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{Rezept} Real American Chocolate Chip Cookies

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Heute nur ein kleines Rezeptchen, denn jetzt fängt ja die Schule wieder an und wir sind definitiv im Post-Ferien-Alltags-Stress drin. Stundenpläne wurden ausgedruckt und Agendas mit den neusten Fussball-Daten vom jungen Mann aktualisiert.

Trotzdem wollte ich mir auf keinem Fall dieses Rezept entgehen lassen. Es handelt sich dabei nämlich um ein wahres Fundstück aus dem Internet, das ich aber noch nach vielem Ausprobieren etwas angepasst habe. Jahrelang suchte ich schon nach einem echt amerikanischem Rezept für Chocolate Chip Cookies. Die bisherigen schmeckten irgendwie unecht. Ich glaube aber, dass ich mit diesen hier voll ins Schwarze getroffen habe. Sie sind aussen knackig und innen weich, genauso wie sie sein müssen. Und da es ein echt amerikanisches Rezept ist, kommen die Mengeneinheiten auch in Tassen statt in Gramm.

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Zutaten:

3 1/2 Tassen Mehl
1 Teelöffel (gestrichen) Natron
1 Teelöffel (grosszügig) Backpulver
1/2 Teelöffel Salz
1 1/4 Tasse Butter (Zimmertemperatur)
1 1/2 Tasse Rohrzucker
1 Tasse Zucker
2 Eier
1 Vanillestange
1 Packung Chocolate Chips

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten ausser die Chocolate Chips gut mischen, am besten eignet sich hier natürlich eine Küchenmaschine, die lässt man dann einfach ein paar Minuten lang laufen. Dann die Chocolate Chips von Hand in den Teig mischen, und dann mit dem Inhalt von ungefähr 3 Esslöffel je ein Bällchen formen. Mit genügend Platz dazwischen die Bällchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Zwischen 15 und 17 Minuten backen. Die Backzeit ist das Wichtigste! Wenn man sie zu lange drin lässt schmecken sie warm dann immer noch gut, aber wenn sie auskühlen werden sie zu hart. Ich musste es ein paar Mal ausprobieren und bei mir werden sie mit 15 Minuten perfekt. Am besten machst Du sie nicht alle auf einmal, dann kannst du die Backzeit ausprobieren und anpassen.

Probiers doch aus und sag mir Bescheid wie sie dir gefallen. Ich glaube das sind echt die besten.

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{Rezept} Guetzli | Glutenfree mit nur 3 Zutaten

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Wie Ihr schon wisst interessiere ich mich für alternative Ernährungsmethoden. Keiner von uns ist auf irgendwelche Lebensmittel allergisch, und wir sind weder Vegan noch Vegetarier (ich esse sehr selten Fleisch und liebe Veggie-Essen würde mich aber nicht Vegetarierin nennen weil ich doch ab und zu ein Stück Huhn, Fleisch, oder eine Bratwurst esse).

Aber ich finde es sehr interessant wie man ohne bestimmte Zutaten ein Dessert backen kann, es hat etwas revolutionäres. Man denkt es würde ohne dieses oder jenes nicht gelingen, und doch bekommt man wunderbar leckere Resultate! Ich habe hier im Blog schon mal glutenfreie Cupcakes gebacken, und die Männer im Haus haben „das glutenfreie“ kaum gemerkt.

Heute bringe ich Euch ein superschnelles Rezept für glutenfreie Kekse wofür Ihr nur 3 Zutaten braucht (es ist kein Tippfehler, es sind wirklich nur DREI Zutaten):

1 Tasse Zucker
1 Tasse Erdnussbutter
1 Ei
(ich habe in meine Kekse noch den Inhalt von einer Vanilleschote reingetan, um den Geschmack der Erdnussbutter etwas auszugleichen).

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Zubereitung:
Alles gut mischen, und für ca. 40 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Keksmasse aus dem Kühlschrank nehmen, und kleine Bällchen formen. Blech mit Backpapier belegen, und Bällchen darauf legen. Mit einer Gabel die Bällchen flach drücken. Für ca. 10 Minuten in den Ofen schieben, rausnehmen, und abkühlen lassen.

Und fertig sind sie! Am besten mit einem Glas Milch, eingekuschelt, und mit Lieblingsbuch unter der Lieblingsdecke geniessen. Wie ich es jetzt gleich tun werde.

Ich wünsche Euch allen einen schönen 2. Advent und einen guten Start in die Woche!

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{Happy Valentine} & ein Backrezept

Liebe Blogleser

Heute ist Valentinstag. Und ich mag den diesen Tag weil es uns bewusst macht wen wir um uns herum haben. Es geht ja um die Liebe im Allgemeinen und nicht um die spezifische Liebe unter Lebens- bzw. Ehepartner. Über den Valentinstag wurde schon sehr viel gesagt.

Valentinstag-Gegner tun es gerne als Geschäftemacherei von den Blumenverkäufer und Schokoladenhersteller herunter. Und zum Teil stimmt das natürlich auch. Klar machen Leute Geschäfte mit diesem Tag. Genauso wie mit Weihnachten, Ostern, Muttertag, Kindergeburtstage, usw.  Aber es kommt schliesslich darauf an wie man es feiert. Ob es ein Business ist, und es nur um Geschenke geht, oder ob man diesen Tag nutzt um herum zu schauen und sehen wen wir in unserer Nähe haben und uns liebt. Und wer wir lieben. Das liegt schliesslich an uns.

Ich habe heute ein paar Kekse gebacken: Kekse mit Cranberrys mit weisser Schokolade. Zuerst wollte ich sie in Herzform ausstechen, aber irgendwie fallen sie dann auseinander, also habe ich es sein lassen. Das Rezept habe ich aus dem Buch Süsse Sünden (von The Hummingbird Bakery, die Kultbäckerei aus London!), siehe weiter unten für die Details:

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Zutaten:

135 gr Butter
80 gr Zucker
80 gr feiner brauner Zucker
0.5 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
190 gr Mehl
1/2 TL Natron (kann man auch weglassen)
1/2 TL Salz
1/2 TL Salz
1/4 TL gemahlener Zimt
100 gr getrocknete Cranberrys
60 gr weisse Schokolade

Zubereitung:

Backofen auf 170 Grad Celsius vorheizen. Butter und alle drei Zuckersorten mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Das Ei einrühren. Mehl, Natron, Salz und Zimt zusammen in einer Schüssel sieben. Die Mehlmischung in zwei Portionen unter die schaumige Masse rühren. Alles mau einem glatten Teig verkneten. Zuletzt Canberras und weisse Schokolade hinzufügen. Vom Teig je 2 EL Teig abnehmen und zu Kugeln rollen. Die Kugeln mit etwas 7 cm Abstand auf das vorbereitete Blech setzen. Ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen, ESSEN!