reisebericht

Hamburg – Happy in der Hansestadt – ein Mädelswochenende

Hamburg war eines dieser Städte, die ich schon lange besuchen wollte. Ich hatte schon vieles über diese Stadt gehört, und letzten Juni war es endlich soweit! Wir haben ein Mädelswochenende in Hamburg verbracht, und obwohl wir in diesen vier Tagen nicht alles sehen konnten, gab es uns doch einen guten Einblick in die Seele dieser Stadt.

Dabei habe ich einiges gelernt.  Wusstet Ihr zum Beispiel dass die Begrüssung „Moin“ nicht für „Morgen“ steht, wie ich immer dachte, sondern auf ostfriesisch „schön“ bzw. „gut“ bedeutet. Deshalb bekommt man „Moin“ auch den ganzen Tag zu hören, und nicht nur morgens.

Oder dass Hamburg eine sehr grüne Stadt ist, mit vielen Parks, Alleen und grüne Flächen, die einem das Gefühl von Gemütlichkeit vermitteln, trotz ihren fast 2 Millionen Einwohner.

Oder dass die Hamburger sehr sympatisch sind. Die Witze raffiniert, der Humor trocken. Genau nach meinem Geschmack. Oder wie es Daniel Haas auf Die Zeit so treffend beschreibt:

Der Hanseat, stets mit einem gefühlten Nieselregen im Gesicht, kultiviert ein tapferes Verhältnis zur Umwelt. Das Dasein mag ungemütlich sein, beschweren wird man sich darüber aber nicht, sondern höchstens mokieren – mit entsprechender Contenance.

Hach, ich schwärme schon.

Mein Tipp für jede Städtereise: Ein Rundgang mit dem Hop-on-Hop-off-Bus.

Früher verhasst weil so Touristisch, bin ich heute Fan von diesen Bussen. Man kriegt innert kürzester Zeit einen schnellen Überblick über die Stadt, und kann dann nachher entscheiden was man näher sehen möchte.

Das Hamburger Rathaus

Das Rathaus befindet sich im Zentrum von Hamburg. Auf seinem Turm befindet sich eine Phönix-Figur, die an den Großen Brand vor 175 Jahren erinnert. Über ein viertel der Stadt wurde dadurch zerstört! Die Hamburger haben darauf ihre Stadt umfassend renoviert und modernisiert, und sich dabei von der Renaissancearchitektur inspirieren lassen.

Der Phönix breitet die Flügel weit auseinander, und gleich darunter steht geschrieben: RESURGAM („Ich werde wieder auferstehen“). Ist das nicht schön?

Der Hafen

Ich liebe nicht nur Stadtpärke, sondern auch grosse Häfen. Ich weiss nicht warum, aber die riesigen Schiffe, die Meeresluft, die Krane, der Wind, das beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue. Nachdem ich bereits Rotterdam und Antwerpen gesehen habe, konnte ich endlich auch den Hamburger Hafen aus meiner Bucketlist streichen.

Die Speicherstadt

Vor zwei Jahren wurde dieser Stadtteil Hamburgs zur UNESCO Weltkulturerbe deklariert. Wenn man durch die Speicherstadt fährt, bekommt man schlagartig das Gefühl 150 Jahre zurückversetzt zu werden. In diesen grossen Backsteinhäuser wurden früher Kaffee, Tee, Gewürze und sonst noch andere Waren aus der ganzen Welt gelagert.

 

Bei einer Durchfahrt durch die Speicherstadt sieht man übrigens auch die erst eröffnete und mittlerweile sehr berühmte Elphilharmonie, die vorallem wegen ihren hohen Baukosten in der Kritik stand. Aber sie ist wunderschön und die Akustik soll vom Besten sein.

Was Ihr auf keinem Fall verpassen solltet, ist das Internationale Maritime Museum  in Hamburg. Der Eintritt kostet nur EUR 13 aber Ihr bekommt einen Einblick in ganze 3’000 Jahre Seefahrtsgeschichte! Für dieses Museum sollte man sich nur schon deshalb einen ganzen Tag reservieren.

Dort befindet sich auch das Bistro Catch of the Day, wo wir zwar keinen Fisch, dafür Kaffee und Kuchen geniessen durften – und das schmeckte super!

