Personal

Sie ist künstlerisch unbegabt

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Als ich in der achten Klasse war, sagte meine Handarbeitslehrerin zu meiner Mutter: „Ihre Tochter ist künstlerisch unbegabt. Sie hat es einfach nicht im Blut. Wenn sie aber brav in der Klasse mitmacht und die Hausaufgaben erledigt, werde ich das in der Note berücksichtigen.“

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Von da an habe ich das geglaubt. Ich habe geglaubt, dass ich gut im Fleiss bin, in Lesen und Schreiben, in Ordnung halten, in artig sein. Dass meine linke Hirnhälfte einfach besser ausgebildet ist. Ich habe Kunst vermieden, weil ich wusste „das liegt mir einfach nicht“. Dass ich aber GERNE malte, und eigentlich ganz gut tanzen und singen konnte, dass ich ein Gespür für Farben hatte, kam mir damals nicht in den Sinn.

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Als ich einige Jahre später meine erste eigene Kamera in den Händen hielt und merkte wie sehr es mir gefällt zu fotografieren, wie es mich entspannt und frei macht, dachte ich zuerst gar nicht an das Resultat. Ob die Fotos schön waren oder nicht interessierte mich nicht. Ich war einfach glücklich wenn ich fotografieren konnte. Also fotografierte ich weiter, kaufte mir Leinwände und Acrylfarben und spielte mit den Farben. Ich befreite mich komplett vom Perfektionismus und war mutig genug um zu sagen: „Es ist mir egal ob ich unbegabt bin, ich mache es trotzdem. Einfach weil ich es gerne tue“. Der Weg war das Ziel.

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Heute bin ich fest davon überzeugt, dass jeder von uns ein kleiner Künstler in sich drin hat. Unser inneres Kind, dass sich die Hände gerne mit Farbe bekleckst und drauflos malt ohne daran zu denken ob das Bild den Erwartungen entsprechen wird oder nicht. Ein Kind malt, einfach weil es Lust dazu hat. Ein Kind spielt gerne mit Knete, ein Kind bastelt gerne. Wenn es ein Lied hört, tanzt es. Das Leben sollte so sein: einfach, uneingeschränkt und frei. Kreativer Ausdruck ist der Weg für die persönliche Weiterentwicklung.

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Deshalb möchte ich dir heute sagen: es spielt keine Rolle ob du begabt bist oder nicht, du sollst malen, basteln, kneten, tanzen, singen, ein Musikinstrument spielen, und zwar einfach nur um es zu tun und dabei die ganze Welt vergessen. Schliesse die Augen und hör ganz genau zu, was dein inneres Kind zu dir sagt. Was sagt es?

Everyone is born creative; everyone is given a box of crayons in kidergarten. Then when you hit puberty they take te crayons away and replace them with dry, uninspiring books on agebra, history, ect. Being suddenly hit years later with the ‚creative bug‘ is just a wee voice telling you, ‚I’d like my crayons back, please.” Hugh McLeod

 

Über das Meditieren

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Nachdem ich mein rechtes Knie während unserem Skiurlaub verletzt habe, sieht es nicht so aus als könnte ich in nächster Zeit joggen gehen. Was ziemlich blöd ist, denn ich jogge sehr gerne. Obwohl ich es nicht jeden Tag, und auch nicht bei jedem Wetter tue. Aber ich liebe es. Einfach die Schuhe anziehen, dehnen, die richtige Playlist wählen, und los geht’s.

Vor ein paar Monate habe ich angefangen zu meditieren. Da hört man überall das soll doch so gut sein, und ich dachte „kann nicht schaden“ und probierte es einfach mal aus. Seither hatte ich sporadisch, so nach Lust und Laune mal 5 oder mal 10 Minuten meditiert, und es klappte eigentlich ganz gut.

