft, so dass sie die Luftqualität zu Hause massgebend verbessert. Da sie gerne in die Breite wächst musste ich sie mit einer Kordel zusammenbinden.

Last but not least, das Basilikum. Leider überlebt diese Pflanze bei uns nicht sehr lange, und ich kann nicht sagen woran es liegt. Entweder ich giesse sie zu viel, oder zu wenig, oder sie hat in der Wohnung zu warm, ich weiss es wirklich nicht. Aber meistens endet die Pflanze in einem blitzschnellen Pesto, bevor sie ganz kaputt geht. Wenn jemand also gute Tipps für die Pflege von Basilikumpflanzen hat, bitte melden. Ich wäre ich euch von Herzen dankbar.

So, und wie geht’s euch so? Pflanzenfreude ja oder eher nein?

{Life Lately} Im Moment #Schreibzeit

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Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Das ist ein Beitrag zum Thema #Schreibzeit von der lieben Bine die bei Was Eigenes bloggt.

Denke ich: Was ich für ein Bastel- oder Fotoprojekt wählen soll. Ich habe so viele im Kopf, dass ich die Qual der Wahl habe. Es soll nicht allzu gross und kompliziert sein, aber auch nicht so was Alltägliches, etwas was mir vielleicht als Deko für zu Hause nützt, aber ich kann mich nicht entscheiden. Ah! Und Ich denke auch darüber nach, was meine Meinung über Kates perfekter Baby-Auftritt ist. Man liest ja so vieles. Auf der einen Seite finde ich sie sehr hübsch und sympatisch, und ich gönne es wirklich jedem der –nur Stunden nach der Entbindung- so gut aussehen kann. Das liegt sicher an den guten Genen und am Styling-Team. Und das ist völlig ok. Würde ich ja auch so machen. Und trotzdem bin ich erstaunt wie so was überhaupt möglich ist. Sie sieht nämlich nicht nur ok aus, sie sieht völlig entspannt aus, als käme sie gerade eben aus einem Wellness-Weekend zurück. Aber darf man sie deswegen beschuldigen? Ich denke nicht. (Ja, mit solchen Dingen beschäftigt sich mein Gehirn manchmal).

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Mag ich: Freunde und Familie um mich herum. Musik, joggen, die Farbe gelb. Frisches Obst, Salat und Gemüse. Um diese Zeit habe ich immer einen starken Anfall von „Gesundessenwollen“. Sigmund Freud würde sagen es ist mein Unterbewusstsein, der sich für die kommende Sommersaison vorbereiten will.

Mag ich nicht: Spinnen. Die kommen jetzt nämlich gerne in mein Badezimmer und dann muss ich immer den grossen Mann rufen damit er sie wieder verscheucht. Und während er das dann tut, beklagt er sich die ganze Zeit, warum ich so einen Theater veranstalte wegen so einer kleinen Spinne. Nicht selten hält er sie mir noch unter die Nase und sagt „Schau mal, die tut dir ja nichts!“ Igitt. Ihr versteht mich, oder?

Fühle ich: extrem viel Energie. Ich könnte Bäume ausreissen. Ich weiss nicht ob es wegen den Smoothies oder generell das gesunde Essen ist. Ich hoffe nur es bleibt so.

Trage ich: och, keine Ahnung. Das ist mir immer extrem unwichtig. Einfach das, was gerade so herumliegt. Jeans, T-Shirt, Blazer  und Converse, oder wenn es mal wärmer ist eine beige Hose und im Sommer auch mal einen Rock.

Brauche ich: Mehr Zeit. Ich brauche grundsätzlich immer mehr Zeit. Wenn ich genügend Sport treibe, habe ich keine Zeit fürs Bloggen. Wenn ich mehr gesundes Essen kochen will, habe ich keine Zeit zum Lesen. Wenn ich lese, dann habe ich sicher viel zu wenig Sport getrieben. Teufelskreis hallo! Wem geht’s auch so? Hände hoch bitte.

Nervt mich: Mein Gewicht. Trotz Sport und gesundem Essen wollen die paar Kilos einfach nicht weg. Das nervt mich total. Aber wofür hat man Freundinnen die von Beruf Ernährungsberaterin sind? Eben. Ich hoffe nur sie weiss Rat.

Will ich: einen guten Haarschnitt. Ich war früher immer bei einem teuren Friseur, der nicht gerade um die Ecke ist, der mindestens eine Stunde die Haare schneidet (mit Waschen und Föhnen werden es schnell zwei Stunden), und wo man wochenlang auf einen Termin warten muss. Danach habe ich gewechselt und bin bei einer Friseurin gelandet, wo ich nur etwa die Hälfte zahle, und die immer innerhalb von einer Woche einen Termin frei hat. Ich war schon zwei Mal bei ihr, aber sie kriegt es trotz Anweisungen und Beispielfotos nicht so hin wie es mir gefällt. Also wieder zurück zum teuren Friseur.