Reeperbahn

Und nun muss ich endlich zugeben: natürlich waren wir auch auf der Reeperbahn! Wir haben sogar eine Tour mit Olivia Jones gebucht. Jooaaaa, was soll ich sagen. Es war sehr, sagen wir mal „aufschlussreich“, inklusive Drinks und Besuch im Erotikshop. Passt ja zum Thema. Anschliessend gab es noch eine sehr lustige Party in der Olivia Jones Bar, aber ihr werdet mich entschuldigen, dass ich davon keine Bilder poste. 😉

 

 

Unterkunft

Während unserer Hamburg-Reise waren wir im Radisson Blu Hotel untergebracht, was ich sehr empfehlen kann. Wir hatten zwei Zimmer auf der obersten Etage. Da oben hat man auch gleich die Weinbar 26, anscheinend die Bar mit der schönsten Aussicht ganz Hamburgs. Leider war sie an dem Abend als wir gehen wollten für eine geschlossene Gesellschaft reserviert. Das Hotel ist zentral gelegen und die Mitarbeiter sind sehr freundlich und zuvorkommend.

Flug

Von Zürich fliegt man mit Swiss oder der Germanwings für knapp CHF 200.- direkt nach Hamburg.

*Disclaimer: Diese Reise wurde privat geführt und nicht gesponsert.

 

Malta Travelguide | Die schöne Insel im Mittelmeer entdecken

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Wer mich auf Instagram folgt weiss, ich war letzte Woche in Malta. Und zwar zusammen mit meinen besten Freundinnen aus der Schulzeit. Alle zwei Jahre treffen wir uns irgendwo für ein paar Tage und geniessen die Zeit zusammen (und führen uns auf als wären wir wieder 16 Jahre alt). Das letzte Treffen war in Belgien, und wir haben dabei BrüsselBrüggeRotterdam unsicher gemacht. Dieses Mal haben wir uns in Malta getroffen. Genauer gesagt in Valetta, Maltas Hauptstadt.

Was mich gleich nach Ankunft in Malta am meisten beeindruckte, war das Licht. Ihr werdet es in allen Fotos hier auch sehen. Es ist so ein sanftes, cremefarbenes Licht, das alles was es beleuchtet schöner aussehen lässt. Das Kalkgestein der Insel dient ausserdem für den Bau der Häuser, weshalb sie alle auch so eine warme Farbe haben. (Übrigens stammen alle Fotos von diesem Post aus meinem iPhone – ich habe die grosse Kamera zu Hause gelassen)

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Ich hatte mir Malta eher so wie Italien vorgestellt, aber das traf nicht genau zu. Malta liegt geografisch zwischen Tunesien, Griechenland, Ägypten und Italien, und wurde im Laufe der Geschichte von all diesen Ländern beeinflusst, und das sieht man ihr auch an.

Valletta

Die Hauptstadt von Malta ist ebenfalls die kleinste Hauptstadt eines EU-Staates: Valletta. Es ist eine übersichtliche Stadt (knapp 6’000 Einwohner), und man kann den Kern gut zu Fuss erkunden. Von den Upper Barraka Gardens hat man eine schöne Aussicht auf den Hafen und die gegenüberliegenden drei Städte Cospicua, Vittoriosa, Senglea.

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Von dort oben kann man mit einem Lift nach unten gehen und von dort aus mit einem Gondoliere den Hafen kennenlernen, bzw. auf die andere Seite bringen lassen. Wir stiegen in Vittoriosa aus, um  dieses kleine Städtchen zu erkunden, das komischerweise fast keine Touristen hatte (obwohl es wunderschön ist).

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Auch sehr beeindruckend ist die St. Johns Co-Cathedral, die man von aussen fast nicht erkennt, weil sie so unscheinbar ist (wir wären knapp vorbei gelaufen). Der Innenraum könnte  aber nicht prunkvoller sein:

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Gozo & Comino

Mit der Fähre kann man für wenige Euro von Valletta nach Gozo reisen. Wir wollten unbedingt das Azure Window und das Blue Hole besuchen, zwei bekannte Felsformationen, die vor vielen Millionen Jahren entstanden, als Europa noch mit Afrika verbunden war (!!). Beide gehörten zu den berühmtesten Touristenattraktionen in Malta.

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Leider wird vermutet, dass es nicht mehr lange geht, bis diese Naturbrücke einstürzt.

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Die nächste Touristenattraktion wollten wir auch unbedingt besuchen: den Blue Lagoon in Comino. Tipp: Es lohnt sich hierfür früh aufzustehen, und die erste Fähre (entweder von Gozo oder von Valletta aus) zu nehmen, denn dieser Ort ist sonst überfüllt mit Touristen.

Wir haben das nämlich nicht gemacht und ich kann bestätigen, es hat VIELE LEUTE. Aber es war trotzdem DAS Highlight unserer Reise, weil das Wasser eine besonders schöne Farbe hat, und darin zu schwimmen einfach ein unvergessliches Erlebnis ist.