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Letzte Woche sass ich also im Hotelzimmer und hatte so viel Zeit übrig wie schon seit langem nicht mehr. Es war der perfekte Moment zum meditieren. Ich musste mich nicht verkriechen und allen Bescheid sagen, dass sie mich nicht unterbrechen sollten, ich musste nicht den Wunsch unterdrücken doch noch das eine oder andere vorher zu erledigen. Ich war einfach da und hatte Zeit. Und da probierte ich es tatsächlich aus, 25 Minuten am Stück zu meditieren. Zuerst dachte ich es würde sich wie eine halbe Ewigkeit anfühlen, aber die 25 Minuten gingen relativ schnell über die Bühne. Ich habe kein einziges Mal auf die Uhr geschaut.

Am Anfang fühlte es sich komisch an. Ich meine, man sitzt einfach da und atmet ein und aus. Und soll an nichts denken ausser ans Atmen, und das ist gewöhnungsbedürftig. Man denkt ja immer an irgendwas. Sogar während dem Träumen. Und gerade deswegen sollte man dem eigenen Gehirn mal eine Pause schenken. Bisher kann ich sagen, es gibt wirklich so eine innere Ruhe.

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Was mir am Meditieren gefällt:

  • Es kostet nichts (wie joggen gehen!)
  • Man braucht keine speziellen Utensilien dazu (eigentlich braucht man gar nichts ausser ein Stuhl aber wenn man am Boden meditiert nicht mal das).
  • Es dauert nicht lange (wenn ich bedenke wie lange ich auf Pinterest herumsurfen kann)
  • Es hat mich beruhigt.

Nicht dass ich sonst ein hektischer Mensch wäre, das bin ich nicht. Die meisten würden sagen, dass ich jetzt schon als ein ruhiger Mensch wirke. Aber eben, ich wirke sehr entspannt, aber mein Gehirn spult die ganze Zeit weiter und spielt alle To-Do-Listen herunter. Das verspannt mich innerlich. Mit der Meditation habe ich das Gefühl, dass ich dem entgegen wirken kann.

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Ich tue es auch um mein Jahreswort {Thrive} {Aufblühen} etwas näher zu kommen. Meditieren, Zeit für sich nehmen, an nichts denken müssen, und auf dieser Weise innere Ruhe erlangen.

Bisher funktioniert es recht gut, und ich werde es weiterhin machen. Vielleicht werde ich es auch mal mit Yoga verbinden, wer weiss. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

(Vielen Dank für alle Gute-Besserung-Wünsche! Meinem Knie geht es jeden Tag ein bisschen besser).

Rule your mind, or it will rule you. Buddha

 

{Insta-Month} Februar

02Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Es ist wieder soweit für eine Runde Insta-Glück. Ich muss gestehen, diese Monatsrückblicke sind für mich etwas sehr spezielles, denn es wird mir wieder bewusst was ich im vergangenen Monat getan oder erlebt habe. Ohne diese Rückblicke würden diesen Momente in Vergessenheit geraten, und mit dieser Serie kann ich sie wieder für einen Augenblick zurückbringen:

PicMonkey Collage(1) Neue Lieblingsschuhe gekauft!
(2) Für ein gutes Insta-Foto gehe ich auch mal barfuss in den Garten
(3) Anfang Februar waren die Tage bereits etwas länger, schönes blaues Licht war zu sehen.

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(1) „What did the Fox say?“
(2) Im Kekse futtern bin ich schnell
(3) Ein bisschen Kunst für den Alltag tut jedem gut
(4) Notizbücher selbstgemacht.

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(1) Richtig fokussieren (aus der Serie Die Fotoschule)
(2) Starbucks-Selfie
(3) Schöne Sonnenuntergänge
(4) Lozärner Fasnacht!

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(1) Was ich sehe wenn ich joggen gehe
(2) Naokos Lächeln gelesen (Norwegian Wood) von Haruki Murakami.
(3) Wieder die Luzerner Fasnacht (wir lieben die Fasnacht)
(4) Die zerrissenen Jeans vom jungen Mann

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(1) Schnee-Motorrad macht die jungs glücklich
(2) Schnee macht mich glücklich
(3) Kaputtes Knie macht niemanden glücklich
(4) Diese Aussicht macht alles wieder gut.