Höre ich (beim Joggen): Uptown Funk von Mark Ronson und Bruno Mars, oder Sugar von Maroon 5.

Mache ich: Zeichnungen. Ja! Ich habe wieder angefangen zu Zeichnen/Malen und ich liebe es. Es befreit mich. Und der Frühlingsputz. Das ist dann nicht so spannend wie zeichnen, aber auch sehr befreiend. Wenn etwas schön glänzt was vorher monatelang herumgammelte ist das doch auch ein schönes Gefühl.

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Esse ich: siehe oben. Grundsätzlich gesund und manchmal auch etwas Süsses dazwischen.

Trinke ich: viel Wasser, sonst eigentlich nix. Früher fiel es mir oft schwer nur Wasser zu trinken, aber seit einigen Jahren liebe ich es. Nur frisches stilles Wasser. Herrlich!

Rieche ich: mein alt/neues Parfum von Burberry, Weekend. Ich hatte es vor ein paar Jahren schon einmal, und liebte es. Es ist so ein passender Sommerduft. Jetzt habe ich es wieder gekauft.

Vermisse ich: Sonne, Strand und Meer. Oder zumindest viel Sonne. Ich bin ein Tropenkind, (obwohl ich im Moment so bleich bin dass das niemand erraten würde) der Sommer tut mir wirklich gut.

Bedaure ich: Ich habe es mir mehrmals überlegt, aber ich muss ganz ehrlich sagen… ich bedaure echt nichts!

Träume ich: Alles mögliche. Eine zeitlang habe ich morgens meine Träume aufgeschrieben. Weil man sie so schnell vergisst. Und es war wirklich erstaunlich was ich da alles träume. Hat aber irgendwie überhaupt keinen Zusammenhang. Sigmund Freud kann ruhig einpacken. 😉

Danke ich: Für das neuste Familienmitglied, little Gloria. Sie ist einfach so süss! Und ich danke generell meiner Familie. Weil wir die krasseste Patchwork-Kombination haben die man sich nur vorstellen kann. Und doch immer füreinander da sind. Danke!

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Und jetzt bist Du dran!

{Life Lately}

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Diese erste Woche war hart. Früh aufstehen und in den Alltagstrott zurückkehren kam mir noch nie so schwer vor wie diese vergangene Woche. Aber das ist ein gutes Zeichen, denn es heisst, dass die zwei Wochen zwischen Weihnachten und Neujahr so richtig entspannend waren. Ich konnte ein paar Mal sogar fast bis zur Mittagszeit ausschlafen! Das letzte Mal dass ich so etwas getan habe war ich noch kinderfrei, Ihr wisst was ich meine. Aber ausser geschlafen haben wir auch noch ausgiebig gefrühstückt, Freunde getroffen, ein paar Mal gejoggt, und stundenlang gelesen. Ich liebe es neben dem jungen Mann auf dem Sofa zu sitzen während jeder von uns in seine Lektüre vertieft ist. Ach wie herrlich!

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Doch jetzt geht’s wieder los mit Arbeit, Planung, Kalender, Kind bringen, abholen, abmachen, einkaufen, aufräumen, usw. Ich muss es Euch ja nicht erzählen, es geht Euch wahrscheinlich auch nicht anders. Und es dauert eine Weile bis man wieder drin ist.

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Aufblühen ist mein Wort für das Jahr 2015, soweit waren wir ja schon. Dazu gehören auch mehr Farben, und diese werde ich vorläufig mal häufiger in Kleidung und Fingernägel einfliessen lassen. Wie man sehen kann klappt es noch nicht so ganz wie ich es mir vorstelle, aber mit etwas Übung wird das schon was.

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Letzte Woche hatten wir einen wunderschönen Vollmond. Ich kam gerade nach Hause voll mit Einkaufstaschen weil unser Kühlschrank nach den vielen Feiertagen ganz leer war, und musste alles stehen lassen um mit Kamera und Stativ nach draussen gehen um das zu fotografieren:

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Ich hatte die Kamera während dem Jahreswechsel nicht oft in den Händen, und möchte unbedingt wieder fotografieren. Ich freue mich sehr wenn die Tage wieder langsam etwas länger werden, und es nicht mehr immer so dunkel ist wenn man nach Hause kommt. Da kann man auch wieder mehr fotografieren.

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Und wie war Eure erste Woche?

My New Year’s Resolution List usually starts with the desire to lose between ten and three thousand pounds. Nia Vardalos (Schauspielerin – Hauptdarstellerin von My Big Fat Greek Wedding).