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Essen & Trinken

Die Maltesische Küche ist eher mediterran, und man findet vorallem Meeresfrüchten, Oliven, aber auch viel Gemüse in der Menukarte, so wie auch oft Schafskäse und Kaninchen. Es ist eine Mischung aus Italienischer und Arabischer Küche. Ein spezifisches Restaurant kann ich Euch nicht empfehlen, weil wir vorallem kleine Restaurants besuchten.

Fast per Zufall fanden wir das Amorino Gelato Artesanale. Das ist eine Franchise, die es auf der ganzen Welt gibt, wir haben sie aber in Malta entdeckt. Sie bieten herrlich schmackhafte Glacé ohne künstliche Aromen oder Farbstoffe, und servieren die verschiedenen Sorten in der Form einer Rose.

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Für einen Drink und Tapas empfehle ich euch in Valletta das Yard32, eine kleine aber feine Gin & Tapas Bar, die etwa 50 verschiedene Gins -und mindestens so viele Tapas- anbietet. Ich habe in Spanien schon oft Tapas gegessen, und diese hier können im Geschmack sehr gut mithalten. Wer Gin nicht mag kann problemlos auch einen anderen Drink bestellen (z.B. Mojito).

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Unterkunft

Wir haben uns diese AirBnB Wohnung geschnappt, die ich euch auch gerne empfehlen kann. Es war klein, hatte aber alles was man braucht, war modern eingerichtet und sauber. Was will man mehr?

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Übrigens werden in Malta oft Hollywood-Filme oder Serien gedreht, darunter Szenen von The Da Vinci Code, Gladiator, Troya, sowie Game of Thrones. die aussergewöhnliche Landschaft und Kulisse eignet perfekt für diese Art Filme.

Wichtige Infos

  • Euro ist die offizielle Währung
  • Wenn man ein Auto mieten will: in Malta herrscht Linksverkehr!
  • Die Swiss bietet ab Zürich Direktflüge nach Malta an, für ca. CHF 120.- Hin und Zurück (Schnäppchen!)
  • Reiseadapter nicht vergessen – Malta hat dieselben Stecker wie in England
  • Kein Leitungswasser trinken, das ist nicht Trinkwassertauglich

War jemand von euch auch schon einmal in Malta? Wie hat es euch gefallen?

Das erste Mal in Dubai | Reisetipps und was man auf keinem Fall verpassen sollte

KurztripDUBAIKennst du das? Manchmal planst du eine Reise ohne grosse Erwartungen. Du hast die Möglichkeit fünf Tage irgendwohin zu gehen, du überlegst dir ein paar Reiseziele, nicht zu weit weg (wegen dem Jetlag!) aber unbedingt Strand sollte es sein, da bleibt nicht sehr viel übrig. Aus Zentraleuropa gesehen, liegen die Arabischen Emirate für einen interessanten und abwechslungsreichen Kurzurlaub perfekt gelegen. Die Reise ging also nach Dubai.

Ich hatte meine Vorbehalte, weil wir noch nie in einem muslimischen Land waren. Völlig unbegründet, wie Ihr gleich sehen werdet. Dubai hat sich in den letzten Jahren sehr dem Westen angepasst, und ist im Vergleich zu anderen arabischen Ländern sehr tolerant. Trotzdem, sollte man aus Respekt ein paar wichtige Regeln in Dubai beachten:

  • Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Monarchie, keine Demokratie.
  • Es ist ein muslimisches Land, und es gelten die Gesetze der Scharia
  • Küssen, Händchenhalten und ähnliches ist in der Öffentlichkeit ist verboten
  • Alkohol ist nur in bestimmten touristischen Zonen (Hotels) erlaubt
  • Generell gilt für Frauen: nicht zu viel Haut zeigen! Knielänge und bedeckte Schultern sind die Regel

1 – Wüsten-Safari

Man kann nicht in ein Arabisches Emirat reisen und keine Wüstensafari buchen. Das ist wie nach Paris reisen und den Eiffelturm nicht sehen. Diese Wüstensafaris werden überall angepriesen und es gibt erhebliche Preisunterschiede. Wir hatten Glück und haben es direkt in unserem Hotel gebucht (ca. EUR 180 für alle drei).

 

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Meine einzige Sorge war mein Magen. Wenn ein Auto wackelt, wird mir nach 5 Minuten schlecht. Aber ich dachte mir „Was soll’s ich probier’s einfach – schliesslich sind wir in Dubai!“

Wie gesagt, nach fünf Minuten Sanddünen-Fahrt war mir bereits kotzübel (sorry!). Der grosse und der junge Mann hatten einen Heidenspass, und ich betete dass die Qual bald vorüber sein würde.