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(1) Der junge Mann beim Skirennen…
(2) …und beim Pistenplan einstudieren.

Für den März habe ich mir etwas besonderes einfallen lassen. Seit ich mich erinnern mag bin ich ein Morgenmensch und obwohl ich an Wochenenden auch mal gerne ausschlafe, habe ich den Morgen viel lieber als der Abend. Im März werde ich meinen Lieblingsmoment vom Tag dokumentieren und einige Fotos davon auf Instagram mit #märzmorgen bzw. #marchmornings taggen. Wer will kann natürlich sehr gerne mitmachen!

Ich freue mich so sehr auf den März und hoffe, dass wir ein paar schöne (sprich sonnige) Tage geniessen können!

Und was habt Ihr so vor im März? Freut Ihr Euch auch darauf?

 

{Life Lately} Ich bin zurück

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Ich bin zurück! Ich hatte eine kleine Auszeit in Form von Skiferien, aber seit gestern sind wir wieder „in da House“. Jetzt haben wir alles ausgepackt, und waschen die gefühlte halbe Tonne Wäsche die wir zurückbrachten.

Für die Skiferien hatte ich eine Menge vor. Skifahren natürlich, die Sonne geniessen, Schnitzel Pommes Frites (a.k.a. „Schnipo“) essen, eine Schnee-Schuh-Wanderung, ein Wellness-Tag, viele Fotos machen, eine runde Nacht-Skifahren, die Show der Ski-Lehrer sehen, usw. Die Liste war lang! Vielleicht wollte mir das Universum mitteilen, dass das zu viele Pläne seien, dass man es auch locker angehen kann, dass man in den Ferien ausruhen sollte.

_MG_3016Jedenfalls fiel ich am ersten Skitag (am ERSTEN!) so blöd um, dass mein Knie laut knackte und das war’s dann mit Skifahren für den Rest der Woche. Der Rettungsmensch der mich mit dem Schlitten von der Piste zum Dorfarzt brachte sagte noch: „Aber Sie nehmen’s noch mit Humor!“ Ja, was soll ich denn sonst tun? Ich konnte es sowieso nicht ändern. Also blieb ich für den Rest der Woche im Hotelzimmer oder sass auf dem Balkon, habe TV geschaut, ein Buch gelesen, viel geschlafen, zum ersten Mal 25 Minuten am Stück meditiert (!!), Rumpfübungen gemacht, und mich mit den Reinigungsfrauen angefreundet. 😉

Aber meditieren mit dieser Aussicht war echt mein Highlight der Woche:

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All diese Fotos habe ich also aus dem Balkon unseres Hotelzimmers geschossen.

_MG_3012Der grosse und der junge Mann konnten aber ihre Skikurse besuchen und erzählten bei ihrer Rückkehr was sie alles erlebt hatten.

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Liebes Universum, I get you. Ich hab’s verstanden. Ich werde nie wieder Ferien so fest verplanen, dass es keine Ferien mehr sind. Versprochen.

Coincidences, synchronicities and serendipidiets are all signs from the Universe that you are on your true path. Unknown.

 

Freundschaften Online vs. Offline (in Bern)

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Letzte Woche sass ich im Zug unterwegs nach Bern. Ich schaute aus dem Fenster und sah die wunderbare Winterlandschaft an uns vorbeisausen, während ich meiner Gesprächspartnerin zuhörte. Und als ich so da sass, dachte ich: die Welt ist so klein. Jetzt sitze ich hier im Zug mit einer Frau, die ich vorher noch nie persönlich getroffen habe, und wir reisen nach Bern um uns mit einer anderen jungen Frau zu treffen, die wir beide ebenfalls noch nie gesehen haben. Und trotzdem sind wir keine Unbekannte. Wir haben uns über eine Online-Fotoschule kennengelernt, in der wir alle drei Schülerinnen waren. Die Online-Schule wird von einer Venezolanin -die in Kanada lebt- angeboten. Es lebe die Globalisation.

Das Ziel unseres Treffens war Fotos von der Stadt Bern zu machen. Die Foto-Ausbeute fiel allerdings sehr mager aus, weil es erstens eisig kalt war, und zweitens weil es so viel mehr zu erzählen gab, jetzt wo wir uns zum ersten Mal „offline“ trafen. Trotzdem hier ein paar Bilder von Bern:

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Leider gibt es von uns drei zusammen kein Foto, weil hallo, wir sind Fotografinnen und stehen lieber hinter der Kamera als davor. Aber ich habe zumindest ein Beweis, dass wir dort waren:

2015-02-18_0004Vielleicht ist es weil ich kein „digital Native“ bin, aber es war seltsam und angenehm zugleich über so viele Umwege diese Online-Bekanntschaften dann in Person zu treffen. Irgendwie brachte mich das zum Nachdenken. Immer hört man von der Gefahr der Vereinsamung durch Social Media, indem man lieber Online als Offline lebt, lieber den Instagram-Feed anschaut als mit dem Gegenüber ein Gespräch zu führen. Und glaubt mir, es geht mir auch nicht anders. Bei schönem Wetter vor dem Computer sitzen und bloggen? Auf Pinterest herumsurfen anstatt mein Buch fertig zu lesen? Kenn ich. Aber ich versuche immer aus Neue den Moment zu geniessen und im Jetzt zu leben.

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr auch schon Online-Freunde danach Offline getroffen? Oder ein Bloggertreffen besucht? Wie war es für Euch?

 

{Insta-Month} Januar

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Und schon haben wir den ersten Monat des 2015 geschafft! War doch ziemlich OK oder nicht? Eines der dunkelsten Monate des Jahres haben wir hinter uns, und die Tage werden jetzt langsam wieder etwas länger.

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(1 & 2) Das Jahr hat mit reichlich Maniküre angefangen, die aufgrund sehr brüchige Nägel mittlerweile wieder vorbei ist.
(3) Mein erstes Vollmondfoto!

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(1) Je suis Charlie
(2) Die liebe Juli im TV entdeckt!
(3) Monday-Me
(4) Die grosse Kugel am Zürcher Flughafen

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(1) Vom Schäm-Schrank zum Vorbild-Schrank des Hauses umgekrempelt!
(2) Aktuelle Lektüre
(3) Mit Hygiene-Kopfbedeckung unterwegs (Produktionsbesichtigung)
(4) Fotoalben vom jungen Mann kamen per Post!

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(1) Postkarte mit Lieblingstext gefunden
(2) Throwback-Thursday: beste Freundinnen seit den 90er!
(3) Pärchen-Selfie
(4) Die ersten Tulpen des Jahres gekauft

PicMonkey Collage5(1) Wenn ich zufälligerweise Schriften entdecke…ob mir die Welt etwas sagen will?
(2) Der junge Mann am Musik hören
(3) Doodling wenn mich die Inspiration überfallt
(4) Movie-Night!

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(1) Throwback-Thursday
(2) 22 Jahre später
(3) Zürich und die drei Sekunden Sonne im Januar
(4) Auf der Suche nach Farbe

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(1) Farbig-blumiges Fahrrad entdeckt
(2) Streetart in Zürich
(3) Herzchen im Schnee
(4) Schatten-Selfie

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(1) Das Buch von Fräulein Klein entdeckt!
(2) Throwback-Thursday (man achte auf die hässliche Uniform die ich während 12 Jahren tragen musste)
(3) Ein TGIF Foto muss einfach auch sein.

Und wie war euer Januar? Was erwartet euch im Februar? Habt ihr Skiferien oder sonst noch etwas worauf ihr euch freuen könnt?

{Insta-Month} Dezember

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Auch dieses Jahr werde ich natürlich meine Lieblingsserie {Insta-Month} weiterführen. Ich liebe es Monatsrückblicke zu machen. Und der Dezember war sehr Insta-Intensiv.