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Zum Glück machte unser Fahrer viele Pausen wo sich mein Magen jeweils wieder etwas erholen konnte. Aber es war alles Wert. Der Anblick dieser unendlichen Wüste, rundherum nur braunroter Sand und das Gefühl von warmer Luft auf der Haut, das werde ich nie vergessen.

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Nach der Dünenfahrt endete die Reise auf einem Camp mitten in der Wüste, wo dann alle Jeeps aus der Sanddünen-Karavane zusammen kommen.

Dort gab es verschiedene Aktivitäten, wie zum Beispiel Dromedar reiten oder mit einem Quad fahren. Ich entschied mich aus magentechnischen Gründen dagegen, und eilte in eines der Beduinenzelte wo sie Henna-Tattoos machten. Eine alte Frau sass auf orientalische Kissen und tätowierte die Hand eines Mädchens. Ich fühlte mich wie in eine andere Zeit versetzt, bis sie mir ihr Katalog in die Hände druckte: ein iPad letzter Generation. Ha!

(Achtung bei Henna-Tattoos: nur braunes Henna verwenden und sowieso immer zuerst eine Allergie-Probe machen!)

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2 – Die Stadt

Dubai ist eine moderne, saubere und sichere Stadt. Es passt zum Klischee: die künstliche Stadt mit den unendlichen Hochhäuser und 12-spurige Strassen. Und trotzdem: man kommt kaum von Staunen heraus. Ich fühlte mich wie ein Landei.

Auf jeden Fall kann ich euch die U-Bahn empfehlen. Zur Stosszeit kann die sehr voll sein, aber alles ist besser als dieser Höllenstau den man auf den Strassen hat (und zwar praktisch zu jeder Tageszeit).

In der U-Bahn hat man als Frau ausserdem einen deutlichen Vorteil: Frauenabteile! Die sind selten voll. Auch die First Class ist sehr angenehm und kostet nicht so viel.

Mitten in der Stadt ist auch ein wunderschöner Strand, Jumeirah Beach. Man braucht nichts mitzunehmen, weil man Vorort Badetücher und Sonnenschirme mieten kann. Die öffentlichen Toiletten sind sehr sauber, alle Leute sehr freundlich.

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3 – Moschee

In Dubai gibt es eine Moschee alle paar hundert Meter, und man kann sie gut hören wenn sie zum Gebet rufen. Aber sie sind nur für Muslime geöffnet. Als nicht-Muslime kann man nur eine Moschee besuchen, die Jumeirah Mosque.

Leider reichte uns die Zeit nicht mehr die Moschee zu besuchen, aber dafür haben wir viele von aussen gesehen. Wir möchten unbedingt nochmal nach Dubai reisen, und dann werden wir bestimmt die Jumeirah Moschee besuchen.

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4 – Shopping (und Souks!)

Tja, irgendwie habe ich das Gefühl dass ich die falsche Person für das Thema Shopping bin. Ich kaufe zwar gerne ein, bin aber kein Shopping-Experte, und würde auch nie eine Stadt nur des Shoppings wegen besuchen. Allerdings wollte ich schöne Sandalen kaufen und deshalb landeten wir trotzdem in der Dubai Mall (eines der grössten Einkaufszentren der Welt).

Ich habe meine Sandalen gekauft, der grosse Mann hat sich für eine neue Sonnenbrille entschieden, und dann wollten wir möglichst schnell aus dem Shopping Center. Diese sind nämlich RIESIG (inklusive Aquarien, Ski-Hallen, usw). Man könnte locker drei Tage lang nur Einkaufszentren besuchen.

Was ich mir noch gegönnt habe war ein Parfum. In den Einkaufszentren gibt es die Parfümerien in diem sie No-Name Düfte auf Ölbasis anbieten. Du kannst dir verschiedene mixen und in ein hübsches Fläschchen abfüllen lassen.

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Was wirklich ein Besuch Wert ist sind die Souks (Märkte). Es gibt einen grossen Goldsouk und einen Gewürzsouk. Beide liegen gleich nebeneinander im alten Stadtviertel Deira.

Im Gewürzsouk war ich im Paradies! Diese Düfte und Farben, da bekommt man einen guten Eindruck wie die Arabische Emiraten ausgesehen hat, zu Zeiten wo es noch kein Ölboom gab. Ich habe seeehr viele Vanillestängel gekauft, Rosenblätter, Kurkuma, Datteln, usw.