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(2) Unser Weihnachtsbaum, ganz schön klassisch in rot-gold mit Nussknacker-Deko. Der steht das ganze Jahr GENAU SO im Keller, und das ist auch gleich der kleine Nachteil dieses sonst so wunderschönen Weihnachtsbaumes: man dekoriert ihn nicht, er ist schon dekoriert.
(3) Gesichter überall
(4) Am 6. Dezember hat’s schon mal mit den Süssigkeiten angefangen.

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(1) Gemütlichen Kino-Abend zu Hause mit dem grossen Mann.
(2) Glutenfreie Kekse gebacken
(3) Die Türdeko unserer Nachbarin
(4) Der junge Mann backt Zimtsterne

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(1) Ein Erinnerungsfoto aus der Kiste hervorgekramt, Those were the Seventies!
(2) Weihnachtsmarktbesuch
(3) Bis spät in die Nacht Geschenke eingepackt
(4) Weihnachtslichter in Zürich

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(1) Venezolanisches Weihnachtsessen: KÖSTLICH!!
(2) Die Aussicht beim Joggen (schon fast frühlingshaft)
(3) 27. Dezember: der erste Schnee!
(4) Und natürlich der erste Spaziergang im beschneiten Wald

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Kurz vor der Silvesterparty ging ich noch kurz im Schnee joggen (es war so unbeschreiblich schön!) und ich war bereit für das 2015.

Auf ein weiteres Insta-Jahr!

 

{Life Lately}

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Diese erste Woche war hart. Früh aufstehen und in den Alltagstrott zurückkehren kam mir noch nie so schwer vor wie diese vergangene Woche. Aber das ist ein gutes Zeichen, denn es heisst, dass die zwei Wochen zwischen Weihnachten und Neujahr so richtig entspannend waren. Ich konnte ein paar Mal sogar fast bis zur Mittagszeit ausschlafen! Das letzte Mal dass ich so etwas getan habe war ich noch kinderfrei, Ihr wisst was ich meine. Aber ausser geschlafen haben wir auch noch ausgiebig gefrühstückt, Freunde getroffen, ein paar Mal gejoggt, und stundenlang gelesen. Ich liebe es neben dem jungen Mann auf dem Sofa zu sitzen während jeder von uns in seine Lektüre vertieft ist. Ach wie herrlich!

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Doch jetzt geht’s wieder los mit Arbeit, Planung, Kalender, Kind bringen, abholen, abmachen, einkaufen, aufräumen, usw. Ich muss es Euch ja nicht erzählen, es geht Euch wahrscheinlich auch nicht anders. Und es dauert eine Weile bis man wieder drin ist.

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Aufblühen ist mein Wort für das Jahr 2015, soweit waren wir ja schon. Dazu gehören auch mehr Farben, und diese werde ich vorläufig mal häufiger in Kleidung und Fingernägel einfliessen lassen. Wie man sehen kann klappt es noch nicht so ganz wie ich es mir vorstelle, aber mit etwas Übung wird das schon was.

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Letzte Woche hatten wir einen wunderschönen Vollmond. Ich kam gerade nach Hause voll mit Einkaufstaschen weil unser Kühlschrank nach den vielen Feiertagen ganz leer war, und musste alles stehen lassen um mit Kamera und Stativ nach draussen gehen um das zu fotografieren:

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Ich hatte die Kamera während dem Jahreswechsel nicht oft in den Händen, und möchte unbedingt wieder fotografieren. Ich freue mich sehr wenn die Tage wieder langsam etwas länger werden, und es nicht mehr immer so dunkel ist wenn man nach Hause kommt. Da kann man auch wieder mehr fotografieren.

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Und wie war Eure erste Woche?

My New Year’s Resolution List usually starts with the desire to lose between ten and three thousand pounds. Nia Vardalos (Schauspielerin – Hauptdarstellerin von My Big Fat Greek Wedding).

Das Wort für 2015

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Ich war schon seit längerem auf der Suche nach einem Wort für das Jahr 2015. Es sollte ein Wort sein, das meine Wünsche und Ziele zusammenfasst. Ein Verb oder auch einen kurzen Satz. Es könnte LIEBEN, MEHR ZEIT FÜR MICH SCHAFFEN, NEUES ENTDECKEN, OFFEN SEIN, oder MUT HABEN sein.

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2014 war in vieler Hinsicht ein sehr gutes Jahr für mich. Ich habe einige Brücken hinter mir abgerissen. Langjährige festgesetzte Brücken. Keine Sorge, in der Partnerschaft und im Job ist alles nach wie vor sehr gut. Aber ich bin innerlich gewachsen. Das 2014 war in vieler Hinsicht eine Zangengeburt. Aber genau wie bei einer Geburt, kommt dabei etwas Gutes raus. Und ich bin jetzt ein kleines Stück weiser über wer ich bin und was ich will. Und ich fühle mich ohne diese Brücken so viel freier als noch vor einem Jahr.

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Nun bin ich sehr gespannt auf das Jahr 2015 und auf was es bringen wird. Und ich habe da schon meine Wünsche wohin es gehen soll. Ich bin fest davon überzeugt, dass wenn man etwas will, man es zuerst visualisieren soll. Das haben wir schon mal bei den Zielen besprochen. Erinnert Ihr Euch? Nun bin ich schon seit ein paar Wochen auf der Suche nach einem Wort für das 2015. Letzte Woche habe ich es gefunden. Es soll AUFBLÜHEN sein. Aufblühen wer ich wirklich bin, meine Kreativität aufblühen lassen, einfach mehr Ich sein, und einfach ganz 100% zu mir stehen. Nicht dass ich nicht ICH bin, aber manchmal versteckt man sich so gerne hinter einer Fassade (die Hausfrauen-Fassade, die Karriere-Fassade, die soziale Fassade, usw.) Und das will ich nicht mehr. Ich will mehr ICH sein. Und eben: aufblühen.

Falls Du auch ein Wort für das 2015 suchst und etwas Hilfe dabei brauchst, ist dieser kleine gratis E-Book vielleicht das richtige für dich:   Das Wort 2015

Es geht hier nicht um Wunder oder irgendwelche Esoterik, sondern lediglich um Deine Wünsche (nenne es Vorhaben oder Absichten) für das nächste Jahr etwas näher zu kommen. Ich meine, schaden kann’s ja nicht oder?

 

Winterliebe und Happy New Year!

Liebe Blogleserin, Lieber Blogleser,

Nach Weihnachten überraschte uns der Morgen vom 27. Dezember mit ca. 15 cm Schnee. Wie hier schon mal erwähnt, renne ich beim ersten Schnee raus und lasse mir die Schneeflocken ins Gesicht rieseln. Ein wunderbares Gefühl! Aber das war nicht genug, also haben wir kurzerhand nach einem schnellen Frühstück die Winterausrüstung aus dem Keller geholt und sind in den Wald spazieren gegangen. Alles war weiss und wie mit Puderzucker bestäubt!

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Die meisten sind dann so genervt wegen der Kälte, der Verkehr oder sonst was. Aber ich laufe, immer wenn es Schnee gibt, mit so einem doofen Grinsen im Gesicht, weil ich es einfach der HAMMER finde!

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Und wie wenn ich nicht schon glücklich genug gewesen wäre, finde ich auf dem Spaziergang noch eine Mini-Schneemann-Familie. Wie süss ist das denn:

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2014-12-29_0007Ich wünsche Euch wo auch immer Ihr feiert, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Falls Ihr Party macht lasst es krachen! Falls nicht, geniesst es gemütlich zu Hause oder mit Freunde und/oder Familie. Möge Glück, Gesundheit und Erfolg mit Euch sein.

HAPPY NEW YEAR!

Tomorrow, is the first blank page of a 365 page book. Write a good one. Brad Paisley (US Amerikanischer Country Sänger)

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