Für alle Golffans gibt es in Dubai auch viele Möglichkeiten. Der grosse Mann hat sich ein kleiner Golf-Traum gegönnt, und im Dubai Creek Golf Club gebucht. Wir durften dafür den Tag im Club verweilen bis er seine 9-Loch-Runde fertig machte. Einen ganzen Tag Swimming Pool war perfekt nach dem vielen Laufen.

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5 – Hotel

Wir waren im Excelsior Deira untergebracht. Ein schönes elegantes Hotel in der Nähe des Flughafens, obwohl etwas in die Jahre geraten – aber mit viel Charme.

Wir haben kurzerhand einen Upgrade in eine Junior Suite bekommen und von unserem Zimmer aus direkten Ausblick zum Burj Kalifa (das höchste Gebäude der Welt).

Gutes Frühstück, freundliches Personal, sehr gutes Restaurant, und ein kleines feines Swimming Pool auf dem Dach des Hotels waren die perfekte Kombination für uns.

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Generell muss ich sagen dass ich schwer beeindruckt von Dubai war. Ja, es ist bizarr und gleichzeitig bewundernswert. In Dubai vergisst man schnell wo man ist: Mitte in der Wüste! Die ganze Infrastruktur wirkt noch surrealer wenn man bedenkt, dass es vor ein paar Jahrzehnte noch eine kleine Wüstenstadt war.

Mir bleiben vorallem folgende Erinnerungen aus Dubai: die Wüste, das Gefühl von Sicherheit, und die beindruckenden Roben/Tunikas der Männer: die Dishdashas.

Wir kamen begeistert zurück und haben uns fest vorgenommen wieder einmal nach Dubai zu reisen.

 

Märchenhafte Toskana-Landschaften | Ein Roadtrip

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Wir waren letzte Woche in der Toskana und haben es uns dort sehr gut gehen lassen. Nachdem wir für unsere letzten Ferien immer Flugtickets buchten, haben wir uns dieses Mal für einen Roadtrip entschieden, weil unser Ziel nur 6 Stunden mit dem Auto entfernt war und wir Vorort mobil sein wollten.

Diese Ferien waren übrigens so eine Last-Minute-Aktion, weil wir uns lange nicht einig wurden wohin, und es plötzlich eng mit den Terminen wurde. Also haben wir schnell schnell noch ein Bead & Breakfast im Internet gebucht und fuhren los.

Als wir dort ankamen machte mein Herz einen Sprung. Diese Landschaft!!  Hügel mit mittelalterliche Dörfer, Zypressenwege, weite Felder, viel Sonne, und Olivenbäume so weit das Auge reicht.

IMG_3767 roadtripIch war hin und weg. Kein Wunder dass hier die Renaissance entstand. Diese Künstler konnten ja gar nicht anders als wunderbare Werke hervorbringen, bei diesem Ausblick!

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Unterkunft

Wir haben eine kleine Wohnung bei Agriturismo Cafaggio gebucht. Die Unterkunft ist eine Art Finca mitten im Nichts (theoretisch liegt es in der Ortschaft San Miniato – aber es ist eher ausserhalb), mit einem grossen Pool, und eine sehr sympathische Gastgeberin: Claudia. Der Vorteil: es liegt genau in der Mitte zwischen Florenz und Pisa und auch andere interessante Städte und Dörfer erreicht man in weniger als eine Stunde. Es ist rustikal und preiswert, und hat alles was man braucht: Pool, Klimaanlage, WiFi und saubere Toiletten. Unsere Wohnung hatte auch eine eigene Küche, wo wir uns Abendessen oder Frühstück zubereiten konnten.

Die Wohnung haben wir über e-domizil gebucht, und vor der Reise alle nötigen Informationen per E-Mail erhalten (inklusive genaue Anreise). Die Mitarbeiterin am Telefon sympathisch und kompetent. Wir sind eigentlich eher per Zufall im Internet auf diese Seite gestossen.

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Florenz

Ist definitiv eine Stadt die man gesehen haben muss. Nicht weil sie besonders schön ist (das ist sie auch) sondern wegen ihrer Bedeutung. Florenz ist das Mekka für Kunst und Geschichte in einem. Im Museum Uffizi befindet sich im Zentrum der Stadt und beherbergt eines der grössten Sammlungen der Welt an Werke aus der Zeit der Renaissance.

Tipp: um sehr lange Wartezeiten und Anstehen zu vermeiden, kauft man die Tickets vorher online, und kann dann einfach zur angegebenen Zeit dort sein und kommt gleich rein.

Wer aber nicht ins Museum will, kann auch ganz einfach die Stadt besichtigen, die Kathedrale Santa Maria del Fiore bewundern und auf dem Ponte Vecchio spazieren gehen.

Achtung: Florenz hat wirklich viele Touristen und es ist meistens sehr voll. Daher entschieden wir uns, das Auto in Empoli zu parken und mit dem Zug in die Stadt zu reisen.

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Siena

Siena war die grosse Überraschung bei dieser Reise. Ich hatte schon viele positive Berichte über diese Stadt im Internet gelesen, aber ich finde die Fotos werden ihr irgendwie nicht gerecht. Auch meine Fotos finde ich nicht so gelungen im Vergleich zur Realität. Vielleicht ist es einfach das „Feeling“ dieser Stadt, sie ist so warm und freundlich. Eine wunderschöne Stadt!

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Pisa, Montepulciano, Vinci, usw.

Von San Miniato aus gibt es viele Orte die man sonst noch in Tagesausflüge besuchen kann, wie zum Beispiel Pisa natürlich. Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Pisa, da mir die Stadt nicht besonders gut gefällt, aber der grosse und der junge Mann wollten unbedingt den schiefen Turm sehen, also waren wir schnell dort und haben entsprechend die obligaten Fotos gemacht. Es war aber so unerträglich heiss, dass wir danach wieder ganz schnell in unser Hotel zurück gingen um uns im Pool wieder aufzufrischen.

IMG_3740Montepulciano ist echt ein Besuch Wert. Ein kleines süsses Dorf wo man (na was denn) unendlich viele Wein-Läden findet. Da ist der Besuch eines Weinkellers und die entsprechende Degustation schon fast ein Muss. Natürlich haben wir uns entsprechend eingedeckt und genug Wein für die nächsten paar Monate gesichert.

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Und schliesslich waren wir auch noch in Vinci, der Geburtsort von Leonardo Da Vinci. Es war ein extrem heisser Tag vorausgesagt, und wir wollten irgendwo hingehen wo es etwas frischer war, also gingen wir ins Vinci-Museum. Ich fand es jetzt nicht so spannend, aber es ist der ideale Ausflug wenn man Kinder im Schulalter hat, weil sie da viele Erfindungen von Da Vinci hautnah erleben können.

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Das Essen (mangia, mangia!)

Ich mag italienisches Essen sehr, finde es aber nichts aussergewöhnliches, für mich ist es mehr eine Art „Alltagsessen“. Pizza und Pasta sind zwar lecker, aber irgendwie eben doch alltäglich. NICHT SO IN DER TOSKANA! Hier ist das Essen einmalig. Ich habe noch nie in meinem Leben so gut gegessen wie dort. Sei es das typische Toskana-Essen mit Wildschwein-Spezialitäten und Trüffel-Risotto, oder die bekannten Pizzas, Focaccias, oder Bruscchette. Alles war sehr lecker und wir konnten uns nicht satt essen.

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Die Tomaten schmecken so richtig nach sonnengereifte Tomaten, der Espresso schmeckt nach richtigem Espresso, und der Olivenöl ist zu unserem hier unvergleichbar. Oder vielleicht hat es einfach mit der „Italinitá“ zu tun, jedenfalls waren wir von der Vielfalt der Leckereien total hingerissen.

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Und wie sagt man nochmal so schön? „Nach den Ferien ist vor den Ferien“ (nein, das habe ich mir gerade ausgedacht – aber ist es nicht schön gleich die nächsten Ferien zu planen?). Also bin ich schon auf der Suche nach einer guten Unterkunft im Elsass. Im Herbst soll es dort schön sein! Wer war schon im Elsass und hat gute Tipps?

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{Reisebericht} Rotterdam in iPhone Fotos

Rotterdam

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Rotterdam war während unserer Reise letzte Woche eine grosse Überraschung für mich. Definitiv eine Stadt die ich wieder einmal besuchen möchte, vielleicht auch mal ein paar Tage länger. Wenn man ein paar Tage in Amsterdam ist, sollte man unbedingt mindestens einen Tag für Rotterdam investieren, es lohnt sich allemal. Meine Erwartungen waren tief, weil Rotterdam ja einen Hafen ist (und zwar eines der grössten der Welt!), und man weiss ja von Hafen dass sie gerne mal industriell, unschön und grau aussehen. Ist in Rotterdam nicht so.

Um die Stadt zu verstehen muss man wissen, dass sie während dem zweiten Weltkrieg komplett zerstört wurde. Und damit meine ich wirklich KOM-PLETT. Es blieben 2-3 Gebäude stehen, mehr nicht. Rotterdam ist also eine durch und durch moderne Stadt. Wenn man das einmal geschluckt hat und dafür vorbereitet ist, ist es eine wunderbar moderne, künstlerische Stadt. Man sieht, wie sehr sie sich Mühe gaben die Stadt wieder neu aufzubauen und wer urban architecture, street art, und der Duft von Meeresluft mag, wird Rotterdam lieben.

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Man kommt also in Rotterdam an und sieht zuerst mal den wunderschönen Bahnhof (sehr modern – fragt mich nicht warum ich davon kein Foto habe – keine Ahnung). Man spaziert aus dem Bahnhof und wenige Meter weiter vorne ist schon einen traumhaften Kanal mit diesem Schild oben „NO MATTER TRY AGAIN FAIL AGAIN FAIL BETTER“. Das und die schönen Fahrräder, und es war um mich geschehen. Ich hatte Rotterdam bereits in mein Herz geschlossen.

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Eines der wenigen Gebäude die nach der Bombardierung der Deutschen im 2. Weltkrieg übrig blieb, ist die Laurenskerk (Laurenzkirche). An diesem Tag als wir in Rotterdam waren, fand gerade eine Kunstausstellung in der Kirche statt. Was mir persönlich auch sehr gut an Rotterdam gefallen hat, ist die sogenannte Street Art, Strassenkunst wo man auch nur hinsieht:

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Aber auch mit Pärke haben die Rotterdamer nicht gespart als sie die Stadt neu gebaut haben.

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Ich hatte vor einiger Zeit eine Sendung über die Kubus-Häuser gesehen. „Ziemlich cool!“ dachte ich mir. Diese Kubus-Häuser haben je drei Etagen und für drei Euro kann man ein Musterhaus besuchen. Mein erster Gedanke als ich das Innere gesehen habe war: Wie um himmelswillen findet man Möbel für all diese Ecken und Kanten? Da muss fast alles massgefertigt sein. Mein zweiter Gedanke war: ich möchte nicht in einem Haus mit so vielen Treppen wohnen. Zudem die Treppen ziemlich schmal sind. Ich kann jedem von Euch dieser Besuch empfehlen. Es gibt sogar ein Hostel da drin, aber ich weiss leider der Name nicht mehr. Das schöne an dieser Kubus-Siedlung ist, dass zwischen den Häusern so eine Art Zwischenplätze ist, sehr frisch und angenehm, mit schönen Pflanzen, eine echte Ruheoase mitten in der hektischen Stadt.

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Ach, so ein Städtetrip ist einfach wunderbar. Vorallem wenn man mit guten Freundinnen unterwegs ist. Es waren ein paar Tage voller Lachen, Entspannung, gutes Essen und schöne Erinnerungen an die Schulzeit. Mit Arbeits- und Schulkalender, und Anreisen aus verschiedenen Länder, findet sich nicht immer Zeit für so eine Reise, aber wir haben uns fest vorgenommen regelmässig solche Ausflüge zu tun.

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Reisebericht über Brügge findet Ihr HIER.

Reisebericht über Brüssel findet Ihr HIER.

A friend is one who knows you, and loves you just the same. Elbert Hubbard

 

Der Aletschgletscher | zu Besuch beim grössten Gletscher der Alpen

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Liebe Blogleserin, lieber Blogleser,

Während den Ferien waren wir nicht richtig weg, und hier möchte ich mich gerne auf diesen Post von Mamambini beziehen, denn das Wetter war dieses Jahr wohl kein Highlight (wie Ihr ja schon wisst). ABER wir waren ein paar Tage auf der Bettmeralp. Für uns Wander-Greenhorns war es natürlich wunderbar, mal was ganz anderes. Unser Ziel war der Aletsch-Gletscher zu besichtigen, denn obwohl wir schon seit über ein Jahrzehnt in der Schweiz leben haben wir noch nie in unserem Leben einen Gletscher in Echt gesehen. Schande über unser Haupt. Aber das konnten wir endlich jetzt aus unserer Bucket-List streichen.

Ich kann Euch gar nicht erklären wie mächtig und überwältigend so ein Gletscher ist. Du stehst da, siehst ihn an, und denkst Du stehst vor einer Panorama-3D-Leinwand. Weil es einfach so unglaublich gross ist, und man sich unglaublich klein fühlt. Wir waren so erstaunt darüber, dass wir ohne es zu merken eine spontane 5-Stunden-Wanderung machten. Aber mehr dazu später.

Zuerst musste ich abklären wie man dahin kommt, denn das ist für jemand der sich mit den ganzen Berg-Tunnel-Autoverlad- nicht auskennt (z.B. WIR) gar nicht so einfach. Ich rief also beim Hotel an, um es mir erklären zu lassen. Mit meinem Züri-Dütsch war ich aber dem Dialekt ausgeliefert, und verstand knapp einen Drittel davon. Irgendwas mit „Das ist hier nicht so gross, unser Hotel findet ihr dann schon“ hat sie glaub ich noch gesagt. Immerhin den richtigen Autoverlad habe ich herausgehört. Und die Hotelbesitzerin gab uns den wichtigen Hinweis, wir sollen auf keinem Fall nach 19 Uhr eintreffen, da fährt nämlich die letzte Bahn auf die Bettmeralp hoch.

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Auf der Fahrt zur Bettmeralp fuhren wir durch die Region Goms, und wir (ganz die Touris) mussten das Auto anhalten um folgende architektonische Besonderheiten zu fotografieren:

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Dann fuhren wir weiter und liessen das Auto also im Parkhaus bei der Ortschaft Betten stehen und sattelten auf die Bergbahn um. Nach einer kurzen Fahrt, ist man dann endlich auf der Bettmeralp. Diese empfing uns mit dichtem Nebel (man sah kaum die ausgestreckte Hand), was uns die Suche nach dem Hotel etwas erschwerte. Da aber alle dort so freundlich und zuvorkommend sind (und die Ortschaft wirklich nicht allzu gross), haben wir es schliesslich auch gefunden.

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Das Hotel Garni hat uns eines der grössten Hotelzimmer reserviert, die wir bisher je bei einer Reise hatten. Es war auf zwei Etagen aufgeteilt, insgesamt ein Doppelbett und drei Einzelbette, mit sehr viel Raum und ein grosses Badezimmer. Ausserdem war gleich ein Skilift nebenan, was im Winter ein Pluspunkt ist. Die Aussicht verspricht auch viel, obwohl ich das aufgrund den obengenannten dichten Nebels leider nicht beurteilen konnte.

Am nächsten Tag nahmen wir von der Bettmeralp wieder eine Bahn, dieses Mal zum Bettmerhorn. Oben angekommen, hat man folgende Aussicht:

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Ich muss vorab erklären, dass wir überhaupt nicht auf eine Wanderung vorbereitet waren. Ich hatte mein ganzes Kamera-Equipment dabei, Zusatzgewicht ca. 7kg. Winterjacke und Schneestiefel noch dazu. Mann und Kind etwa ähnlich. Jedenfalls fingen wir an, in eine Richtung zu laufen wo alle anderen Touristen auch gingen. Der Mann meinte dann „laufen wir ein bisschen in diese Richtung, wahrscheinlich kann man dort bis ganz nah ran an den Gletscher“. Das war der Weg (sieht doch nicht nach Wanderweg aus, oder?):

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Offenbar stand auf meiner Bucketlist „Gletscher sehen“, auf seiner hingegen „Gletscher sehen und berühren“. Jedenfalls liefen wir ca.1.5 – 2 Stunden, immer bergab. Als wir merkten, dass es doch anscheinend eine längere Wanderung sein würde, war es bereits zu spät um umzukehren. Also liefen wir weiter, immer mit dieser Aussicht:

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Nach ca. 4 Stunden Wanderung, wohlbemerkt ohne Proviant, waren wir endlich in der Nähe des Gletschers. Um aber bis ganz zum Gletscher zu kommen, mussten wir noch ein steiler Weg über grosse rutschige Steinplatten nach unten laufen, und über einen Fluss klettern. Indiana Jones wir kommen! Aber der Manneswunsch erfüllte sich:

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Diese flachen Steinplatten wieder hinauf, und über den Fluss klettern, brachte mich doch kurz an meine Grenzen, aber hey, Grenzerfahrungen sind immer gut, also wanderten wir weiter. Hunger, Durst und Müdigkeit machten sich bemerkbar, aber zum Glück war da bald das Gletscherhäuschen zu sehen, ein kleines Bergrestaurant, wo wir uns dann ausruhen konnten und unsere leeren Bäuche wieder füllten. Wir wanderten zurück bis zur Bergbahn die uns dann nach Fiesch hinunterbrachte. Und dann, als wäre das nicht genug Schönheit für die Augen, hatten wir auf dem Nachhauseweg auch noch diese Aussicht:

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Never measure the height of a mountain until you have reached the top. Then you will see how low it was.  Dag Hammarskjöld (Schwedischer Staatssekretär und Friedensnobelpreisträger)